Vor genau 25 Jahren, zu Jahresbeginn 1999, eröffnete Huberta Weißenbacher in ihrem Elternhaus eine Jausenstation. Weil der Hof der Familie Weißenbacher vulgo Fürstner unweit der Himmelreichkapelle liegt, lag es nahe, die Einkehr „Himmelreichbauer“ zu nennen. Die Jausenstation der jungen Wirtin entwickelte sich sehr gut, und noch im Herbst desselben Jahres wurde der Bründlweg gegründet, mit acht Einkehrstationen, unter denen der Himmelreichbauer eine der bestbesuchten wurde.