Österreich-Pavillon in Venedig "inmitten einer Dystopie"
Die Entbehrungen der nunmehr abflauenden Coronapandemie und der seit Wochen flammende Krieg in der Ukraine waren die bestimmenden Themen rund um die Eröffnung des österreichischen Pavillons auf der 59. Kunstbiennale von Venedig. Sowohl die Künstler*innen Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl als auch Kuratorin Karola Kraus thematisierten die dystopischen Umstände der Gegenwart, die frappant an jene der 1970er Jahre erinnerten, die im Pavillon verhandelt werden.
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