Außenpolitik Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Bereits 31 TodesopferDie Zahl der Todesopfer bei einer Explosion und einem Angriff mit Schusswaffen auf eine Polizeiwache im Norden Pakistans ist nach Angaben eines ranghohen Polizeibeamten auf mindestens 31 gestiegen. "Mindestens 31 Menschen, darunter 16 Polizeikräfte, sind bei dem Angriff und Selbstmordanschlag getötet worden", sagte der Beamte am Samstag. Die pakistanischen Gesundheitsbehörden meldeten zudem mehr als hundert Verletzte, von denen mehrere sich in kritischem Zustand befänden.
Polizei Zahlreiche Tote bei Anschlag mit Autobombe in PakistanBei einer koordinierten Attacke auf eine Polizeizentrale in Pakistan hat es zahlreiche Tote gegeben. Mindestens 20 Menschen, vor allem Polizisten, sind bei dem Anschlag in der Stadt Kohat im Nordwesten des Landes nach Behördenangaben ums Leben gekommen. Außerdem sind mindestens sieben Angreifer tot, wie es Freitagabend aus Polizeikreisen hieß. Während des Freitagsgebets habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug zunächst ein Tor gerammt und sei dann explodiert.
Houthi-Miliz Die Houthis blockieren das Öl, Saudi-Arabien ist machtlosMit der Sperre der Meerenge von Bab al-Mandab schneiden die jemenitischen Rebellen Saudi-Arabien vom Weltmarkt ab. Bittet der Kronprinz jetzt die Türkei um militärische Hilfe?Korrespondentenberichtvon Thomas Seibert
Brände 14 Säuglinge starben bei Brandkatastrophe in PakistanUrsache sei die Fehlfunktion einer Klimaanlage in der Entbindungsstation eines Krankenhauses in Islamabad gewesen.
Außenhandel USA weiten Sanktionen gegen den Iran massiv ausDie US-Regierung hat eine Ausweitung ihrer Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Weltweit sollen Unternehmen und Länder bestraft werden, die Geschäftsbeziehungen zum Iran unterhalten. US-Finanzminister Scott Bessent sprach am Montag von einem "wirtschaftlichen D-Day" und einer letzten Warnung an andere Staaten, ihre Verbindungen zu kappen. "Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält."
Justiz Pakistans Ex-Premier Imran Khan kurzzeitig im KrankenhausTrotz monatelanger Sorgen seiner Familie und Ärzte ist der inhaftierte pakistanische Ex-Premierminister Imran Khan nur kurz in einem Krankenhaus untersucht worden. Nach einem Gerichtsbeschluss sei der 73-Jährige in der Nacht von Ärzten begutachtet worden, teilte der pakistanische Informationsminister, Attaullah Tarar, auf X mit. Khan wurde allerdings bereits am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) wieder zurück ins Gefängnis gebracht, was die Familie scharf kritisierte.
Freizeit Letzte Leiche nach Lawinenunglück am Broad Peak geborgenRund drei Wochen dem Tod von zehn internationalen Bergsteiger um den bekannten Extremsportler Nirmal Purja bei einem Lawinenunglück im Norden Pakistans ist die letzte Leiche der Expedition geborgen worden. Die sterblichen Überreste einer US-Amerikanerin seien am Morgen (Ortszeit) zum Basislager des Broad Peak transportiert worden, teilte der Alpine Club Pakistan (ACP) am Freitag mit.