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Prozess um Körperverletzung mit heißer Suppe
Im Glauben, vor ihm säße der Mann, der seine Freundin zu vergewaltigen versucht hatte, hat ein 23-Jähriger diesem im vergangenen Sommer den Inhalt eines Suppentopfs über den Kopf gegossen. Der 33-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen, wäre er nicht umgehend in ein Spital überstellt und notfallmedizinisch behandelt worden, wäre er gestorben, wie Gerichtsmediziner Christian Reiter am Montag am Landesgericht darlegte.