Musiker Peter Zirbs schuf ein "virtuelles Refugium"
Wenn die Welt am Abgrund steht, hilft vielleicht ein Streifzug über den "Melancholia Beach": Der Wiener Elektronikmusiker Peter Zirbs hat so sein zweites Soloalbum betitelt, das am Freitag erscheint. Eigentlich wollte er darauf ein apokalyptisches Szenario entwerfen, doch dann hat ihn die Realität eingeholt. "Ich habe gemerkt: Es ist absolut bescheuert, über die Apokalypse zu singen. Wir sind schon einen Schritt weiter." Stattdessen gibt es nachdenkliche Dancegrooves.
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