Extremwetter auf der Nordhalbkugel vom Klimawandel befeuert
Sicher, es gab in Europa schon starke Dürren wie etwa 1976 mit völlig vertrockneten Feldern. Oder große Hitze wie 2003 mit mindestens 70.000 zusätzlichen Toten. Aber der Sommer 2022 sticht heraus, weil nach vorläufigen Bewertungen riesige Regionen besonders lange betroffen waren. "Es war sehr ungewöhnlich", sagt Omar Baddour, Leiter der Abteilung Climate Monitoring bei der Weltwetterorganisation (WMO) in Genf. "Fast ein Drittel der nördlichen Hemisphäre war betroffen."
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