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Fußball-WM 2026 live: Hier bleiben Sie auf dem Laufenden

Österreich ist nach 28 Jahren Abwesenheit heuer wieder Teil einer Fußball-Weltmeisterschaft. Ganze 104 Spiele tragen die 48 Mannschaften von 11. Juni bis 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA aus; viele davon bei uns zu nächtlicher Stunde. Hier bleiben Sie auf dem Laufenden!

Es ist die größte Fußball-WM aller Zeiten, die am 11. Juni 2026 in Nordamerika angepfiffen wird: Erstmals sind 48 statt 32 Teams dabei, gespielt werden 104 Partien in 16 Städten der drei Gastgeberländer USA, Mexiko und Kanada. Der Fußball-Weltverband erwartet 6,5 Millionen Fans, auch eine Rekordzahl von 50.000 Medienschaffenden ist akkreditiert. Zugleich ist es eine geopolitisch brisante Weltmeisterschaft, führen die USA unter ihrem umstrittenen Präsidenten Donald Trump doch aktuell Krieg gegen den Iran, ebenfalls Teilnehmernation. Der Fifa-Präsident Gianni Infantino hatte Trump indes im Vorjahr einen neugeschaffenen Fifa-Friedenspreis überreicht. Für Österreichs Nationalelf steht hingegen aus sportlicher Sicht die erste WM-Teilnahme nach 28 Jahren im Vordergrund. Mit uns sind Sie live dabei.

Der Live-Spielplan der Fifa-Fußball-Weltmeisterschaft

Durch die Zeitverschiebung und die hohen Temperaturen findet die Hälfte der Spiele bei uns spätnachts statt. Das wird nicht nur manchem Fan den Schlaf rauben, sondern erschwert auch Public-Viewing-Veranstaltungen.

TV-Guide

Wenn Sie sich den Spielplan ausdrucken und die Ergebnisse selbst mitnotieren wollen, finden Sie hier das große WM-Poster unserer Infografik-Redaktion.

Die K.o.-Spiele der WM

Österreich hat den Einzug ins Sechzehntelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft geschafft. Hier sehen Sie die Live-Ergebnisse der K.o.-Phase.

Die Gruppenphase

Die 48 Teams waren in zwölf Gruppen (A bis L) aufgeteilt und kämpften vom 11. bis zum 28. Juni in 72 Gruppenspielen um den Einzug ins Sechzehntelfinale. Die Erst- und Zweitplatzierten sowie die acht besten Drittplatzierten, also insgesamt 32 Mannschaften, kamen weiter. Österreich hatte es in Gruppe J mit Argentinien, Algerien und Jordanien, das WM-Premiere feiert, zu tun. Der Sieg gegen Jordanien (3:1) reichte bei einem Unentschieden gegen Algerien (3:3) und der Niederlage gegen Argentinien (0:2) für den Aufstieg. Argentinien holte wenig überraschend den Gruppensieg, ist es doch ein heißer Anwärter für den Weltmeistertitel. Auch andere Mitfavoriten um den Titel wie Spanien (Gruppe H), Frankreich (Gruppe I), England (Gruppe L), Portugal (Gruppe K) oder Brasilien (Gruppe C) stiegen in die K.o.-Phase auf.

Die Stadien in Kanada, Mexiko und den USA

Die 104 Spiele der Fußball-WM 2026 werden in 16 Stadien bzw. Städten in Kanada (2), Mexiko (3) und den USA (11) ausgetragen. Das größte Fassungsvermögen hat das Dallas-Stadion mit knapp 94.000 Plätzen, das kleinste das Toronto Stadium mit rund 45.000. Am weitesten auseinander liegen die Städte Vancouver und Miami mit mehr als 4.500 km bzw. knapp sieben Flugstunden. Das Finale am 19. Juli wird im MetLife Stadium in New Jersey (Kapazität 82.500 Personen), jenseits des Hudson River von New York, ausgetragen. Österreichs Nationalelf hat ihr Lager in Santa Barbara (Kalifornien) aufgeschlagen und trägt die Gruppenspiele in San Francisco, Dallas und Kansas City aus.

Die Top-Torschützen des Turniers

Ob Lionel Messi (Argentinien), Cristiano Ronaldo (Portugal) oder Österreichs Marko Arnautovic: Für viele Altstars wird diese Weltmeisterschaft das letzte große Turnier sein. Die Fans können sich in Nordamerika aber noch auf viele weitere Topspieler – darunter mögliche Anwärter auf den Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers – freuen: Kylian Mbappe (Frankreich), Lamine Yamal (Spanien), Erling Haaland (Norwegen) oder Harry Kane (England), Vinicius Jr. (Brasilien) sowie Mohamed Salah (Ägypten), um nur einige zu nennen.

Österreichs WM-Kader

Die ÖFB-Auswahl ist die Reise ins Teamquartier nach Santa Barbara zunächst mit 25 statt der erlaubten 26 Kaderspieler angetreten, nachdem sich Mittelfeldspieler Christoph Baumgartner beim Aufwärmen für die WM-Generalprobe am 1. Juni gegen Tunesien eine schwere Muskelverletzung zugezogen hatte. Nach einigen Tagen Bedenkzeit entschied sich Teamchef Ralf Rangnick, den Ausfall durch Dejan Ljubicic zu kompensieren. Mit Baumgartner muss Rangnick auf den aktuell teuersten österreichischen Akteur (virtueller Marktwert 40 Millionen Euro, laut transfermarkt.at) verzichten. Auf Spitzenplätzen dahinter: Konrad Laimer (32 Millionen), Nicolas Seiwald (25 Millionen) und Paul Wanner (22 Millionen). Andere Leistungsträger werden ob ihres Alters heute deutlich niedriger bewertet: David Alaba (Höchstwert 65 Millionen/aktuell 3 Millionen), Marko Arnautovic (35 Millionen/2 Millionen) oder Michael Gregoritsch (20 Millionen/1,5 Millionen).

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