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Marktstart März 2021Das ist BMWs Elektro-SUV iX3

BMW schickt im März 2021 sein erstes Elektro-SUV iX3 an die Steckdose.

Der neue BMW iX3 © BMW
 

Mit den charakteristischen Nieren im Kühlergrill hat BMW in den letzten Monaten beinahe mehr Schlagzeilen gemacht als mit den neuen Modellen selbst, die sie ausführen – allen voran das neue 4er Coupé. Aber natürlich sind sie auch beim ersten Elektro-SUV der Bayern Thema – naturgemäß sind sie beim iX3 nebst der Frontschürze geschlossen, da dahinter kein Verbrennungsmotor gekühlt werden will. Und weil ein geringerer Luftwiderstandsbeiwert – von 0,29 sprechen wir hier – die Reichweite streckt: Bis zu zehn Kilometer sollen alleine die neuen Aerodynamik-Räder bringen.

Aber zurück zum Kern der Sache: Damit ist BMWs mittleres SUX X3 künftig als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und eben auch rein elektrisch zu haben, wobei das Strom-SUV seine Kollegen um knapp drei Zentimeter überragt. Der Elektromotor kann eine maximale Leistung von 210 kW (286 PS) und ein Drehmoment von 400 Newtonmetern generieren. In 6,8 Sekunden saust der Hecktriebler von 0 auf 100 km/h, der Vortrieb ist bei Tempo 180 elektronisch begrenzt.

Modellvorstellung: BMW iX3

BMWs mittleres SUX X3 ist künftig als Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und eben auch rein elektrisch zu haben Wobei das Strom-SUV iX3 seine Kollegen um knapp drei Zentimeter überragt.

BMW

Der Elektromotor kann eine maximale Leistung von 210 kW (286 PS) und ein Drehmoment von 400 Newtonmetern generieren. In 6,8 Sekunden saust der Hecktriebler von 0 auf 100 km/h, der Vortrieb ist bei Tempo 180 elektronisch begrenzt.

BMW

Die Lithium-Ionen-Batterien tief im Bauch des SUV haben einen Brutto-Energiegehalt von 80 kWh, der für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus gut sein soll.

BMW

Laden lässt sich der 400-Volt-Hochvoltspeicher sowohl ein- als auch dreiphasig mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Beim Anschluss an eine Gleichstrom-Schnellladestation können Ladeleistungen von bis zu 150 kW realisiert werden.

BMW

Dafür liegt im Kofferraum der neu entwickelte „Flexible Fast Charger“: Er umfasst ein Ladekabel, das mithilfe von Adaptern für den Anschluss an Haushalts- und Industriesteckdosen genutzt werden kann.

BMW

Ein bissl Energie in die Akkus speisen kann man bekanntlich auch beim Rekuperieren: Wie viel da gerade am schlauesten ist, kann der iX3 mithilfe von Navigationsdaten und den von den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme ermittelten Verkehrssituation selbst austüfteln – aber natürlich kann ihm der Fahrer auch ins Handwerk pfuschen.

BMW

Der Wählhebel auf der Mittelkonsole kennt auch die Stufe B, bei der so stark gebremst wird, dass man zum Fahren fast nur das Strompedal braucht.

BMW

Den Mangel der akustischen Kopplung an die Geschwindigkeit bei Elektroautos geht BMW mit dem neuen Feature „Iconic Sounds Electric“ an die Ohren: Lastwechsel werden von einem fließend modulierten Sound, die Rekuperation in Schub- und Bremsphasen von einer sanft gefilterten akustischen Rückmeldung begleitet, sodass jeder Fahrzustand mit einem passenden Klangbild abgebildet wird. 

BMW

Naturgemäß sind beim iX3 die charakteristischen Nieren m Kühlergrill nebst der Frontschürze geschlossen, da dahinter kein Verbrennungsmotor gekühlt werden will.

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Und weil ein geringerer Luftwiderstandsbeiwert – von 0,29 sprechen wir hier – die Reichweite streckt: Bis zu zehn Kilometer sollen alleine die neuen Aerodynamik-Räder bringen.

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Die Lithium-Ionen-Batterien tief im Bauch des SUV haben einen Brutto-Energiegehalt von 80 kWh, der für eine Reichweite von bis zu 460 Kilometern nach dem WLTP-Zyklus gut sein soll. Laden lässt sich der 400-Volt-Hochvoltspeicher sowohl ein- als auch dreiphasig mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Beim Anschluss an eine Gleichstrom-Schnellladestation können Ladeleistungen von bis zu 150 kW realisiert werden. Dafür liegt im Kofferraum der neu entwickelte „Flexible Fast Charger“: Er umfasst ein Ladekabel, das mithilfe von Adaptern für den Anschluss an Haushalts- und Industriesteckdosen genutzt werden kann.

Ein bissl Energie in die Akkus speisen kann man bekanntlich auch beim Rekuperieren: Wie viel da gerade am schlauesten ist, kann der iX3 mithilfe von Navigationsdaten und den von den Sensoren der Fahrerassistenzsysteme ermittelten Verkehrssituation selbst austüfteln – aber natürlich kann ihm der Fahrer auch ins Handwerk pfuschen. Der Wählhebel auf der Mittelkonsole kennt auch die Stufe B, bei der so stark gebremst wird, dass man zum Fahren fast nur das Strompedal braucht.

Den Mangel der akustischen Kopplung an die Geschwindigkeit bei Elektroautos geht BMW mit dem neuen Feature „Iconic Sounds Electric“ an die Ohren: Lastwechsel werden von einem fließend modulierten Sound, die Rekuperation in Schub- und Bremsphasen von einer sanft gefilterten akustischen Rückmeldung begleitet, sodass jeder Fahrzustand mit einem passenden Klangbild abgebildet wird. 

Kommentare (4)

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Miraculix11
2
10
Lesenswert?

Der Preis wird nicht erwähnt

Denn bei 70.000 € Grundpreis bleibt der X3 ein Minderheitenprogramm

Kristianjarnig
1
4
Lesenswert?

@Miraculix11...

....ohne jetzt irgendwie wertend werden zu wollen - ist das nicht bei allen BMW/Mercedes/Audi so? Von Porsche will ich gar nicht erst anfangen.

Beispiel? Voll(oder ziemlich) ausgestatteter 1er BMW(!!) , nehmen wir einen 20d xDrive und man liegt an der 60.000 Euro "Schwelle".

Ein i3, soweit ich mich noch richtig erinnere als ich mich letztes Jahr dafür interessierte, aber von der unterirdisch schlechten Vertretung vor Ort abgeschreckt wurde - locker 45.000 Euro. Und da hat man dann etwas mit sehr besch...eidener Reichtweite(wie die meisten E-Autos, ist halt was für Pendler mit kurzen Wegen oder den Stadtverkehr).

Sogar ein "normaler" X3(Verbrenner) ist nicht billig(so wie eine annehmbar ausgestattete 3er Serie) - d.h. ein Elektro X3, ohne jetzt den Preis nachgeprüft zu haben, ist für diese Verhältnisse nicht allzu teuer(ich würde aber soviel niemals ausgeben für ein Auto, das sei erwähnt) wenn man schaut was vergleichbare Modell der Mitbewerber Mercedes und Audi kosten.

Tesla nehme ich nicht mit rein in die Betrachtung, die spielen qualitätsmäßig in einer anderen(amerikanischen^^) Liga. Die können einfach mit dem deutschen Autobau nicht mithalten.

Wenn man dann die Preise für ein Model 3 betrachtet zeigt sich das ja auch - die können(müssen?) es billiger anbieten - manche behaupten ja sogar das Tesla mit dem Model 3 sogar Geld verliert pro ausgelieferter Einheit. Kann ich nicht beweisen würde mich aber nicht überraschen wenn man Marktanteile haben will.

tannenbaum
3
4
Lesenswert?

Wann

kommt endlich ein Obrist Hyper Hybrid?

Carlo62
2
8
Lesenswert?

Das gab es schon...

...und es hat sich nicht bewährt! Opel Ampera beispielsweise oder BMW i3 mit Range Extender. Alles wieder vom Markt verschwunden!