Klar, eine Brauerei, die der Welt bereits seit 750 Jahren Bier ausschenkt, muss auch ein gewisses Interesse daran haben, dass ebendiese Welt sich auch noch ein paar Jahrhunderte weiter dreht. Insofern fühlt sich die Privatbrauerei Hirt für den Erhalt unseres Planeten aktiv verantwortlich.

Das beweißt das Unternehmen auch dadurch, dass es von 2015 bis 2017 rund 6 Millionen Euro in nachhaltige Maßnahmen investiert hat – unter anderem in die bauliche Entwicklung mit regionalen Firmen, in eine Photovoltaikanlage, Gratis E-Tankstellen für Gäste und Ähnliches. Allein durch den Einsatz von 1368 PV Platten können pro Jahr 230 Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) „eingespart“ werden.

Die Privatbrauerei Hirt ist zu 80 % stromautark durch eine eigene Photovoltaik Anlage
Die Privatbrauerei Hirt ist zu 80 % stromautark durch eine eigene Photovoltaik Anlage © KK

Mit einem GWP (Global Warming Potential) von gerundet 0,3 kg CO2-Äq/Liter Getränk liegen Hirter Biere im nationalen wie internationalen Spitzenfeld. Der internationale Durchschnitt eines Getränks liegt bei rund 0,6 kg CO2-Äq/Liter Getränk. Drei große Flaschen Hirter Bier hinterlassen demnach einen geringeren ökologischen Fußabdruck als ein Viertel Orangensaft ...