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Marktstart 2021Das ist BMW neues Elektro-SUV iX

Mit dem iX bringt BMW das erste Modell, das auf der neuen Elektroplattform basiert. Marktstart ist Ende 2021.

© BMW
 

2010 hat BMW feierlich seine Elektro-Submarke i ins Leben gerufen – und dann abgesehen vom i3 eigentlich nicht viel damit gemacht. Aber zehn Jahre später – also heuer – ändert sich das. Kürzlich haben die Bayern mit dem iX3 die elektrische Version ihres Mittelklasse-SUV auf den Markt gebracht. Und mit dem iX, der Ende 2021 zu den Händlern stromert, folgt das erste Modell auf der neuen Elektroplattform der Marke.

Der will allerdings ausdrücklich kein SUV sein, sondern vielmehr ein SAV (Sports Activity Vehicle), wie das im Marketingsprech so schön heißt. Wie auch immer man den Stromer nennen möchte, in Länge und Breite ist er mit dem X5 vergleichbar, misst in diesen Dimensionen also rund 5 beziehungsweise 2 Meter. Bei der Höhe orientiert er sich am X6 – 1,70 Meter – und streckt sich auf einen Radstand von 3 Metern.

Modellvorstellung: BMW iX

2010 hat BMW feierlich seine Elektro-Submarke i ins Leben gerufen – und dann abgesehen vom i3 eigentlich nicht viel damit gemacht. Aber zehn Jahre später – also heuer – ändert sich das.

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Kürzlich haben die Bayern mit dem iX3 die elektrische Version ihres Mittelklasse-SUV auf den Markt gebracht. Und mit dem iX, der Ende 2021 zu den Händlern stromert, folgt das erste Modell auf der neuen Elektroplattform der Marke.

BMW

Der will allerdings ausdrücklich kein SUV sein, sondern vielmehr ein SAV (Sports Activity Vehicle), wie das im Marketingsprech so schön heißt. Wie auch immer man den Stromer nennen möchte, in Länge und Breite ist er mit dem X5 vergleichbar, misst in diesen Dimensionen also rund 5 beziehungsweise 2 Meter. Bei der Höhe orientiert er sich am X6 – 1,70 Meter – und streckt sich auf einen Radstand von 3 Metern.

BMW

Und weil es nicht zu übersehen ist: Ja, die bei BMW in Mode gekommenen Mega-Nieren, die hat der iX auch. Wenngleich sie bei einem Elektroauto natürlich geschlossen sind und stattdessen Kameratechnik, Radar und weitere Sensorik beherbergen.

BMW

Erwähnenswert wären an dieser Stelle auch die flachsten jemals bei einem Modell aus München realisierten Scheinwerfer.

BMW

Seine beiden Elektromotoren – einer pro Achse – spulen eine maximale Spitzenleistung von mehr als 370 kW (500 PS), die den 2,5-Tonner in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren.

BMW

Wenn man davon Gebrauch macht, kann man den angepeilten kombinierten Stromverbrauch von weniger als 21 kWh je 100 Kilometer vermutlich abschreiben. Eine schwächere Version wird wohl nachgereicht.

BMW

Mit einem Brutto-Energiegehalt von mehr als 100 kWh soll der Akku eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus einfahren.

BMW

Laden lässt sich der iX mit einer Leistung von bis zu 200 kW. An einer 11-kW-Wallbox nuckelt er elf Stunden an der Steckdose.

BMW

Im Innenraum des Fünfsitzers weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll: auf das sechseckige Lenkrad, das rund 60 Zentimeter lange und gebogene Display auf dem Armaturenträger oder die Touchflächen aus Holz (!) auf der Mittelkonsole.

BMW
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Und weil es nicht zu übersehen ist: Ja, die bei BMW in Mode gekommenen Mega-Nieren, die hat der iX auch. Wenngleich sie bei einem Elektroauto natürlich geschlossen sind und stattdessen Kameratechnik, Radar und weitere Sensorik beherbergen. Erwähnenswert wären an dieser Stelle auch die flachsten jemals bei einem Modell aus München realisierten Scheinwerfer.

Seine beiden Elektromotoren – einer pro Achse – spulen eine maximale Spitzenleistung von mehr als 370 kW (500 PS), die den 2,5-Tonner in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren. Wenn man davon Gebrauch macht, kann man den angepeilten kombinierten Stromverbrauch von weniger als 21 kWh je 100 Kilometer vermutlich abschreiben. Eine schwächere Version wird wohl nachgereicht.

Modellvorstellung: BMW iX3

BMWs mittleres SUX X3 ist künftig als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und eben auch rein elektrisch zu haben Wobei das Strom-SUV iX3 seine Kollegen um knapp drei Zentimeter überragt.

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Der Elektromotor kann eine maximale Leistung von 210 kW (286 PS) und ein Drehmoment von 400 Newtonmetern generieren. In 6,8 Sekunden saust der Hecktriebler von 0 auf 100 km/h, der Vortrieb ist bei Tempo 180 elektronisch begrenzt.

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Die Lithium-Ionen-Batterien tief im Bauch des SUV haben einen Brutto-Energiegehalt von 80 kWh, der für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus gut sein soll.

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Laden lässt sich der 400-Volt-Hochvoltspeicher sowohl ein- als auch dreiphasig mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Beim Anschluss an eine Gleichstrom-Schnellladestation können Ladeleistungen von bis zu 150 kW realisiert werden.

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Dafür liegt im Kofferraum der neu entwickelte „Flexible Fast Charger“: Er umfasst ein Ladekabel, das mithilfe von Adaptern für den Anschluss an Haushalts- und Industriesteckdosen genutzt werden kann.

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Ein bissl Energie in die Akkus speisen kann man bekanntlich auch beim Rekuperieren: Wie viel da gerade am schlauesten ist, kann der iX3 mithilfe von Navigationsdaten und den von den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme ermittelten Verkehrssituation selbst austüfteln – aber natürlich kann ihm der Fahrer auch ins Handwerk pfuschen.

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Der Wählhebel auf der Mittelkonsole kennt auch die Stufe B, bei der so stark gebremst wird, dass man zum Fahren fast nur das Strompedal braucht.

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Den Mangel der akustischen Kopplung an die Geschwindigkeit bei Elektroautos geht BMW mit dem neuen Feature „Iconic Sounds Electric“ an die Ohren: Lastwechsel werden von einem fließend modulierten Sound, die Rekuperation in Schub- und Bremsphasen von einer sanft gefilterten akustischen Rückmeldung begleitet, sodass jeder Fahrzustand mit einem passenden Klangbild abgebildet wird. 

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Naturgemäß sind beim iX3 die charakteristischen Nieren m Kühlergrill nebst der Frontschürze geschlossen, da dahinter kein Verbrennungsmotor gekühlt werden will.

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Und weil ein geringerer Luftwiderstandsbeiwert – von 0,29 sprechen wir hier – die Reichweite streckt: Bis zu zehn Kilometer sollen alleine die neuen Aerodynamik-Räder bringen.

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Mit einem Brutto-Energiegehalt von mehr als 100 kWh soll der Akku eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus einfahren. Laden lässt sich der iX mit einer Leistung von bis zu 200 kW. An einer 11-kW-Wallbox nuckelt er elf Stunden an der Steckdose.

Im Innenraum des Fünfsitzers weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll: auf das sechseckige Lenkrad, das rund 60 Zentimeter lange und gebogene Display auf dem Armaturenträger oder die Touchflächen aus Holz (!) auf der Mittelkonsole.

Kommentare (27)
Kommentieren
duerni
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das Thema Pferdestärken, wird sich im neuen Jahr 2021, neu stellen, denn ...

die motorbezogene Steuer soll drastisch höher werden. Wer diesen BMW kauft, muss extremer Fan dieser Marke sein.
Zum E-Auto: Die (noch) entfallende Nova wird daran nicht viel ändern - dass es nur eine "überschaubare Anzahl an Eignern" des geben wird.
Quo vadis - deutsche Autobauer??

oekoLogisch
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Was ist los? Spinnen die Bayern?

Warum werden zwar Elektroautos oder Hybriden gebaut, aber nur mit "satten" PS? 500 elektrische PS bei einem Wirkungsgrad von 90%, das ist ja mehr als ein Formel 1 Auto, oder ein gut motorisierter LKW!! Wir würden uns sparsame, ökologisch verträgliche Autos wünschen, bei Elektroautos würden 50 KW vollkommen reichen, das würde auch die Reichweite erhöhen und gleichzeitig den Preis senken! Und mit niedrigem Preis könnte man schneller dem Klimawandel begegnen!

reschal
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Dekadenz

BMW entwickelt sich immer mehr zur dekadenten Luxusmarke. Das ist nicht mehr meins.

Kristianjarnig
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@reschal...

...kann ich nicht bestätigen und bin selbst BMW Fahrer(nach Alfa, Toyota, Mercedes(der Mercedes ist 20 Jahre alt und ist nach wie vor in Familienbesitz), Alfa, Fiat, danach nur noch BMW).

Ich stimme zu - die Kulanz ist keine stärke von BMW, die (Standard-)Garantie ist lächerlich verglichen mit manchen Asiaten. Wobei ich noch nie die Garantie bei BMW benötigt habe, die Dinger "laufen"(ein "3er" weit über 200.000km und ein relativ neuer "Einser", beides 2 Liter Diesel)einfach.

Als es um ein neues Auto ging(der einen unseligen Fiat 500 ersetzen sollte) habe ich mich mal auf dem Gebrauchtwagenmarkt der anderen beiden deutschen Premiummarken(Mercedes und Audi - Porsche ist ja eher was für die Midlifecrisis ;-) ) umgesehen - "junge Sterne" und wie sie noch genannt werden.
Was da bei den Konkurrenten für ein schlecht ausgestattes Auto verlangt wurde, dafür bekam ich bei BMW einen vollausgestatteten Vorführer(inklusive Sportpaket, Glasdach, Ledersitzen und und und).

Ich finde das BMW von allen 3 Herstellern am meisten "am Boden" geblieben ist. Bei Leasing gibt es auch 4 Jahre Garantie was für Deutsche ja schon fast ein Premiumservicepaket ist.

Dazu sehr gut Motoren(gleichauf mit Mercedes, die Audi/VW Riemenmotore sind nicht wirklich mein Fall, die Marke lebt mM. nachnoch immer vom Mythos "Quattro").

BME - Verläßlich ja. Nicht billig. Ich stimme zu. (Unnötiger)Luxus ist dann eher bei den Premiummodellen über der "4er" Serie zu finden denke ich.

DergeerderteSteirer
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Ja, wie von vielen Kommentaren beschrieben und im letzten Post von "@fwf" liegen da gewaltige Geschmacksstörungen vor, .............

der facegeliftete 4er Coupe genauso, der 7er geht grad noch und ist hart an der Grenze mit der Front ................ bleibt zu hoffen das BMW die anderen Modelle nicht auch so verunstaltet !

BMW stand stehts für sportliche und ästhetisch anmutende Formgebungen und Designs, was sie damit lostreten werden bleibt dahingestellt, wenns ihnen so geht wie beim klobigen alten 7er im Zeitraum 2000-2010 (Bangle Entwurf) dann schaut's düster aus ............
Der Vorgänger des 7er E65, der E38 war z.B. eine Augenweide .......... die kleineren Modelle waren immer sehr ansprechend und sind es jetzt auch noch, vor allem was Fahrverhalten und Design betrifft !

Kristianjarnig
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@DergeehrderteSteirer...

...so verschieden sind die Geschmäcker. Wie einen Post weiter oben schon erwähnt fahre ich nun bereits 10 Jahre BMW.

Nun auch einen F40, den neuen 1er(120d xDrive). Ich finde den als ersten(!) BMW 1er schön. All die anderen Kisten die BMW zuvor als 1er Serie auf den Markt gebracht hatte waren für mich kein BMW(Hardcorefans der Marke sehen es genau umgekehrt weil der Heckantrieb wegfällt - fährt man xDrive merkt man nichts davon, alle anderen werden aus gutem Grund ein Basismodell gekauft haben). Eine "Heckschleuder" im Winter und Schnee, in den Bergen, war ja noch nie eine besonders gute Wahl. Nebensächlich in D, nicht so für Österreich.

Das neue 4er Coupe ist schön. Mir hat das alte bereits gut gefallen, das neue ist um längen eleganter. Ich hoffe es gibt dann bald mal das "verlängerte" Coupe mit 4 Türen(Limousine), die ist halt etwas praktikabler.

Der 7er ist einfach ein häßlicher Panzer. So wie die Audi und Mercedes "Gegenstücke". Was für Protzer die zeigen wollen das sie viel Geld für viel häßliches Auto ausgeben können. Ich habe mir den 7er gerade letztens wieder mal im Showroom angeschaut, eine Designkatastrophe. Aber man sieht sie auf der Straße und hat Mitleid mit dem Fahrer weil er offensichtlich viel kompensieren muß^^.

fwf
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Wo sind die schönen BMW geblieben

Die Designer bei BMW müssen Geschmackstörungen haben. Eine grauslichere Front gibts nichteinmal bei russischen Billigstautos.

baumi1000
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der muß gleich zum arzt -

offensichtliche nierenprobleme

baumi1000
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stopfnieren (krankhafte vergrösserung eines organs ) -so etwas

ist auch nur in china erlaubt

baumi1000
5
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nierenversagen

...

Mezgolits
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Im Innenraum des Fünfsitzers ...

Vielen Dank, mein Fünfsitzer Baujahr 05.1988 hatte 1 Zehntel Motorleis-
tung = 37 kW, war ein "Behörden Diesel" mit 4 Türen, 4 Gänge, 1.000 kg
Eigengewicht und schaffte mit seinem 55 Liter Tank bei 140 km/h Lang-
strecken-Dauerhöchstgeschwindigkeit 800 Kilometer und ich glaube
diese Geldverschwendung schafft bei 140 km/h keine 400 Kilometer.
Erfinder, Mechaniker und ehemaliger VW Golf 1/2 + Unimogfahrer M.

Bertram Gloeckner
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Ist Ihnen langweilig?

Da Sie zu jedem Elektroautothema von ihren Fahrzeugen aus dem vorigen Jahrhundert erzählen müssen?

Mezgolits
6
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Vielen Dank - eigentlich nicht:

Normalerweise, sollten Kfz, durch den technischen Fortschritt, immer
billigerer, sicherer, umweltfreundlicherer = wirtschaftlicherer werden.
Leider ist es aus meiner Sicht, nicht immer so, deshalb ist für mich bis
jetzt, von den technischen Daten + Preisangabe, der Dacia Electric das
wirtschaftlichste E-Auto - falls 4 Sitzplätze + Tageskilometerleistungen
von 100 km/etwa 3.000 km pro Monat, ausreichend sind. Weiters wäre
ein eigenes Autozimmer und Solarstromanlage sehr vorteilhaft. Wie
ein Dacia (E)Auto nach ein paar Jahren beinander ist, kann ich nicht
abschätzen, aber wenn ich die Verwendung hätte - würde ich mich
dafür interessieren - aber für extrem übermotorisierte E-Kfz oder
Kfz mit verheimlichtem Kaufpreis - nicht und Alles Gute, Stefan.

Bertram Gloeckner
4
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Halte auch nichts

von SUV Gurken!

joektn
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What happend?

BMW was ist los mit euch? All eure neuen Modelle sind einfach nur mehr hässlich und erinnern mehr an einen Panzer als an ein Auto. Über Geschmack lässt sich streiten, aber ich kenne echt niemanden der die aktuellen BMW Modelle schön findet...

styrianprawda
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BWM

Häßlich, häßlicher, am häßlichsten.

DergeerderteSteirer
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Schönes, ästhetisches wie sportliches Design ist da komplette Fehlanzeige, ................

vorne ein "Scheunentorgrill" , von @paulrandig zurecht benannt "wie ein kurzsichtiges Schwein", hinten eine nachgekupferte Hecklappe von Audi Modellen, da brauchen sich die Bayern nix auf die Krone stecken !!
Das Designproblem war bei den Bayern ja schon einmal da mit dem ehemaligen Chefdesigner Chris Bangle, der hat auch einige abstruse Entwürfe gehabt was absolut nicht zur Marke BMW passte.
Wenn dies vom holländischen Chefdesigner van Hooydonk entstammen sollte ist es für mich enttäuschend, diese riesigen Nieren an der Front sind grauenhaft und zwerstören jede geschmeidige und sportlich Linienführung, die Geschmacksrichtungen sind ja verschieden, meine als passionierter BMW Fahrer ist es keinesfalls !!

Starfox
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Naja, schön ist er nicht

Dafür schwer und teuer. Eigentlich geht das komplett am Sinn einen E - Autos vorbei. Aber anders wird der Großteil wohl nicht umsteigen.

Mezgolits
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Vielen Dank und meine vierfache Zustimmung - der Kaufpreis?:

Unter - oder über 100.000 EUro - möchte jemand raten?: Reichweite: Ich
empfehle E-Autos als allwettertaugliche Zustell-Kfz mit einer maximalen
Tageskilometerleistung von 200 Kilometern = 60 kW/h Accu. Erfinder M.

paulrandig
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Ich weiß nicht

Sollte ein Designer nicht erstens wissen, dass Autos auch Nummerntafeln brauchen und zweitens, dass die Frontpartie immer ein "Gesicht" ist? Warum entwirft man dann ein Auto, das aussieht wie ein kurzsichtiges Schwein?

Arthurd63
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Leichtbau? Fehlanzeige!

Auch hier bewegt ein 2,5Tonnen Fahrzeug 70kg Mensch.

Sehr kurzsichtig, unsere traditionellen Autobauer.

pescador
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Beim ersten Foto

Die Nummerntafel quer über die Niere sieht furchtbar aus!

Carlo62
0
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@pescador

Das Kennzeichen ist per Fotomontage draufgezeichnet. Vergrößere das Foto einmal, dann sieht man es!

pescador
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.

Dann hätte das Foto von BMW so nie frei gegeben werden dürfen.

duesentrieb1
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Wozu?

Wer braucht so ein Auto? Elektro ist mit Langstrecke nicht kompatibel. 600 km, da lachen ja die Hühner, ja ohne Klima, Radio, Heizung. Mit Schmalspurgeschwindigkeit. Und dann 11 (in Worten: elf) Stunden laden. Nein danke.

schadstoffarm
16
2
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Wozu?

wozu willst du schneller wo sein wo dich keiner braucht ?
Auto ist generell mit Langstrecke inkompatibel.

 
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