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In StichwahlSPÖ-Frauenchefin: Holzleitner setzte sich gegenüber Ngosso durch

Gabriele Heinisch-Hosek hat sich am Freitag als Vorsitzende der SPÖ-Frauen verabschiedet. Es gab drei Kandidatinnen für die Nachfolge. Im ersten Wahlgang erreichte keine der drei Kandidatinnen 50 Prozent. Ngosso unterlag in der Stichwahl mit sehr beachtlichen 44,8 Prozent.

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Generationenwechsel bei den SPÖ-Frauen: Maria Holzleitner setzte sich in der Stichwahl durch, sie ist laut Vorgängerin Heinisch-Hosek "einen Teamplayerin, die sich von alten weißen Männern nicht einschüchtern lässt"
Generationenwechsel bei den SPÖ-Frauen: Maria Holzleitner setzte sich in der Stichwahl durch, sie ist laut Vorgängerin Heinisch-Hosek "einen Teamplayerin, die sich von alten weißen Männern nicht einschüchtern lässt" © APA/ROBERT JAEGER
 

Angesichts von drei Nachfolgekandidatinnen - neben Heinisch-Hoseks Favoritin Eva-Maria Holzleitner auch Elvira Schmidt und Mireille Ngosso - zeigte sich die scheidende SPÖ-Frauenvorsitzende für eine gute Entscheidung der 373 anwesenden Delegierten der Bundesfrauenkonferenz zuversichtlich. Ihr Wunsch sei, dass man nach der Wahl geeint die Konferenz verlasse und Gruppenbildungen hintanstelle.

Bis dorthin sollte es länger als geplant dauern: Im ersten Wahlgang erreichte keine drei Kandidatinnen mehr als 50 Prozent. Es wurde eine Stichwahl zwischen Holzleitner und Ngosso notwendig. Das Ergebnis im ersten Wahlgang:

  • Eva-Maria Holzleitner: 168 Stimmen (45,53%)
  • Mireille Ngosso: 112 Stimmen (30,35%)
  • Elvira Schmidt: 89 Stimmen (24,12%)

Mit Mireille Ngosso (41) hatte sich eine kämpferische Sozialdemokratin dagegen gewandt, dass automatisch die von Gabriele Heinisch-Hosek gewünschte Nachfolgerin, Eva-Maria Holzleitner aus Wels, zum Zug kommt.

Im zweiten Wahlgang setzte sich dann doch noch Holzleitner mit 55,21 Prozent der Stimmen gegenüber Ngosso (44,79 Prozent) durch. Ngosso ist auch im künftigen Frauenvorstand vertreten. "Die SPÖ kann sich glücklich schätzen, so großartige Frauen in ihren Reihen zu haben, das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft", hieß es nach der Wahl.

Zwei starke Frauen

Die 41 Jahre alte Ärztin und Wiener Gemeinderätin Ngosso ging als Außenseiterin ins Rennen um den Vorsitz über die SPÖ-Frauen. Das Motiv erklärte sie gegenüber dem Kurier so:

„Es gibt so viele Frauen mit so unterschiedlichen, teils wirklich schlimmen Lebensgeschichten. All diese Perspektiven müssen wir miteinbeziehen. Feminismus ist kein Selbstzweck, sondern der Kampf für ein besseres Leben aller Frauen. Wir müssen wieder eine Bewegung werden, in der sich jede Frau vertreten fühlt, damit wir auch wieder die nötige Schlagkraft haben, um unsere Forderungen umsetzen zu können.“

Mireille Ngosso: Kam ersten Wahlgang auf beachtliche 30.35 Prozent der Stimmen. Sie will dafür sorgen, dass sich in der SPÖ "jede Frau vertreten fühlt".
Mireille Ngosso: Kam ersten Wahlgang auf beachtliche 30,35 Prozent der Stimmen. Sie will dafür sorgen, dass sich in der SPÖ "jede Frau vertreten fühlt". Foto © APA/GEORG HOCHMUTH

Ngosso wurde im Kongo geboren und flüchtete mit ihren Eltern im Alter von drei Jahren über Angola nach Wien. Sie will weg vom "sehr bürgerlichen, sehr weißen Feminismus" in Österreich.

Wienerinnen hinter Ngosso

Das unerwartet hohe Wahlergebnis deutet darauf hin, dass die Wiener SPÖ-Frauen geschlossen hinter ihr stehen. Ihre Ausbildung als Medizinerin verbindet Ngosso mit Parteichefin Pamela Rendi-Wagner.  Einer ihrer Arbeitsschwerpunkte ist die Gender Medizin, also die Behandlung von Krankheiten, die auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen von Frauen und Männern Rücksicht nimmt. Politisch legte sie ihren Fokus zuletzt stark auf die Gewaltprävention - ein Thema, das für die SPÖ-Frauen zum Kampfthema gegen die türkis-grüne Bundesregierung mit Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) wurde.

Eva-Maria Holzleitner (28), studierte Sozialwissenschaftlerin, ist die Wunschnachfolgerin der scheidenden Frauenvorsitzenden. Sie ist Nationalratsabgeordnete und kommt aus Wels in Oberösterreich.

Holzleitner steht für einen Generationenwechsel. Sie hat ihre Wurzeln in der SPÖ-Schülerorganisation AKS und in der Jungen Generation (JG). „Sie ist eine Teamplayerin, die ihre Frau steht und sich von alten weißen Männern nicht einschüchtern lässt“, pries die ehemalige Frauenministerin ihre Wunschnachfolgerin an.

Für Holzleitner selbst ist Frauenpolitik laut Aussage gegenüber der "Tiroler Tageszeitung" „nicht nur das Bohren harter Bretter, sondern eigentlich das Bohren von Stahlbeton“. „Viele Führungspositionen sind männlich besetzt", sagt sie im Interview mit der TT. "Die erste Bundeskanzlerin, Brigitte Bierlein, ist auch nicht gewählt worden. Ich glaube, wir sind noch nicht so weit, dass Frauen auf allen Ebenen akzeptiert sind. Es braucht immer noch Pionierinnen, damit man bei künftigen Besetzungen auch Frauen im Hinterkopf hat.“ 

Bei der Landtagswahl 2017 in Oberösterreich und bei der Nationalratswahl 2019 kandidierte sie jeweils hinter Alois Stöger auf dem zweiten Listenplatz. Im Parlament ist sie neben Kai Jan Krainer und Christoph Matznetter auch Mitglied des Ibiza-Untersuchungsausschusses.

"Stillstand ist Rückschritt"

Gabriele Heinisch-Hosek stand zwölf Jahre lang den SPÖ-Frauen vor. "Es war mir wirklich eine riesengroße Freude, selten kein Vergnügen und wirklich eine ganz große Ehre", unterstrich sie in ihrer Abschiedsrede, gestand aber auch ein, dass sie mit der ÖVP als Koalitionspartner viele Kompromisse akzeptieren musste.

Ihre Nachfolgerinnengeneration habe viel Arbeit vor sich, denn jeder Stillstand sei auch ein Rückschritt. Die SPÖ-Frauen seien "die wichtigste Säule in dieser Partei", und die neue Vorsitzende Ideengeberin für den "riesigen verlässlichen Tanker SPÖ".

Vor Heinisch-Hoseks Rede war die Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner am Wort. "Auf uns, liebe Freundinnen, können sich die Frauen in Österreich verlassen", betonte sie. Bei keiner der anderen Parteien, auch nicht bei den Grünen, sei dies der Fall. Sie lobte Heinisch-Hosek für ihren Einsatz und gesetzte Meilensteine, darunter die Frauenquote in staatsnahen Betrieben und den Universitäten oder den Papamonat. 

Dass ungewöhnlicherweise drei Frauen kandidieren, "das zeichnet uns aus", betonte Rendi-Wagner am Vortag des SPÖ-Bundesparteitags, denn es zeige, dass viele in der Frauenorganisation zum Übernehmen von Verantwortung bereit seien. "Für Spannung ist gesorgt, und ich bin froh. Ich liebe Spannung, wirklich." 

Offen war im Vorfeld der Wahl, wer sich durchsetzen würde. Der Wiener Gemeinderätin Ngosso wurden geringere Chancen eingeräumt. Ob sich aber die von Heinisch-Hosek gepushte Nationalratsmandatarin Holzleitner oder Schmid als niederösterreichische Frauenvorsitzende - eigentlich Heinisch-Hoseks politische Heimat - durchsetzen würde, wagten Insiderinnen im Vorfeld nicht zu beurteilen.

Kommentare (30)
Kommentieren
ASchwammerlin
1
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Frau Ngosso wollte Migrantinnen bei Jobs der Stadt Wien bevorzugen

Sie ist als Wiener Gemeinderätin dafür eingetreten, dass bei Postenvergaben im öffentlichen Dienst der Stadt Wien Migrant/innen bei gleicher Qualifikation gegenüber Einheimischen bevorzugt werden sollen. Diese Forderung ist antidemokratisch und widerspricht allen sozialdemokratischen Werten! Ngosso bezeichnet sich als Vorkämpferin gegen Rassismus.. Was bitte ist das, wenn man Menschen aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert, wie das Frau Ngosso gegenüber österreichischen Bewerber/innen bei Jobs der Stadt Wien gerne hätte? Gratulation an Frau Holzleitner zur Wahl, alles andere wäre für die SPÖ eine Bankrotterklärung gewesen. PRW hätte diese Dame schon vor dem Parteitag von der Kandidatur streichen müssen. Ihr schwaches Ergebnis liegt auch an diesem schweren Führungsfehler!

adidasler
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Liebe KLZ!!

weiße Männer müssen nicht zwangsläufig weise Männer sein! 🤷‍♂️
andererseits wäre HH's Aussage doch das Gegenteil von MultiKulti!?? 🤔

ikennminetguataus
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Frau Dr. Ngosso …

… ist aus einem einzigen Grund nicht zur SPÖ-Frauensitzenden gewählt worden: Weil die Mehrheit der Delegierten sie für die WENIGER
GEEIGNETE KANDIDATIN hält. Das wahre WARUM für diese angenommene Mindereignung kennen jene, die ihr die Stimme verweigert und für Holzleitner votiert haben.

aufreger1
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Rassismus?

Ist das latenter Rassismus?

Mein Graz
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@aufreger1

Nein. Eine demokratische Wahl.

Es gibt genügend, die, wäre die Wahl anders herum ausgegangen, vermutlich gesagt hätten, Ngosso hätte wohl einen "Bonus" gehabt...

diss
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Super!

Alles andere wäre eine weitere Katastrophe für die SPÖ gewesen.

X22
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Nur auf die Kommentare bezogen

es schaut so aus, als die als eher rechtslastig bekannten Schreiber, den Sozialisten wegen einer Wahl, ein Rassismusproblem unterstellen wollen.
Das sie damit ihr ureigenes Problem selbst zur Schau stellen, fällt ihnen gar nicht auf, die haben parteilich gesehen ja keine Probleme damit, sie integrieren sie ja, sozusagen eine reine homogene Masse

tomtitan
5
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"...die sich von alten weißen Männern nicht einschüchtern lässt." - es sieht so aus,

als läge die Präferenz von HH auf jungen Schwarzen...

campanile
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Absurd!

Wozu braucht man eine 'frauenchefin'? Geht's noch lächerlicher?

merch
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...

Diese Frage stell ich mir schon lange. Ist ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert. Immer schon widersprüchlich. Hätte die Spö das je ernst genommen, hätten sie nicht Jahrzehnte über Quoten und Co debattiert...... Ich wollte gendergemäss immer auch einen Männervorsitzenden und eine Divers-Chefin/äh etwas.... 😀

smithers
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Die Chefin der SPÖ ist ja sowieso eine Frau.

Ich verstehe den Bedarf auch nicht ganz.

Mein Graz
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@campanile

Braucht kein Mensch, weil sowieso die Männer die Chefs sind.
Oder wie?

Zuckerpuppe2000
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Echt?

Sie sind rin Träumer. 😄

peso
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Wäre das bei den Türkisen, Neos oder gar den Blauen passiert, hätten alle Medien tagelang von einer rassistischen Partei und dem Ende der sozialen Welt gesprochen

Ungeachtet dessen, hätten hier die allseits bekannten SPÖ-Poster das sofortige Ende der Regierung verlangt und den BP zum Handeln aufgerufen ......und den U-Ausschuß alarmiert.
So ist ja Gott sei Dank nichts passiert, es hat ja nur die Bessere gewonnen :-)

Mein Graz
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@peso

Was DU alles weißt! Gratulation.

Nimmst du Runenstaberl, Glaskugel oder Hühnerknochen?

peso
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Mein Graz

Ich kenne die von Ihnen ausgewählten Zaubermittel zwar nicht - das sollte man eher Hexen überlassen....Sie sind doch keine oder? - aber Sie zählen doch auch zu jenen Postern, die von der Regierung immer den sofortigen Abgang einfordern und das für Dinge, die noch nicht einmal entschieden wurden oder deren Ergebnis noch gar nicht bekannt ist.

Mein Graz
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@peso

Zeig mir ein einziges Posting, in dem ich den "Abgang der Regierung" einfordere.
Wirst nicht finden, denn auch wenn ich die Türkisen nicht mag: sie sind demokratisch gewählt.

Also erzähl hier keine Märchen.

Hieronymus01
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@graz

Braunen Kaffeesud.

Balrog206
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Das

Equipment wurde vom Grazer ausgeliehen !

schteirischprovessa
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Was das wählen von Frauen als Bundeskanzler betrifft,

ist das eher von der Qualität der Kandidatinnen abhängig.
Es hat genügend Frauen gegeben, die als Spitzenkandidatin ihrer Parteien angetreten sind, zuletzt Rendi-Wagner und Meinl Reisinger, vorher Lunacek, Glawischnig, Petrovic, Heide Schmidt.
Doch trotz der Tatsache, dass die Mehrheit der Wähler weiblich ist, waren sie alle meilenweit von einem Wahlsieg entfernt.

schteirischprovessa
15
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Eine Frau, die zu Höchstzeiten von Corona eine Demo

mit angeblich 50.000 Teilnehmern organisiert hat gezeigt, dass sie nicht bereit ist, Verantwortung für die Menschen und deren Gesundheit zu übernehmen.
Noch schlimmer, wenn das eine Ärztin macht. Daher finde ich es ganz gut, dass Frau Ngosso unterlegen ist.
Ob jedoch Frau Holzleitner für Gerechtigkeit zwischen den beiden Geschlechtern steht oder wie manche Frauenpolitikerinnen nur neue Ungerechtigkeiten aufreißen, wird sich erst zeigen.

Mein Graz
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@schteirischprovessa

Die Demo die du ansprichst fand m.W. im Juni 2020 statt, wo es keineswegs einen Höhepunkt der Pandemie gab, ganz im Gegenteil waren die Zahlen (wie heuer auch) im Sinken, am 4. Juni gab es in Österreich nur knapp mehr als 300 Corona-Erkrankte.

Dazu kam, dass die Veranstalter mit maximal 3.000 Demo-Teilnehmern rechneten und völlig überrascht von der tatsächlichen Teilnehmerzahl waren.
Die Polizei ging von 10.000 Teilnehmern aus, und obwohl wesentlich mehr Menschen dazu strömten wurden von Seiten der Exekutive NICHTS unternommen.

Jetzt die Verantwortung Fr. Ngosso in die Schuhe zu schieben grenzt m.E. schon an nicht zu überbietende Bösartigkeit, vor allem, weil deine Behauptungen nicht alle den Tatsachen entsprechen.

Balrog206
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Und

Wie viele Tests gab es im Vorjahr im Juni im Vergleich zu jetzt ? Alter Schwede 🙈

pescador
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SPÖ-Frauenchefin

Weshalb hat die SPÖ eigentlich keinen SPÖ-Männerchef?

ordner5
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Reorganisation.

Männer wurden abgeschafft.

Zuckerpuppe2000
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Echt jetzt??!!

Die Ö sind grundsätzlich rassistisch und islamfeindlich!? Der größte Teil der Ö möchte einfach nicht noch mehr Ausländer und Asylbewerber haben. Wir sind ein christlich geprägtes Land mit unseren Werten die die meisten Ö auch schätzen. Es steht jedem , auch Ö frei, in ein anderes od. muslimisches Land zu ziehen. Nur zu, wenn Sie sich in Ö nicht mehr wohl fühlen.

 
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