Politik KPÖ-Grün: „Es geht uns nicht darum, uns ein Denkmal zu setzen“Das Spitzenduo der alten und neuen Grazer Regierung, Elke Kahr (KPÖ) und Judith Schwentner (Grüne), schwört die Stadt auf einen strengen Sparkurs ein. Was sich die Koalition trotzdem leisten will.Interviewvon Bernd Hecke
Politik Eskalation in Blau: FPÖ schließt gleich zwei Grazer Vize-Obmänner ausNur zwei Tage vor dem Grazer Wahlkampfauftakt hat die Landesparteiführung per Notverordnungsrecht zwei führende Funktionäre aus der Stadtpartei geworfen. Bernhard Dohr büßt auch seinen Top-Listenplatz auf der Wahlliste ein.von Bernd Hecke
Chronik KPÖ empfängt palästinensischen Botschafter, der dem Staat Israel „ein Ende setzen“ willIm Grazer Wahlkampf setzt die KPÖ internationale Akzente: 10.000 Euro wurden an Spenden für Kuba gesammelt, der palästinensische Botschafter wurde im Rathaus und Volkshaus empfangen.von Gerald Winter-Pölsler
Chronik Kampagnenchef Fußi soll Grazer SPÖ aus Umfragetief holenEnde Juni wählt die Landeshauptstadt. Die Roten haben schlechte Karten. Nun holen sie den schillernden wie umstrittenen PR-Berater Rudi Fußi an Bord.von Bernd Hecke
Chronik Grazer Neos-Gemeinderätin: „Ich will mich nicht mit einem Ex-FPÖler matchen“Gemeinderätin Sabine Reininghaus erklärte am Freitag, warum sie bei den Neos ausgetreten ist. Sie kritisiert das Vorwahlsystem der Partei und die Tatsache, dass man einen Ex-FPÖ-Mandatar an wählbarer Stelle ins Rennen schickt.von Andrea Rieger
Chronik „Wir stellen 1000 der 2000 gestrichenen Autoparkplätze wieder her“Die ÖVP stellt ihr Wirtschaftsprogramm für die Graz-Wahl vor. Kernpunkte: Wieder mehr Autoparkplätze, Belebung der Mur und eine Willkommenskultur für Unternehmer.von Gerald Winter-Pölsler
Chronik Termin für Grazer Augartenfest wird um zwei Wochen vorverlegtRund um den Termin für die Grazer Gemeinderatswahl am 28. Juni wird auch der Veranstaltungskalender durcheinander gewirbelt.von Nina Müller
Chronik Neos-Gemeinderätin Sabine Reininghaus tritt aus der Partei ausAm Wochenende haben die Neos ihre Liste für die Gemeinderatswahl fixiert, die zweite Mandaratin, Sabine Reininghaus landete, nicht unter den ersten fünf. Nun zieht sie daraus die Konsequenzen.