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Es ist so weitTempomessung und Polizei in der Grazer Schmiedgasse

Angekündigt und umgesetzt: Seit Tagen wirft man verstärkt ein Auge auf Radfahrer in der Grazer Schmiedgasse.

Die Fahrradpolizei hat schon erste Strafzettel ausgestellt
Die Fahrradpolizei hat schon erste Strafzettel ausgestellt © Michael Saria
 

Es ist so weit: In der Grazer Schmiedgasse werden seit Tagen die Radfahrer verstärkt auf geltende Spielregeln aufmerksam gemacht. Seit Jahren ist ja die Debatte um Pedalritter, die zu schnell durch diese Fußgängerzone sausen, ein Dauerbrenner in Graz - zuletzt wurde bekannt, dass zahlreiche Unternehmer in der Gasse gar Unterschriften gesammelt hatten, um die Politik zu einem (wie auch immer gearteten) Einschreiten zu bewegen. Erneut wird dabei auch die Frage diskutiert, ob man die Schmiedgasse nicht für Radler überhaupt sperren sollte - und die Pedalritter stattdessen über die Raubergasse führt.

Kommentare (9)

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renimob
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Nicht nur in der Schmiedgasse

Bin mit meinen Enkelkindern am Schwimmschulkai gegangen, habe aber gleich unterbrochen - ein Wahnsinn mit welchem Tempo die meisten Radfahrer daherglühen. Einem Kleinkind kann man nicht erklären, wie es sich vorsichtig auf dem Weg verhalten soll. Manche Radfahrer glauben sie nehmen an einem Wettbewerb "Zeitfahren" teil. Weiters sollte die Polizei einmal die Beleuchtung der Radfahrer in der Dunkelheit in Augenschein nehmen. König Alberich mit seiner Tarnkappe ist ein Lercherl dagegen.

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eadepföbehm
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Der Kai ist ein Geh-und Radweg, da darf ein Radfshrer 30 kmh fahren.

Da solltest du dich bei der Stadt beschweren, die einen so ungeeigneten Radweg baut und die Radfahrer auch noch verpflichtet ihn zu benutzen.

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hcandussi
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Es ist kaum verwunderlich, dass es zu Konfliktsituationen zwischen Radfahrer*innen und Fußgänger*innen kommt,

... wenn die Wirtschaftskämmerer es seit Jahren erfolgreich verhindern, dass es eine adäquate Radroute durch die Innenstadt führt. Der Radweg am Joanneumring und durch die raubergasse wäre als attraktive Route längst fällig, stattdessen schickt man den Radverkehr durch die mit Zustellern, Schanigärtenund Passanten hoffnungsvoll überlastete Hans Sachs-Gasse, Stubenberggasse, Schmiedgasse.

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pppp54
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Wahrscheinlich muss es erst

zu einem ordentlichen Crash kommen, damit endlich effektiv gehandelt wird! Ob sich Frau Kahr dann auch so vehement für die verletzten Fussgänger einsetzt, wie für die rasenden Radfahrer?

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eadepföbehm
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Warum wünschst du dir um jeden Preis eine Katastrophe herbei?

Stört es dich, dass die Radfahrer so rücksichtsvoll sind, dass bisher praktisch nichts nennenswertes passiert ist.
In Wahrheit wird da ein Problem künstlich herbeigeredet und maßlos aufgebauscht.
Eine effektive Umfahrung der Schmid Gasse zur Beschleunigung des Radverkehrs wäre natürlich trotzdem wünschenswert. Da gebe ich dir recht, dass da effektiv gehandelt werden sollte.

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hcandussi
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Können Sie erklären, was Sie meinen?

Steht in dem Artikel etwas davon, dass Frau Kahr die rasenden Radler unterstützt - oder ist zu lesen, dass sie Geschwindigkeitsmessung und Assistenz der Polizei veranlasst hat?

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gRADsFan
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Detto

Nicht in der Lage sinnerfassend zu lesen aber Wirbel machen ...

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Sinnvoll wäre gleich ein Fahrverbot -

5 Stundenkilometer fährt dort niemand - außer jemand mit Rollator.

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eadepföbehm
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Alternativ könnte man auch eine Begegnungszone aus der Schmidgasse machen.

Da dürften Radfahrer dann 20kmh fahren und man würde sich die ganzen Geschwindigkeitsmessungen und Stänkereien über rasende Radler sparen.

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