Medizin Sechs Seen in Yucatán wegen hirnfressender Amöbe gesperrtEine Infektion mit dem Parasiten löst Hirnhautentzündungen aus und verläuft fast immer tödlich.
Hollywood Michael Douglas gesteht: „Ich hatte doch was mit Kathleen Turner“Der Schauspieler war zu dieser Zeit „technisch noch verheiratet“. Seine Frau sah das freilich anders.
Donald Trump Lula gegen Bolsonaro jr: Wer den einen liebt, hasst den anderenBei der Präsidentschaftswahl in Brasilien läuft alles auf ein enges Rennen zwischen der linken Ikone und dem Sohn von Ex-Präsident Jair Bolsonaro hinaus. Der Ausgang wird nicht die Zukunft des tief gespaltenen Landes entscheiden, sondern weit über die Region ausstrahlen.Porträtvon Ronald Schönhuber
Hochwasser Hurrikan "Polo" trifft in Mexiko zweimal auf LandHurrikan "Polo" ist im Nordwesten von Mexiko zweimal hintereinander auf Land getroffen. Der Sturm überflutete Straßen und ließ Strommasten sowie Bäume umstürzen. Nach dem doppelten Landgang wurden jedoch zunächst keine Todesopfer gemeldet. Zuerst hatte der Wirbelsturm die Halbinsel Niederkalifornien (Baja California) erreicht. Stunden später war er im Bundesstaat Sonora auf Land getroffen, nachdem er über den Golf von Kalifornien in Richtung Osten weitergezogen war.
Wetter Zwei Tote durch Hurrikan "Polo" in MexikoDer pazifische Hurrikan "Polo" hat in Mexiko schon vor Erreichen der Küste mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Nach starken Regenfällen und Erdrutschen werden im westlichen Teilstaat Jalisco drei weitere Menschen vermisst, wie der örtliche Zivilschutz mitteilte. "Polo" soll am Montagabend (Ortszeit) als starker Hurrikan auf die Halbinsel Baja California (Niederkalifornien) im Nordwesten Mexikos treffen.
Wetter Hurrikan "Polo" erreicht vor Küste Mexikos höchste KategorieDer Hurrikan "Polo" vor der Pazifikküste Mexikos hat binnen weniger als 24 Stunden die höchste Kategorie fünf erreicht. Der Sturm weist nun Windgeschwindigkeiten von 260 Stundenkilometern auf und dürfte sich weiter verstärken, wie das US-Hurrikanzentrum (NHC) am Dienstag mitteilte. "Polo" soll demnach vor der Küste Mexikos bleiben, könnte jedoch lebensbedrohliche Überschwemmungen und Erdrutsche auslösen und sich weiter verstärken.