Am Dienstag mündet die Nationalratswahl in eine entscheidende Phase. Wer zur Wahl antreten will, muss bei der im Innenministerium angesiedelten Bundeswahlbehörde die nötigen Unterstützungserklärungen einreichen. Für ein bundesweites Antreten bedarf es 2600 Unterschriften. Bis zum 2. August können diese gesammelt werden, dreieinhalb Wochen beträgt also die Frist.
Nationalratswahl
Wer schafft den Sprung auf den Stimmzettel?
Ab Dienstag müssen jene Parteien, die nicht im Parlament vertreten sind, aber im Herbst antreten wollen, Unterstützungserklärungen sammeln. Für ein bundesweites Antreten bedarf es 2600 Unterschriften.
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