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Insgesamt vier PreisträgerGreta Thunberg bekommt Alternativen Nobelpreis

Die weiteren Awards gehen an dem Amazonas-Aktivisten Davi Kopenawa und die von ihm geleitete Hutukara-Vereinigung der Yanomami, die westsaharische Menschenrechtlerin Aminatou Haidar sowie an die chinesische Frauenrechte-Anwältin Guo Jianmei.

Greta Thunberg bekommt Alternativen Nobelpreis
Greta Thunberg bekommt Alternativen Nobelpreis © APA/AFP/Johannes Eisele
 

Die 16-jährige schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ist eine der vier diesjährigen Preisträgerinnen des Right Livelihood Awards, auch bekannt als Alternativer Nobelpreis. Das gab die dazugehörige Stiftung am Mittwoch in Stockholm bekannt. Die Auszeichnung wird heuer zum 40. Mal vergeben. Der Preis ist mit insgesamt drei Millionen Kronen (280.078,05 Euro) dotiert.

Thunberg befindet sich derzeit in den USA, wo sie vergangene Woche unter anderem vor dem US-Kongress, bei einer Protestkundgebung in New York und auf dem UNO-Jugendgipfel sprach. Diese Woche richtete sie eindringliche Appelle auch an die Spitzenvertreter der Vereinten Nationen beim UNO-Klimagipfel.

>>>So konterte Greta Trumps Spott-Tweet

Right-Liveilihood-Geschäftsführer Ole von Uexküll begründete die Preisvergabe an Thunberg mit den Worten: "Mit ihrem klaren Kompass und ihrer persönlichen Identität und auch mit ihrem wissenschaftlichen Verständnis ist es Greta Thunberg wirklich gelungen, die Klimadebatte an relevante Fakten und politische Prioritäten anzuknüpfen." Es sei "merkwürdig, wie wir Menschen alle in eine Richtung gehen können, die am Ende unsere Existenz bedroht und trotzdem das Gefühl haben, sie sind auf dem richtigen Weg, weil alle anderen ja auch mitlaufen. Greta Thunberg hat diese Illusion zerschlagen."

Weitere Award-Gewinner

Die weiteren Awards gehen an dem Amazonas-Aktivisten Davi Kopenawa und die von ihm geleitete Hutukara-Vereinigung der Yanomami, die westsaharische Menschenrechtlerin Aminatou Haidar sowie an die chinesische Frauenrechte-Anwältin Guo Jianmei.

Die Right-Livelihood-Awards wurden 1979 vom damals 35-jährigen, deutsch-schwedischen Philatelisten und Philanthropen Jakob von Uexküll gegründet und ein Jahr darauf erstmals vergeben. Die im deutschen Sprachraum auch als Alternative Nobelpreise bezeichneten Preise verzeichnen mittlerweile 174 Empfänger aus, von denen einzelne später auch "reguläre" Nobelpreise erhielten. Unter den Gewürdigten aus 70 Ländern finden sich mit Lepold Kohr (1983), Robert Jungk (1986) und Erwin Kräutler (2010) auch drei Österreicher.

Für internationale Kontroversen sorgten unter anderem die Verleihung an den US-Whistleblowers Edward Snowden im Jahr 2014 und ein Jahr darauf an die regierungskritische türkische Tageszeitung Cumhuriyet und deren Redakteure im Jahr darauf. Snowden soll anlässlich der 40-Jahr-Gala der Awards Anfang Dezember per Videoschaltung ein Statement abgeben. Die Verleihungszeremonie im Stockholmer "Cirkus" soll anlässlich des Jubiläums erstmals auch der allgemeinen Bevölkerung offen stehen.

Die diesjährigen Alternativ-Nobelpreisträger

AMINATOU HAIDAR ist eine Menschenrechtsaktivistin aus der Westsahara. Seit über drei Jahrzehnten setzt sie sich mit friedlichen Mitteln für die Unabhängigkeit ihres Landes von Marokko ein. Wie viele andere saharauische Aktivisten wurde Haidar ohne Anklage oder Gerichtsverfahren inhaftiert, geschlagen und gefoltert. Sie verbrachte vier Jahre in einem geheimen Gefängnis, isoliert von der Außenwelt.

GUO JIANMEI zählt zu den bedeutendsten Frauenrechts-Anwältinnen Chinas. Im Laufe ihres Berufslebens hat sie Tausenden von benachteiligten Frauen Zugang zur Justiz verschafft. Sie hat mehrere Organisationen zum Schutz von Frauenrechten gegründet und geleitet. Seit 1995 haben mehr als 120.000 Frauen in ganz China kostenlose Rechtsberatung von Guo und ihren Teams erhalten. Mehr als 4000 Klagen wurden auf den Weg gebracht, um Frauenrechte einzufordern und die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern.

GRETA THUNBERG ist die wohl bekannteste der diesjährigen Empfänger des Right-Livelihood-Awards. Die 16-jährige Schwedin gilt als die Stimme einer Generation, die die Folgen des politischen Versagens bei der Bekämpfung des Klimawandels tragen muss. Ihre Entschlossenheit, die drohende Klimakatastrophe nicht zu akzeptieren, hat seit ihrem ersten Schulstreik weltweit Millionen von Menschen inspiriert, ihre Stimme zu erheben und sofortige Klimaschutzmaßnahmen zu fordern. Sie trat bisher in vielen Ländern Europas als Rednerin bei Klimaprotesten auf, darunter auch in Österreich.

DAVI KOPENWAWA vom Volk der Yanonami ist einer der angesehensten Sprecher der indigenen Völker Brasiliens. Das Territorium der Yanomami zählt zu den bedeutendsten Reservoirs genetischer Vielfalt der Welt. Die fortdauernde und immer radikaler werdende Ausbeutung natürlicher Ressourcen des Amazonasgebiets stellt eine massive Bedrohung für die Artenvielfalt und die Lebensweise der einheimischen Bevölkerung dar. Kopenawa und seine Organisation, die Hutukara Associacao Yanomami, spielen eine zentrale Rolle im Kampf indigener Völker gegen Bergbau-, Viehzucht- und sonstige Konzerninteressen. Sein langjähriger Aktivismus hat ihm viele einflussreiche Feinde eingehandelt. Er ist ständigen Morddrohungen ausgesetzt.

Alternativ-Nobelpreis: Das sind die bekanntesten Gewinner

BIANCA JAGGER

BIANCA JAGGER - Die frühere Ehefrau des Rolling-Stones-Sängers Mick Jagger bekam den Preis 2004 für ihren Einsatz für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz. Sie habe gezeigt, "wie man Berühmtheit in den Dienst von Ausgebeuteten und Benachteiligten stellt", begründete die Stiftung die Wahl damals.

 

(c) APA/AFP/ANNE-CHRISTINE POUJOULAT (ANNE-CHRISTINE POUJOULAT)

DENIS MUKWEGE

DENIS MUKWEGE - Ein Jahr vor Snowden erhielt der Arzt Mukwege den Preis für seinen Einsatz für Frauen, die in Kriegszeiten sexueller Gewalt ausgesetzt gewesen sind. Fünf Jahre später wurde er 2018 schließlich mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Der 64-Jährige gilt als weltweit führender Experte für die Behandlung von Verletzungen durch Gruppenvergewaltigungen und als Aktivist gegen sexuelle Gewalt.

 

(c) APA/AFP/ALAIN WANDIMOYI (ALAIN WANDIMOYI)

EDWARD SNOWDEN

EDWARD SNOWDEN - Der US-Whistleblower bekam den Preis 2014, "weil er mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher Überwachung enthüllt hat, die grundlegende demokratische Prozesse und verfassungsmäßige Rechte verletzt" - so die Begründung. Bei der schwedischen Regierung löste das große Aufregung aus. Abholen konnte Snowden, der seit 2013 in Russland im Exil lebt, die Auszeichnung nicht, weil die USA nach ihm fahnden. Bei der diesjährigen Preisverleihung Anfang Dezember in Stockholm soll er aus Moskau zugeschaltet werden.

(c) APA/AFP/dpa/JORG CARSTENSEN (JORG CARSTENSEN)

ASTRID LINDGREN

ASTRID LINDGREN - Die weltweit wohl berühmteste Schwedin hat den Alternativen Nobelpreis 1994 erhalten. Die Stiftung verlieh der Kinderbuchautorin den nicht dotierten Ehrenpreis für ihren "lebenslangen Kampf für die Rechte von Kindern".

 

(c) APA (DPA / HANS T. DAHLSKOG)

GRETA THUNBERG

Die schwedische Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg ist eine der heurigen Trägerinnen des Right-Livelihood-Awards (Alternative Nobelpreise). Die 16-Jährige erhält den Preis, "weil sie der politischen Forderung nach dringenden Klimaschutzmaßnahmen weltweit Gehör verschafft". Weiters im Fokus der Jury-Entscheidungen stehen die Rettung des Amazonas, Menschenrechte in der Westsahara sowie Frauenrechte in China. Lesen Sie mehr dazu hier!

 

(c) AP (Eduardo Munoz Alvarez)
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Kommentare (29)

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schandopr
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Zöpferldiktatur

Erwachsenes Denken: " Was sollen wir uns von einer solchen Göre gefallen lassen, wir, die die Welt kennengelernt haben mit Flugzeugen und Schiffen. Wozu sollen WIR uns ändern, wenn es doch immer Veränderungen auf der Welt gegeben hat. Die Wissenschaftler werden uns schon die nötigen Schritte vorzeigen, und allen Wissenschaftlern glaube ich nicht. Das macht ein gewisser Präsident auch, und er wurde von so vielen gewählt. Und uns wird es sowieso nicht mehr treffen; Kinder habe ich keine."
Dass auch Ö-Politiker ähnlich denken und nicht über das Problem NACHDENKEN, schockiert mich, und das vor einer Wahl, die womöglich (laut jüngster Erfahrung) kaum oder keine Zeit hat, sinnvolle Vorhaben auch umzusetzen.

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lieschenmueller
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Weil es so passend ist - gefunden auf Facebook:

16Jährige wird wütend, weil man ihrer Generation die Chance auf eine lebenswerte Zukunft nimmt. Reaktion "Soll sich in psychologische Behandlung begeben"!

Erwachsene Männer weinen Tränen, weil ein Fußballspiel nicht so ausging wie sie hofften. Reaktion "Stark wenn Menschen Gefühle zeigen"

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pesosope
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na ja, wenn man bedenkt, dass Barak Obama den Friedensnobelpreis bekommen hat, obwohl er gleichzeitig Kriege geführt bzw. die geführten Konflikte nicht beendet hat,

.....werden sämtliche Preisauszeichnungen, überhaupt die von selbsternannten Weltvorsitzenden ins Leben gerufenen, schon etwas lustig und dienen ohnehin nur zur besseren Vermarktung des Produktes und nicht mehr als Bestätigung des Erfolges. Ich hätte Greta, eigentlich den Machern von Greta, schon den Welt-Marketingpreis zugestanden, aber halt auch erst nach dem Erfolg ihrer Aufforderungen

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schadstoffarm
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du hast da eine gute Begründung

niemals einen Preis zu bekommen. Und wennst doch einen bekommst wirst ihn schlechtreden:
Ich will keinen Preise den Leute wie ich bekommen.

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freeman666
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Greta Overkill

Egal wie man zu den Aktivitäten von Greta steht, gibt es jetzt auch noch einen Tag ohne Greta Berichten? Bei der anhaltenden Fülle von Berichterstattung wird die tlw. Pro Stimmung bald in eine überwiegend negative Richtung kippen.

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schadstoffarm
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Greta der Stimmungskiller

du hast eindeutig erfasst warum es geht, nämlich deinen Chillfaktor zu optimieren.
Lass mich dir helfen: Das VW Institut für Umweltforschung hat herausgefunden dass SUVs zwar einen Mehrverbrauch aufweisen, da sie aber den CW Wert eines Einfamilienhauses haben sparen die im Windschatten fahrenden Autos Kraftstoff.

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Ichweissetwas
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Diese "Wutrede"

war zum fremdschämen, durch ihr Gehabe wirkt das Ganze lächerlich aufgesetzt und auswendig gelernt !

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lieschenmueller
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Jemand vom Fach möchte mich berichtigen,

aber eine Person mit Autismus wird "aufgesetzt" nicht können. Ich denke, von denen bekommt man die "Wahrhaftigkeit", gleich wie bei Menschen mit Down-Syndrom. Hinzugefügt natürlich ihre persönliche Wahrhaftigkeit, so wie sie die Dinge eben sehen.

Eine vorgespielte Freundlichkeit wird nicht möglich sein.

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heku49
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Nein, nicht zum Schämen...

Greta brachte die Verzweiflung ihrer Generation über die Ignoranz der Politik großartig zum Ausdruck.

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blubl
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7
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Generation

Die Verzweiflung Ihrer Generation?

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Mein Graz
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@blubl

Ja.

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blubl
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Behauptung

Interessant, dass sie von sich auf andere schließen. Greta spricht einen Teil der Generation an.

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blubl
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Generation

Interessant, dass sie von sich auf andere schließen - sie vertritt einen Teil der Generation - nicht alle wie sie Behaupten.

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gerbur
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@Ichweissetwas

Sie liegen so richtig falsch! Authentischer kann man sein Anliegen gar nicht vorbringen, die aalglatte Formulierungen von Politikern haben ausgedient. Die Jugend lässt sich nicht mehr frotzeln! Gut so!

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paulrandig
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Sunday for Future

Bitte diesen Sonntag berücksichtigen, ob man weiter den Kapitalismus und die Großindustrie stärken möchte oder vielleicht doch auch einmal an unsere ökologische und soziale Zukunft denkt!
Merke: Wir wählen NICHT den Bundeskanzler, sondern Parteien, die Programme haben, denen wir mit unseren Stimmen Gewicht geben. Diese Programme zu kennen und deren Folgen abzuschätzen hilft gelegentlich, sich von News-tauglichen Stehsätzen frei zu machen.

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kyon
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alle politiker sind gleich! ???

nein! sind sie nicht - aber allzu viele mitbürger wählen leider immer die gleichen politiker resp. deren parteien. um dieser sudernden gleichmacherei etwas entgegenzusetzen wäre es wirklich schön, dass die wählerInnen endlich einmal wechselwählen und zukunftstauglichen ideen zum durchbruch verhelfen - und sich nicht weiterhin an trügerischen es-muss-alles-so-bleiben-wie-es-ist-ideen orientieren. weil das wird die zukunft sicherlich nicht spielen.

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Balrog206
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Paul

Na was werden den die Grüninnen alles umsetzen ?? Die Problematik fängt doch da an , das sehr viel Steuergeld mit dem vieles finanziert wird , mit Arbeitsplätzen in Zusammenhang steht ! Aber spannend wär der Versuch , aber ich würde keinen Cent verwetten das die Sozial Grüninnen großartig das System verändern könnten !

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Airwolf
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Greta

Was hat sie bis jetzt gemacht
Außer Demo nichts.
Alles nur bla bla !!,!,!!,!,!,??
Gegen die Mächte und lobis kommt auch sie nicht an.
Solange 4000 Frachtschiffe auf den Weltmeeren mit
Schweröl unterwegs sind.
Die ganzen Kreuzfahrtschiffe und Privatjachten nicht
Dazugezählt.
Die Politik ist Machtlos.
Sie soll sich mit den Mächten anlegen.

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hbratschi
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@airwolf

"Sie soll sich mit den Mächten anlegen." das macht sie doch. im gegensatz zu ihren ganzen kritikern, die ihren allerwertesten nicht hochkriegen und sich stark fühlen, wenn sie im schutz der anonymität auf ein junges mädchen hintreten können. echt schwach.
bei den anderen punkten hast du durchaus recht: solange sich die industrie die politik kaufen kann, wird sich nicht viel ändern. wenn sich jedoch mit klima- bzw umweltschutz geschäfte machen lassen, dann, und nur dann, könnte ein umdenken einsetzen. aber bis dahin bin ich froh, dass es menschen wie greta thunberg gibt. respekt!

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pesosope
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hbratschi

Wo legt sie sich an? Sie schwänzt die Schule, demonstriert, reist in der Welt umher, wird zu hunderten Veranstaltungen eingeladen, meckert über die Politiker und wird dafür fürstlich bezahlt. Das ist ein sehr gutes Geschäft, bei dem sie niemals verlieren kann, weil sie auch noch nichts zu verlieren hat. Also, was verstehen Sie unter anlegen?

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hbratschi
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liebster pesosope,...

...warum wundert mich dein posting jetzt nicht? vielleicht weil von dir nichts anderes zu erwarten war? weil du genau zu denen zu gehören scheinst, die gerne hinuntertreten? glaubst du allen ernstes, das dieses autistische mädchen eine geschäftemacherin ist? wenn schon geschäftemacherei, dann wird MIT ihr geschäft gemacht aber nicht VON ihr. jedenfalls hast du mit deiner stellungnahme (wieder einmal!) deine gesinnung gezeigt. und diese finde ich alles andere als respektabel...

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redniwo
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sie soll sich mit den Mächtigen anlegen,

naja, dieser Gedanke ist schon mal ein Ansatz in die richtige Richtung. Zusätzlicher Denkanstoß: Wer macht die Mächtigen mächtig? Sind da vielleicht die einzelnen Menschen durch ihre Wahlstimme beteiligt? Wer macht die Entscheidung ob wir zu Weihnachten Erdbeeren aus Afrika einfliegen lassen, oder einen Bratapfel aus dem heimischen Vorratskeller essen? Wer kauft letztlich das Kobalt aus dem Sudan - hat das damit zu tun, dass ganz viele Leute das iphone x wegwerfen und das iphone xy haben müssen? und noch andere tausende Beispiele.

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gerbur
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@Airwolf

Die junge Frau hat sich mit den Mächtigen bereits angelegt und das stärker und erfolgreicher als jede andere Bewegung zuvor. Im Vergleich dazu waren die Grünen in den 70er Jahren eine harmlose Gruppierung. Mir ist schon klar, dass dieser ansatzlose Erfolg Euch Angst macht. Wenn die Dynamik bleibt, dann ändert das unserer Lebensgewohnheiten und Lebensbedingungen in sehr kurzer Zeit. Nicht jeder von uns wird das mit einem Zuwachs an Bequemlichkeit empfinden.

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Balrog206
11
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Gerbur

Was hast du schon positiv fürs Klima an deiner Lebensweise verändert ?? Ehrliche Antwort ! Oder wartest noch auf ein Gesetz ?

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gerbur
3
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@Balrog206

Du hast grundsätzlich in deinen postings immer nur Fragen, hast Du auch einmal eine eigene Meinung?

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Mein Graz
13
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@Airwolf

Tut sie doch.
Die "Mächtigen" reagieren bereits. Trump verhöhnt sie, Merkel widerspricht ihr - also wird sie wahrgenommen.

Das ist mehr als jeder andere bisher erreicht hat.

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