Meinung Bei der Postenschacherei unterscheiden sich die Neos vom Mitbewerber nur durch die ParteifarbeAntonia Gössinger empört die Nominierung des österreichischen Mitglieds beim Europäischen Rechnungshof.GastkommentarAntonia Gössinger
Politik Der Kanzler-Anruf kam beim ReifenwechselnAuf den neuen ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl warten eine Partei in der Defensive und eine komplizierte Koalition.Analysevon Walter Hämmerle
Politik 100 Prozent für neuen Klubchef Gödl, Wöginger bleibt ÖAAB-ChefBei einer Versammlung der Fraktion wurde der steirische Langzeit-Abgeordnete Ernst Gödl einstimmig zum neuen Klubobmann gewählt. Die ÖVP stellte Gödl danach bei einer Pressekonferenz vor.
Politik Steirer Ernst Gödl: Vom jüngsten Bürgermeister über die Hinterbank nach vornErnst Gödl übernimmt nach dem Rücktritt von August Wöginger die Leitung des ÖVP-Parlamentsklubs. Der Steirer rückt damit in eine zentrale Machtposition der Bundesregierung auf.Porträt
Politik Wöginger tritt nach Schuldspruch zur Seite, Steirer als Nachfolger nominiertRückzug als Klubchef, aber weiter Abgeordneter. Das (nicht rechtskräftige) Urteil: sieben Monate bedingte Haft und eine unbedingte Geldstrafe von 43.200 Euro wegen Anstiftung zum Amtsmissbrauch. Steirer Ernst Gödl als neuer ÖVP-Klubchef nominiert.von Simon Rosner
Meinung Ein Schuldspruch mit SignalwirkungÖVP-Klubchef August Wöginger wurde im Postenschacher-Prozess – nicht rechtskräftig – schuldig gesprochen. Das Urteil wie das Verfahren, egal, wie das endgültige Urteil ausfällt, werden die Politik verändern.KommentarWalter Hämmerle
Politik Urteile im Prozess um Amtsmissbrauch fallen heuteAb 14 Uhr will der Schöffensenat in Linz seine Entscheidung bekanntgeben. Egal, wie das Gericht urteilt, sind politische Folgen zu erwarten.von Simon Rosner
Medien & Unterhaltung Österreich klettert auf Platz 19Berichterstattung über Korruption und Machtmissbrauch stärkt Vertrauen in Journalismus und lässt Österreich im Pressefreiheits-Ranking weiter aufsteigen. Bedrohung durch Tech-Konzerne und Werbemittel-Abzug erfordert aber dringenden Handlungsbedarf, so die NGO „Reporter ohne Grenzen.”von Barbara Haas