Chronik Kein Abkochen mehr: Schöderer können ihr Trinkwasser wieder genießenWährend in Schöder Entwarnung gegeben wurde, bleiben die Aufrufe zum dreiminütigen Abkochen in Oberzeiring und Perchau aufrecht.von Josef Fröhlich
Chronik Experte klärt auf: Kärntner Trinkwasser war schon oft verunreinigtWasserverunreinigungen in Mittelkärntner Gemeinden haben sich zuletzt gehäuft. Mit der Trockenheit habe das allerdings „nichts zu tun“, klärt ein Experte auf.von Verena Grimschitz
Chronik Entwarnung: Abkochgebot für Wasser in Kärntner Stadt aufgehobenDas Trinkwasser in der Stadtgemeinde Feldkirchen kann wieder verwendet werden. Aber Achtung: Das gilt nur für das Gebiet der Gemeindewasserversorgungsanlage, private Genossenschaften sind ausgenommen.
Chronik Steirischer Bürgermeister warnt vor Wassergenuss: „Aber selber trinke ich es bedenkenlos“Wassermangel bleibt für Gemeinden eine Herausforderung. In Schöder, Perchau und Oberzeiring bleibt Aufruf zum Abkochen des Trinkwassers aufrecht. Klaus Kollau, Bürgermeister von Schöder, sieht es für sich persönlich entspannt.von Josef Fröhlich
Chronik Verwirrung bei Wasserverunreinigung in Kärntner StadtAm gestrigen Donnerstagnachmittag veröffentlichte die Stadtgemeinde Feldkirchen eine Karte mit den Gebieten, in denen das Trinkwasser wieder normal konsumiert werden kann. Dies sorgte bei Bürgern für Verwirrung.von Andreas Hoi
Chronik Bakterien im Wasser: Entwarnung für Teile von Kärntner GemeindeFür weite Teile des Gemeindegebietes von Feldkirchen konnte nun Entwarnung gegeben werden. Einige Ortschaften müssen das Wasser aber weiter abkochen.
Chronik Bakterien im Wasser: Schuldzuweisungen nach Verunreinigungen in KärntenBeim Gemeinderat in Feldkirchen wurde die Wasserverunreinigungen emotional behandelt. Die Gemeinde schiebt einer Genossenschaft die Schuld zu – diese spielt den Ball zurück.von Dorian Wiedergut
Chronik Was es mit den Ewigkeitschemikalien in Großsteinbach auf sich hatNachdem in Großsteinbach ein starker Anstieg der Ewigkeitschemikalie TFA im Trinkwasser publik wurde, gibt es vorsichtige Entwarnung: Akute Gefahr besteht keine.von Margot Jeitler