Starke Perspektiven für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Fundermax ist für mehr als 1400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 400 davon in St. Veit an der Glan, ein attraktiver Arbeitgeber. Die Arbeitszeiten wurden zuletzt weiter flexibilisiert, Home-Office ist durch die Corona-Pandemie zur gelebten Praxis geworden und wird auch weiterhin genutzt. Auch die interne Information und der enge Austausch untereinander ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Fundermax hat im Herbst eine unternehmensweite App eingeführt, den Insider, mit der alle Kollegen, ob in Produktion oder am Büroarbeitsplatz, wichtige Informationen prompt abrufen und sich vernetzen können. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Voneinander lernen“ haben Mitarbeiter mehr als 500 Ideen eingereicht. Viele, wie z. B. die Optimierung von Software-Programmen für die Nutzung im Home-Office und die Erweiterung des Angebots an gesunden Lebensmitteln im Unternehmen, wurden bereits umgesetzt.
Fundermax wird grüner. Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung sind Teil der DNA von Fundermax. Mit modernsten Produktionsstätten setzt das Unternehmen konsequent auf nachhaltige Werkstoffe aus natürlichen Rohstoffen. Die Präzision und Liebe zum Rohstoff Holz prägen Fundermax seit der Unternehmensgründung.
Fundermax arbeitet intensiv daran, seine Prozesse und Produktion Schritt für Schritt noch nachhaltiger zu gestalten: Etwa durch die Reduktion von Plastikverpackung, ökologische Gestaltung der Arbeitsumgebung, nachhaltigere Logistikprozesse und Lieferketten sowie Recycling in sämtlichen Arbeitsprozessen. An zwei Standorten erzeugt Fundermax Strom und Wärme aus Biomasse und betreibt damit die eigenen Produktionsanalgen komplett mit nachhaltig erzeugter Energie. Darüber hinaus werden mehr als 9000 Haushalte umweltschonend mit Fernwärme versorgt.
Um alle Stränge und Stellschrauben strategisch zu bündeln, setzt man mit dem unternehmenseigenen „Green Deal“ dabei den Fokus auf fünf grüne Themenschwerpunkte: Verantwortungsbewusst, Produkte aus der Natur, Energieeffizienz, Umweltbewusst und Klimaschutz. Damit verbunden sind zwei konkrete Ziele bis 2028: Die Verbesserung der Energieeffizienz um 20 Prozent und die Reduktion der fossilen CO2-Emissionen (Decarbonisierung) um 20 Prozent.
Des Weiteren leitet eine Arbeitsgruppe im Unternehmen von den Sustainable Development Goals der UN konkrete nachhaltige Kriterien ab, um aufzuzeigen, welche Bereiche und Produkte bei Fundermax bereits grün sind und wo noch Entwicklungspotenzial besteht. Bereits heute bezieht das Unternehmen 85 Prozent seines gesamten Rohstoffbedarfs aus nachwachsenden Quellen. Die Fundermax-Biofaserplatte besteht sogar zu 99 Prozent aus Holz, das auch zu 100 Prozent aus zertifizierter, nachhaltiger Holzwirtschaft bezogen wird. Bei der Produktion von Rohspanplatten setzt Fundermax im Sinne der Kreislaufwirtschaft auf einen Mix aus Sägespänen und qualitätsgesichertem Recyclingholz. Damit wird der wertvolle Rohstoff Recyclingholz erneut zu einem hochwertigen Produkt verarbeitet.
„Für Fundermax ist und bleibt der verantwortungsvolle Umgang mit wertvollen Rohstoffen wichtiger Teil des Selbstverständnisses. Es hat sich auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit in den letzten Jahren schon viel getan und wir haben uns auch für die kommenden Jahre wieder ambitionierte Ziele gesetzt“, so Gernot Schöbitz.