Korrespondentenbericht.
Regierungsnahe Medien verbreiten das Gerücht, dass es Videoaufnahmen gibt, die Oppositionsführer Magyar bei einer Sexorgie zeigen. Unter Beschuss gerät auch Außenminister Szijjartó, weil er gegen Schließung eines Werks mit hohen Schadstoffwerten lobbyiert haben soll.
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Der Wahlkampf in Ungarn wird zu einer Schlammschlacht, bei der regierungsnahe Medien Gerüchte über Sexorgien verbreiten.
Außenminister Szijjártó gerät unter Beschuss, weil er gegen die Schließung einer umweltschädlichen Fabrik lobbyiert haben soll.
Premier Viktor Orbán und seine Partei Fidesz nutzen alle Mittel, um die Opposition zu diskreditieren, einschließlich gefälschter Medieninhalte.
Außenminister Szijjártó wettert gegen eine angebliche "Koalition Brüssel-Kiew".
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