Chronik Leobener präsentierte Hakenkreuze und Hitler-Porträt im WohnzimmerEin Leobener musste Montagvormittag vor einem Schwurgericht aussagen, weil er Devotionalien aus Zeiten des Nationalsozialismus in seiner Wohnung ausstellte. Er sieht darin bloß eine „Sammelleidenschaft“.von Klara Erregger
Chronik Fußball-Fan stand mit Nazi-Tattoo in Graz auf der TribüneEindeutig neonazistische Tätowierungen in Verbindung mit dem Logo eines Grazer Bundesligaklubs brachten dem Steirer eine Verurteilung wegen Wiederbetätigung: zwei Jahre Haft, davon acht Monate unbedingt.von Alfred Lobnik
Chronik 26-Jähriger wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteiltEin Dolch mit Hakenkreuz, eine Hitler-Postkarte und ein Reichsadler aus dem 3D-Drucker hatten für einen 26-jährigen Obersteirer ein Nachspiel vor dem Landesgericht Leoben.von Vanessa Gruber
Chronik Angeklagter hält seine Nazi-Postings selbst kaum mehr aus23-Jähriger hatte psychische Probleme, geriet in rechtsextreme Kreise und nahm deren Ideologie an. Das Geschworenengericht verhängt eine Strafenkombination.von Alfred Lobnik
Chronik Nach Übergriff auf Taxler in Leoben: Identitäre unter TatverdachtUnter den Verdächtigen ist auch ein ehemaliger Mitarbeiter der FPÖ. Der Mann ist den Behörden bereits bestens bekannt.
Chronik Leobener startet Demo gegen Rechts und Corps distanzieren sich von „Leder“Maximilian Payr (33) will mit der Demo „Blumen gegen Rechtsextremismus“ deutlich zeigen, dass es viele in der Stadt Leoben gibt, die sich klar gegen Rassismus und Gewalt aussprechen.von Andreas Schöberl-Negishi
Chronik Kontrolle der Finanzpolizei auf Baustelle deckte Deutschen mit Nazi-Tattoo aufVitrine voller Nazi-Gegenstände und Tattoo brachten Mann vor Geschworenengericht. „Auf diesen Zirkus hab‘ ich keinen Bock mehr“, meint der Deutsche – über die Verhandlung und die NS-Zeit.von Christian Penz
Chronik Maximaler Schaden für die Montanuni ist angerichtetRund um das Stiftungsfest der Burschenschaft Leder in Leoben trugen sich unschöne Szenen zu – der Montanuniversität Leoben wurde maximaler Schaden bereitet.KommentarAndreas Schöberl-Negishi