Wie in jedem Jahr versorgt der „Gault & Millau“ mit Beginn der kalten Jahreszeit die heimische Gastronomie freundlicherweise mit reichlich Hauben. Die gebeutelte Branche kann das in diesen frostigen Zeiten gut gebrauchen. Die Herausgeber des „Gault & Millau“, Martina und Karl Hohenlohe, gehen darauf auch gleich im Vorwort der soeben erschienenen Ausgabe ein. Inflation, die die Preise für Lebensmittel und Betriebskosten in die Höhe schnellen lässt. Der Mangel an qualifiziertem Personal.
„Gault & Millau 2024“
Die neuen Hauben in der Steiermark stehen fest
Auf Anhieb vier Hauben und Patissier des Jahres für „Goldene Birn“. Vier Hauben auch für „Geiger Alm“ und „Schlosskeller“. Irka und Fuchs sind an der Spitze.
© Jürgen Schmücking