Sing-Verbot: Chorverbands-Präsident sieht Lage "dramatisch"
G'sungen und g'spielt wird in Österreich schon lange nicht mehr. Die Anti-Corona-Maßnahmen verbieten es. Während der Profi-Musikbetrieb mit Übertragungen oder Streamings eine gewisse Präsenz im öffentlichen Bewusstsein erhalten kann, herrscht für die Amateure Probe- und Aufführungsverbot. "Die Lage ist dramatisch", sagt Karl-Gerhard Straßl, Präsident des Chorverbands Österreich. Es gebe weder Perspektive noch gefühlte Gleichbehandlung. Denn Sport ist teilweise wieder erlaubt.
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