Chronik Kickl-Kletterroute abmontiert: Aktivist zu Sozialstunden verurteiltRund um eine sabotierte Route am Hochschwab entbrannte vor allem eine ideologisch aufgeheizte Debatte. Das rechtliche Urteil war schnell gefunden.von Markus Lösel
Medien & Unterhaltung Elon Musks Plattform X klagt Niedersachsen wegen Nazi-ParoleX wehrt sich vor dem Verwaltungsgericht Hannover gegen die Anordnung der Landesmedienanstalt, einen Post zu löschen. Darin hatte der Wirtschaftsprofessor Stefan Homburg die SA-Losung „Alles für Deutschland“ als „Allerweltssatz“ bezeichnet.
Politik Schwedens Brandmauer ist schon vor der Wahl gefallenDie Schwedendemokraten mit Wurzeln im Neonazi-Milieu könnten nach der Wahl am Sonntag erstmals auf eine Regierungsbeteiligung zusteuern. Von der deutschen AfD unterscheidet sie vor allem die Haltung gegenüber Russland.von Von Jürgen Streihammer
Politik Rechtsextreme Tathandlungen weiter gestiegenRechtsextreme Tathandlungen nehmen in Österreich weiter zu. Im ersten Halbjahr wurden 862 Fälle registriert – fast zehn Prozent mehr als im Vorjahr.
Politik Identitäre Bewegung: Warum sich die FPÖ nicht distanziertIm ORF-Sommergespräch zeigte FPÖ-Chef Kickl wenig Berührungsängste mit den Identitären. Der Staatsschutz warnt vor einer zunehmenden Gewaltbereitschaft in der Gruppierung um Martin Sellner.von Vilja Schiretz
Politik Merz will Demokratie notfalls mit „Bundeszwang“ schützenDeutscher Kanzler nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Man respektiere selbstverständlich das Wahlergebnis, werde aber die Werte der Bundesrepublik verteidigen.
Politik Das Wahlvolk will Friedrich Merz nicht mehrAuch wenn der Kanzler selbst die Botschaft nicht wahrhaben möchte: Die Verantwortung für das Wahldesaster der CDU in Sachsen-Anhalt trägt ihr Mächtigster.KommentarCornelie Barthelme
Politik Merz über AfD-Sieg: „Können nicht so weitermachen“, Rücktritt kein ThemaDeutschlands Kanzler Friedrich Merz sieht durch den Sieg der rechtsextremen AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die CDU „bis in ihre Grundfesten erschüttert“. Der Ausgang des Urnengangs sei ein eindeutiges Signal dafür, dass eine umfassende Bestandsaufnahme notwendig sei.von Hellin Jankowski