"Enges Fenster für Menschenrettung" bei Erdbeben-Einsätzen
Zwei Erdstöße haben am Mittwoch das südamerikanische Land Venezuela erschüttert. Tausende Todesopfer werden befürchtet, das Ausmaß der Zerstörung ist dramatisch. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen versucht, den Betroffenen vor Ort zu helfen. In der ersten Phase komme es auf jede Stunde an, betonte Marcus Bachmann, der als Einsatzleiter in Krisengebieten arbeitet, in einem Gespräch mit der APA. "Es gebe nur ein sehr, sehr enges Fenster für die Menschenrettung", sagte er.
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