Das erste Mal wahrgenommen habe ich Juan Amador 2008. Damals erteilte er ntv-Chefmoderator Christoph Teuner Hausverbot in seinem 3-Sterne-Restaurant in Langen bei Frankfurt. Dieser bezeichnete Amadors Arbeit in einer Kritik als „Küche für konzentrationsgestörte Pseudo-Feinschmecker“. Und beleidigte im gleichen Text auch dessen damalige Frau. Amador konterte und zeigte Rückgrat. Und danach ging es eine Zeit lang heiß her, im multimedialen Gastro-Zirkus unserer nördlichen Nachbarn. Irgendwann hatten sich dann aber alle wieder lieb.