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SPÖ-ParteitagWeniger Arbeit, mehr Freizeit: Die Corona-Erfahrung als Zukunftsmodell

Die sozialdemokratische Fraktion in der Gewerkschaft preschte vor, die SPÖ soll sich am Samstag geschlossen hinter das Modell stellen: Über eine Arbeitszeitverkürzung mit nur teilweisem Lohnausgleich sollen Arbeitsplätze geschaffen oder zumindest erhalten werden.

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Homeoffice und Kurzarbeit - prägende Erfahrungen in der Zeit der Pandemie
Homeoffice und Kurzarbeit - prägende Erfahrungen in der Zeit der Pandemie © Peter Maszlen - stock.adobe.com
 

Leitantrag Nr. 1 der SPÖ für den morgigen Parteitag liest sich wenig spektakulär: „Wir kämpfen weiter für eine generelle Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich, um die vorhandene Arbeit auf mehr Menschen gerechter verteilen zu können. Als ersten Schritt fordern wird eine geförderte, freiwillige Arbeitszeitverkürzung mit teilweisem Lohnausgleich (4-Tage-Arbeitswoche).

Kommentare (2)
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hortig
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SPÖ

Wie immer, der totales Schwachsinn der SPÖ. Fordern, fordern ohne Idee wie das finanziert werden soll. Weniger arbeiten, wo im Gastgewerbe das Personal fehlt, mehr Freizeit. Die 5. Urlaubswoche kam 1983, was haben SPÖ und Gewerkschaft seither für die 6. Woche getan in fast 40 Jahren????
Und das mit einer Vorsitzenden, die keiner will.
Gottseidank meilenweit weg von einer Regierung

Balrog206
0
6
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Die

Damen u Herren die diese Ideen gebären könnten deren eigene Arbeitszeit um 100% kürzen und keinem würde es auffallen ! Man findet jetzt schon sehr schwer Personal und dann noch AZ verkürzen und dann bräuchte man ja noch mehr Personal das es nicht gibt ! In welcher Blase leben diese Freaks!