Eifrig diskutiert wurden das Thema „Fachidiot oder Wunderwuzzi?“ auch online: Das WIFI Steiermark lud zur Umfrage ein und die gut ausgebildeten Spezialisten haben auch nach Meinung der WIFI-Online-Community auf dem Arbeitsmarkt derzeit leicht die Nase vorne.
Eifrig diskutiert wurden das Thema „Fachidiot oder Wunderwuzzi?“ auch online: Das WIFI Steiermark lud zur Umfrage ein und die gut ausgebildeten Spezialisten haben auch nach Meinung der WIFI-Online-Community auf dem Arbeitsmarkt derzeit leicht die Nase vorne. © WIFI

Die rund 40.000 Weiterbildungsteilnehmer in mehr als 3.000 jährlichen Veranstaltungen am WIFI Steiermark sprechen eine klare Sprache: Mitarbeiter wollen sich weiterentwickeln. Die Frage ist nur: Soll es in Richtung Fachkarriere oder in die Höhen des Managements gehen? Dass eine „richtige Karriere“ nur eine als Managerin oder Manager sein kann, stimmt nämlich längst nicht mehr. Fachleute sind gesucht und begehrt, was sich nicht zuletzt in den entsprechenden Gehältern widerspiegelt. „Als führender Bildungsanbieter bilden wir unsere Kunden natürlich zu Spitzenkräften in beiden Bereichen weiter“, steht für Martin Neubauer, Leiter des WIFI Steiermark außer Frage. Allerdings kann man als einzelner nicht auf allen Hochzeiten tanzen, eine Fokussierung wird immer wichtiger – unter anderem bedingt durch den raschen technologischen Fortschritt, die steigenden Anforderungen an das Management und den internationalen Wettbewerb. „Die beste Weiterbildung bringt nichts, wenn sie am Bedarf vorbei geht.“ Deshalb werden die Bildungsangebote im Haus der Wirtschaftskammer Steiermark durch das WIFI auch mit und für die heimische Wirtschaft konzipiert und laufend an aktuelle Trends angepasst.

Das WIFI als Karriere-Lotse

Charlotte Leitgeber und Peter Gruber
Charlotte Leitgeber und Peter Gruber © KK
Rudolf Schwarzl und Paul Kiendler jun.
Rudolf Schwarzl und Paul Kiendler jun. © Furgler