Schwedens Brandmauer ist schon vor der Wahl gefallen
Die Schwedendemokraten mit Wurzeln im Neonazi-Milieu könnten nach der Wahl am Sonntag erstmals auf eine Regierungsbeteiligung zusteuern. Von der deutschen AfD unterscheidet sie vor allem die Haltung gegenüber Russland.
Åkesson denkt in langen Zeithorizonten. Seit zwei Jahrzehnten führt er die Schwedendemokraten. Das Amt des Premiers strebt er 2030 oder später an. Und auf dem Weg dorthin kommt er voran. Peu à peu.