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Islam-Debatte"Die mutlose Politik muss diese Kinder endlich auf alle Schulen aufteilen!"

Ihr Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ polarisiert. Im Salon der Kleinen Zeitung fordert Susanne Wiesinger die Aufteilung von Kindern mit Migrationshintergrund, ein Kopftuchverbot sowie Regeln und Sanktionen für Muslime.

Ein Abend voller Brisanz, Autorin Susanne Wiesinger und Moderator Ernst Sittinger.
Ein Abend voller Brisanz, Autorin Susanne Wiesinger und Moderator Ernst Sittinger. © Alexander Danner
 

"Wer den Propheten beleidigt, hat den Tod verdient“, ist einer der Sätze von muslimischen Schülern in Wien-Favoriten, die bei Susanne Wiesinger die Alarmglocken haben schrillen lassen. Die Lehrerin spürt, dass sie ihre Schüler nicht mehr erreicht, die gefangen sind in der Parallelwelt der fundamentalistischen Elternhäuser. Das System schaut weg, ihre eigene Partei, die SPÖ, unterdrückt das Problem, Lehrer trauen sich nicht, über den Sprengstoff für die Gesellschaft zu reden. Auch, weil es ihr um die Kinder und deren Zukunft in unserem Land geht, wollte die Pädagogin nicht länger schweigen und schrieb das Buch über den „Kulturkampf im Klassenzimmer“.

Beim völlig ausgebuchten Salon der Kleinen Zeitung im Styria Media Center empfing Moderator Ernst Sittinger gestern die Wiener Autorin, um den Fragen, die sie aufwirft, auf den Grund zu gehen: Wie ist es um die Integrationsfähigkeit der Muslime bestellt, wie ist die Politik gefordert?

Hier finden Sie den Abend im Live-Stream zum Nachschauen:

Gleich eingangs unterstreicht Wiesinger: „Es herrscht ein Kulturkampf im Klassenzimmer. Das ist mein Befund.“ Vor zehn bis 15 Jahren habe sich etwas massiv verändert: „Die Kinder sind nicht mehr auf Klassenfahrten oder Tagesausflüge mitgeschickt worden. Schwimmunterricht mit Mädchen findet an meiner Schule heute nicht mehr statt.“ Schulen in Wien, aber auch in anderen Städten seien zunehmend mit bildungsfernen Eltern konfrontiert. Familien hätten einen starken Einfluss auf die Kinder, die Eltern stünden wiederum unter dem Druck der Community im Geist des konservativen Islams.

Veränderungen seit 15 Jahren

Über Jahre war Wiesinger mit Schulinspektoren und Direktoren konfrontiert, die Lehrer, die um Hilfe riefen, abstoppten: „Reg dich nicht auf, bei uns ist alles in Ordnung!“ Diese Mentalität herrsche im ganzen Land: „Je mehr Probleme wir haben, desto mehr ziehen sich Staat und Gesellschaft zurück, statt es mutig, offensiv anzugehen.“
In den Neuen Mittelschulen, wie an ihrer in Wien-Favoriten, schummle man sich um Leistungsbeurteilungen herum: „Wir sind Sozialarbeiter und Konfliktschlichter, aber keine Lehrer mehr“, bestätigt sie, dass Schüler durchgelassen werden, um Durchfallraten zu schönen: „Wer sagt, dass ein Kind in einer NMS in Favoriten das gleiche Niveau erbringt wie eines in einer AHS-Unterstufe in Hietzing, der lügt!“

Als (immer noch) Linke sagt die Lehrerin: „Auch, wenn es schön wäre, wenn alle Kinder die gleichen Voraussetzungen hätten: Es ist nicht so.“ Deshalb brauche es andere Lehrpläne für Schulen mit vielen Kindern mit Migrationshintergrund. Vor allem aber brauche es mehr Geld, mehr Personal und eine verstärkte Förderung an den Brennpunktschulen: „Und dann müssen wir auch fordern, von Eltern auch die Einhaltung der Regeln und Werte unseres demokratischen Rechtsstaates und des Humanismus.“ Auch Sanktionen, wie eine temporäre Kürzung der Familienbeihilfe, hält die Lehrerin für sinnvoll.

Ich bin eine Linke

Der wichtigste Punkt, vor dem sich die Politik drücke, sei aber die Verteilung dieser Kinder auf alle Schulen. Wiesinger: „Auch, wenn das den Eltern der Mehrheitsgesellschaft nicht schmeckt.“ Aber das Umfeld und die Durchmischung seien die Voraussetzung dafür, dass Integration gelingen könne.

Parallelgesellschaften und Gegengesellschaften

Religion habe im säkularen Staat zweitrangig und Privatsache zu sein, sagt die langjährige rote Lehrer-Gewerkschafterin: „Deshalb bin ich auch gegen das Kreuz im Klassenzimmer. Das ist genauso eine Instrumentalisierung von Religion wie das Kopftuch.“ Die Frage des Kopftuchverbots beantwortet sie klar: „Bis aus den Mädchen eine mündige, religiöse Frau geworden ist, also mit 18 Jahren, sollten sie kein Kopftuch tragen.“ Jedenfalls tritt sie für ein Verbot in den Pflichtschulen ein.

Am schlimmsten haben es die Kinder

Die große, abschließende Hoffnung der Pädagogin, die einfach nicht mehr schweigen wollte, ist, „dass das jetzt nicht nur ein Hype um mein Buch ist, sondern dass wir die Debatte jetzt endlich beginnen. Dass wir die Probleme ohne Parteipolitik in Angriff nehmen und für die Zukunft lösen. Dann kann man ja gerne wieder wahlkämpfen!“

Kommentare (46)

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georgXV
6
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???

warum wacht die SPÖ erst jetzt auf, nachdem das Buch erschienen ist ???!!!
Die SPÖ-Parteigenossin Wiesinger hat offensichtlich schon lange über ihre Herausforderungen / Probleme gesprochen, nur wollte sie NIEMAND hören !!!

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wahlnuss
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Jetzt fällt's mir wieder ein, es war der

Kurz. Der war von 2011 bis 2017 für die Integration zuständig. Aber dass der bei der SPÖ geschlafen hätte, ist mir neu...

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wahlnuss
15
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Hab's vergessen...

Wer war von 2011 - 2013 Staatssekretär für Integration? Wer war in der letzten Regierung der Minister für Integration? Bitte klären Sie mich auf, denn diese Politiker hätte wohl einiges bewirken können. Oder auch nicht. Ja, ja, diese SPÖ...

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MedAH
1
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Es geht um Wien!

Eventuell den Text oder noch besser das Buch lesen!

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diss
9
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Ich lehne die Aufteilung ab!

Möchte meine Kinder nicht mit Migranten in der gleichen Klasse haben!!! Das gibt nur Probleme und senkt die Leistung.

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wahlnuss
15
10
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Das gibt es doch schon und

deshalb boomen die Privatschulen und Gymnasien. Sogen. Neue Mittelschulen sind die Verlierer, denn nicht alle Eltern können sich dies leisten oder haben Kinder, die das Niveau nicht erreichen. Dann fressen diese die Krot, gemeinsam mit den Lehrern. Auch wenn ich Ihre Ängste verstehe, aber mit dieser Haltung werden wir die momentane Situation wohl nur verschärfen. Morgen könnten wir die blonden Kinder von der Dunkelhaarigen trennen oder vielleicht auch die Brillenträger... Solche Entwicklungen machen mir Sorgen, weil es unsere Gesellschaft spaltet. Die Kinder werden sich nicht in Luft auflösen, indem wir die Mauern höher bauen.

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Liemo
1
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@wahlnuss

Ja, da ist ja was dran, bei dem, was du sagst. Aber ich habe nur ein Leben und eine Chance für mein Kind, und ich werde darauf schauen, wie diese am Besten genutzt wird. Wie Diss schreibt, die Chancen, auf eine bessere Ausbildung, steigen mit dem gesamtheitlichen Niveau. "Bildungsferne Schichten" nivellieren das Niveau für alle nach unten, wenn ich es mir also aussuchen kann (und das ist gottseidank möglich), ist die Entscheidung klar.

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wahlnuss
1
1
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@Liemo

Ich kann deine Entscheidung sehr gut verstehen. Eines nur: die Schule vermittelt nicht nur reproduzierbares Wissen, die meistens Schüler gehen motiviert zur Schule, um die Freunde/innen zu treffen. Soziales Lernen und sogen. Emotionale Intelligenz fördern das Miteinander unserer Gesellschaft. Segregation fördert das Soziale Unbehagen, schürt Ängste und den Klassenkampf - nicht nur in der Schule ;-) und treibt Keile in unserer Gesellschaft. Ansonsten stimme ich mit den Aussagen der Pädagogin überein.

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Liemo
1
1
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@wahlnuss

Ja, auch da geb ich die (in einem gewissen Maß) recht. Auch das sind die Aufgaben der Schule, aber das sind die Sekundäraufgaben. Primär dient die Schule wohl als Wissensvermittler. Und damit bleibe ich dabei: das Bildungsniveau in einer Klasse wird mit dem durchschnittlichen Bildungsniveau der Schüler nivelliert. Daher habe ich mich für meine Kinder für eine Schule entschieden, bei der ich weiß, dass das Niveau höher ist und entsprechend der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund gering. (komisch, ist aber so)

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wollanig
6
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Sie scheinen manches

nicht verstanden zu haben oder sich nicht richtig ausdrücken zu können.

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joektn
4
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Grundsatzproblem

Das Problem im Islam ist, dass der Koran das einzig Wahre ist und der Koran keinesfalls kritisiert oder hinterfragt werden darf. Das verbietet die Religion. Damit ist eine Aufklärung oder eine kritische Auseinandersetzung praktisch unmöglich und jeder der es versucht wird als Ungläubiger, Verräter etc abgestempelt. Für viele steht der Koran sogar über der Verfassung und das ist problematisch.

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differentialrechnung
4
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joektn -

Ihre Sicht der Dinge trifft zu - doch ist der durch Koran und Überlieferung abgesicherte Anspruch noch sehr viel totalitärer und was immer als ein Verstoß dagegen definiert werden kann, reicht innerhalb des Systems schon zur Rechtfertigung eines Todesurteils - s. "fatwa" betreffend Salman Rushdie.

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Irgendeiner
20
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Naja, Muslime brechen hier die Verfassung nicht, dafür hama

ja eine Regierung.,die sich frech über die EMRK hinwegsetzt,manche wollen gar anlanden und besetzen und das bleibt in führender Funktion.Und jetzt wirst mir eine, nur eine einzige Religion nennen,gibt tausende davon, die ihre von Gott oder Göttern gegebenen Regeln nicht absolut setzt.Übrigens, der Religionsstörungsparagraph ist hier jahrzehntelang judiziert worden,gegen Kritiker des Katholizismus und in geringerem Ausmaß des Protestasntismus und hier sind alle Religuionen gleich,auch so eine Sache in der Verfassung,also schön sprechen,abgesehen davon daß es ja die PC gebeut.

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selbstdenker70
5
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....

Endlich jemand der das Problem verstanden hat...

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joektn
7
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Tolles Buch

Ich hab es auf einen Satz verschlungen und ich bin einerseits schockiert und andererseits sehr nachdenklich. Das ganze Buch strotzt vor Beispielen an „falsch verstandener Toleranz“, wo wir unsere Kultur und Werte zurückstecken, nur damit niemand Diskriminierung, Rechtsextrem etc. schreit. Es gehört dringend eine Grundsatzdiskussion her. Gerade heute im Radio gehört dass es mehr Orthodoxe gibt als Moslems in Österreich. Da wundert es mich sehr, dass man immer nur die Muslime aufschreien hört und diese Gruppe ständig alles mögliche fordert. Das Orthodoxe etc so viel fordern wäre mir nicht bekannt...

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wahlnuss
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Warum sollten Orthodoxe (Christen)

etwas fordern und was? Vom wem? Vom Staat? Das Problem wird hier wohl auch sehr vereinfacht diskutiert. Muslime kommen aus einem und in einen fremden Kulturkreis, sogen. Orthodoxe mitunter auch, aber sie sind Christen, die sich derzeit (siehe Balkan) nicht bekämpfen. Aber "diese Gruppe" Muslime sind in unseren Kindergärten und Schulen Kinder. Kinder, die zuallererst einmal Menschen sind wie Sie und ich. Sie werden geprägt durch ihre Eltern und deren Tradition, so wie alle Kinder. Viele von denen sind in ihrer Religion weniger beheimatet, als in ihrer daraus abgeleiteten Tradition. Eine Antwort darauf wäre ein verpflichtender verbindlicher Ethik-Unterricht für alle. Zwangsverheiratung z.B. ist weder ein Wert, noch eine Kultur, es ist schlichtweg die Tradition, die durch unsere Ghettoisierung in den Städten und Schulen noch verstärkt wird. Ihrer geforderten Grundsatzdiskussion stimme ich voll zu, aber nicht in der Intention der Rechten Europas, denen eine gelungene Integration kein Ziel ist - schon aus wahltaktischen Gründen.

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tomtitan
1
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"...schon aus wahltaktischen Gründen..." - DAS kann man aber auch RotGrün in Wien vorwerfen -

die wanzen sich seit Jahren an Migranten an und rekrutieren daraus auch ihre Klientel.

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Irgendeiner
20
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Schon der Begriff Kulturkampf im Titel ist mehr

als hochproblematisch,weils was ziemlich Verqueres suggeriert,nämlich daß eine Religion eine Kultur sei und ja, führma eine Grundsatzdiskussion.Und ja, es gibt vielleicht mehr Orthodoxe, aber die sind nie von irgendwelchen bildungsfernen Blödmännern in den Focus genommen worden, vielleicht kommt das noch wenn die Russen mehr Feindgestalt bekommen und wir uns erinnern woher die kommen.Also Grundsatzdiskussion, gib ein Thema vor.

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Irgendeiner
17
3
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Addendum:5 rote Striche, also, wer

von Euch plaudert mit mir über den Unterschied von Religion, Kultur und Staat,jeder willkommen, ihr scheint ja tiefe klare Einsichten zu haben, ich warte,ich weiß, umsonst wie immer,man lacht.

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scionescio
30
20
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Nicht nur die Kinder gehören auf die Schulen verteilt, sondern die Familien auf ganz Österreich bzw. Europa ...

... und nicht nur verteilt, sondern auch integriert - und schon gibt es kein Problem mehr!

Aber genau das verhindern die Rechtspopulisten bewusst (wer war denn die ganzen Jahre für die Integration verantwortlich und was hat er zustandegebracht? Und obwohl er da bereits vollständig versagt hat und die Probleme geschaffen hat, die er jetzt mit menschenrechtswidrigen und menschenverachtenden Maßnahmen vorgibt lösen zu können, glauben schlichte Wähler, dass man mit ein bisschen PR und Marketing in eigener Sache, einen Staat lenken kann), weil sie sich nur an der Macht halten können, wenn sie die Bevölkerung aufhetzen und gegeneinander ausspielen, damit nicht offensichtlich wird, dass sie reine Klientelpolitik für ihre Geldgeber im Hintergrund betreiben und den Lebensstandard für den Großteil der Bevölkerung drastisch reduzieren.
Wer zu keiner fairen, zukunftsorientierten Sachpolitik zum Vorteil von Bevölkerung und Staat fähig ist, muss eben das Flüchtlingsthema ständig am köcheln halten - sonst könnte es ja plötzlich auffallen, dass bisher außer Verschlechterungen für die Arbeitnehmer und viel heißer Luft sich nichts geändert hat - abgesehen davon, dass der Ruf Österreichs innerhalb kürzester Zeit ruiniert wurde ...

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Balrog206
12
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Also

Soviel Blödsinn liest man selten ! Die falsche Migrations Politik gibts schon etwas länger , da war unser Hr Bk noch in der Schule ! Warum konzentrieren sich alle bzw die meisten Migranten in den Städten ? Zb im Umland von Graz gibt es bestimmt nicht viele arabische Zuwanderer !!! Bin schon gespannt auf deine Vorschläge wie du die verteilen willst !

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Irgendeiner
11
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Roggi, wie oft muß man Euch eigentlich sagen, daß es nicht

um Migrationspolitik geht, weil wir nur Flüchtlinge nehmen müssen,und das ist verfassungsrechtliche Pflicht, was immer irgendwelche Witzbolde sagen die nichtmal mehr wissen welche Kleidung hier bodenständig ist.Und wenn Du Menschen die Sozialleistung frech unter das Existenzminimum kürzt dann gehen die dorthin wo es die noch gibt, das tut ihr auch,weißt du eigentlich wieviele aus den Bundesländern aus diversen Einkommensgründen in Wien hucken.Und Verteilung ist immer ein Gebot, da hat scio recht und ich habs früher zigmal gesagt, aber ihr wolltet Konzentration, damit nur ja niemand bei Euch ist,schon vergessen, jetzt habtses.

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Balrog206
3
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Wer

hat wem Sozialleistungen gekürzt , das sie wie du glaub ich meinst nach Wien gehen mussten? Auch in Graz sieht man das sich alles um den Grießplatz angesiedelt hat ! Das haben sie sich selbst ausgesucht , natürlich gehen sie eher dorthin wo schon ihres gleichen sind ! Sie leben dort in ihrer eigenen Welt vom Kaufhaus bis zum Friseur , und das Problem ist sie brauchen dafür die Sprache garnicht erlernen um ihren Alltag zu meistern !

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scionescio
25
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@Bali: mit Individuen wie dir zu diskutieren, ist wie der Versuch mit Tauben Schach zu spielen ...

... egal wie die Stellung ist, spazieren die irgendwann aufs Spielbrett, werfen die Figuren um, kacken aufs Spielbrett und verkünden dann unter ihresgleichen, sie haben gewonnen ...
Rede dir weiter selbst ein, dass du ein anständiger Mensch bist und versuche deine Feigheit mit Scheinargumenten zu verschleiern ... ich konzentriere mich lieber auf Menschen, die in der Lage sind, Argumenten zu folgen, Meinungen auszutauschen und stehenzulassen und sich ihre Menschlichkeit bewahrt haben.

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Balrog206
5
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Scionesco

Und übrigens warum hast auf deine Vorschläge wie du dies Umsetzen willst verzichtet , dafür unterstellst du mir einige Sachen die du garnicht wissen kannst , aber egal !

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Balrog206
6
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Dafür

gibts nur 🙈🙈🙈🙈 nett ausgedrückt !

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