Macht, Kunst und viel Geld: "Arcus" von Norbert Maria Kröll
Vom Stephansdom flattern Geldscheine in die Tiefe, neben einem Würstelstand werden Banknoten-Bündel ebenso versteckt wie in den Regalen von "Meinl am Graben". Marcus Maximilian Rudolph Friedrich Joseph Himmeltroff-Gütersloh bringt auf diese Weise einen winzigen Teil seines Milliardenerbes unters Volk und nennt dies Kunstaktion. Er selbst verzichtet auf vieles, etwa auf das "M" in seinem Vornamen. "Arcus" nennt er sich, und so heißt auch der Roman von Norbert Maria Kröll.
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