Abgründig: Marcus Fischers starker Debütroman "Die Rotte"
Eine lange Erzähltradition beschäftigt sich mit dem bäuerlichen Österreich. Umso überraschter ist man, wenn ein Autor auftaucht, der einen neuen Ton in die Beschreibung von Land und Leuten im ruralen Milieu einbringt. Auf Marcus Fischer und seinen Roman "Die Rotte" trifft dies zu. Anders als Reinhard Kaiser-Mühlecker schöpft er nicht aus eigenem Erleben. Der gebürtige Wiener hat in Werbeagenturen gearbeitet. "Archaisch und abgründig" wäre ein passender Slogan für sein Debüt.
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