Kritik.
Unterhaltsam und detailreich: „Autonome Drohne 2“ von Vada und teatro zumbayllu.
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Das Theaterstück „Autonome Drohne 2“ von Vada und teatro zumbayllu basiert auf einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick und spielt in einer postapokalyptischen Welt nach einem dritten Weltkrieg.
Die Handlung dreht sich um William Blake, einen der wenigen Überlebenden, der in einem Bunker lebt und von Drohnen bedroht wird, die sich selbst reproduzieren können.
Der Bunker ist detailreich ausgestattet und bietet Platz für das Publikum, während die Geschichte von Drohnen erzählt wird, die kaum von echten Menschen zu unterscheiden sind.
Die Inszenierung ist reich an Details, aktuellen Bezügen, Musik und Humor und endet in einem blutigen Finale aufgrund von Misstrauen unter den Bunker-Bewohnern.
Das Stück wird im Kulturraum Ventil in Klagenfurt aufgeführt, mit mehreren Terminen im Dezember.
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