Die Kämpfe zwischen der Militärregierung und der paramilitärischen Miliz RSF um die Vorherrschaft in dem nordostafrikanischen Land haben laut der UNO zur weltweit größten humanitären Krise geführt. Menschenrechtsgruppen werfen beiden Konfliktparteien Kriegsverbrechen vor. Ein Ausweg aus dem Blutvergießen ist nicht in Sicht. In London wurde bei einer Konferenz über eine Lösung des Konflikts und eine Verbesserung der humanitären Hilfe beraten. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Krise: