Wiener MAK zeigt Sheila Hicks als Malerin mit Textilien
Dicke Zöpfe, pralle Knäuel, von der Decke hängende Stoffbahnen und Lianen, flauschige Teppiche und samtige Geflechte, wollige Würste und Wülste in vielen Farben und ein ganzer Berg von in Fischernetze gepressten Fasern in Orange-, Gelb- und dunklen Rot-Tönen: Die Objekte der Ausstellung "Sheila Hicks. Garn, Bäume, Fluss", die ab heute im Wiener MAK zu sehen ist, laden zum Betasten und Befühlen ein. Doch leider heißt es: Hände weg! Kunst zum Anschauen und nicht zum Angreifen.