Demonstrationen, Boykott und Ortstafelsturm: Von den „wilden Siebzigerjahren“ in Kärnten und Wien erzählt eine sehenswerte Ausstellung des „WerkStattMuseum“.
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Die Ausstellung im „WerkStatt Museum“ thematisiert die Solidarität und den Widerstand der slowenischen Minderheit in Kärnten und Wien in den 1970er Jahren.
1976 wurde ein Gesetz beschlossen, das zweisprachige Ortstafeln in Kärnten bei einem slowenischen Bevölkerungsanteil von 25% vorsah, was zu Protesten führte.
Die Ausstellung erinnert an den Widerstand gegen die deutsch-national dominierte Minderheitenpolitik und die Rolle der slowenischen Jugendbewegung.
Elena Messner, eine Kulturwissenschaftlerin, betont die Bedeutung der Solidarität und des Empowerments der slowenischen Minderheit.
Die Ausstellung zeigt auch den Kampf um Minderheitenrechte und antifaschistischen Aktivismus in den 1970er Jahren.
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