Terrorpläne in Grazer Gefängnis verkündet? Schuldspruch wurde aufgehoben
Wiener (24) soll laut Ohrenzeugen von „Bombe platzieren“ gesprochen haben. Das Urteil (10 Jahre Haft) hat der OGH nun gekippt. Der Mann muss erneut vor Gericht.
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Ein 24-jähriger Wiener wurde wegen terroristischer Pläne im Gefängnis von Graz angeklagt.
Das Urteil von zehn Jahren Haft wurde vom Obersten Gerichtshof aufgehoben.
Der Mann muss sich erneut vor Gericht verantworten, da das ursprüngliche Urteil als ungültig erklärt wurde.
Ein Justizwachebeamter hatte den Verdächtigen belauscht, was zur Anklage führte.
Der Prozess wird am Grazer Straflandesgericht neu verhandelt.
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