Aus einem Gewirr von Hintergrundgeräuschen zusammenhängende Töne wie etwa ein Gespräch herausfiltern zu können, ist eine beachtliche - und für die Umgebungswahrnehmung äußerst wichtige - Fähigkeit des menschlichen Gehirns. Dass diese wahrscheinlich angeboren ist und sogar im Schlaf funktioniert, zeigte jüngst ein internationales Forscherteam. Für den Spracherwerb ist das eine wesentliche Grundlage, schreiben sie im Fachblatt "Frontiers in Human Neuroscience".
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