Tirols Städtevertreter: Bund soll Freizeitpädagogen zahlen
Die Tiroler Vertreter preschen vor dem Städtetag des Österreichischen Städtebundes von Mittwoch bis Freitag in Eisenstadt mit einigen Forderungen an die neue Bundesregierung vor. Konkret verlangte der Tiroler Städtebund unter dem Vorsitz von Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA - Jetzt Innsbruck) etwa, dass der Bund im Schul- bzw. Bildungsbereich die Kosten für die Freizeitpädagogen "ab sofort" tragen müsse, wie in einem der APA vorliegenden Brief erklärt wurde.
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