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''Kein klares Commitment''ÖOC zieht überraschend Grazer Olympia-Bewerbung zurück

Österreichisches Olympisches Komitee zieht die Olympia-Bewerbung für das Jahr 2026 zurück. Sportlandesrat Lang ist über das Tempo der Entscheidung froh. "Wir Wurden im Stich gelassen", greift Graz-Chef Nagl später Lang, aber auch seine ÖVP an.

Siegfried Nagl (ÖVP) und Elke Kahr (KPÖ) © APA/Scheriau, Ballguide/Nicholas Martin
 

Wende in der Olympia-Bewerbung der Stadt Graz. Um 13 Uhr wurde vom Land mitgeteilt, dass die landesweite Volksbefragung über die Unterstützung der Bewerbung für Olympischen Winterspiele 2026 für den  23. September angesetzt worden ist. Doch etwa eine Stunde später wurde vom ÖOC vermeldet, dass man sich von der Idee eine Olympia-Bewerbung gänzlich verabschiedet.

"Graz, Schladming und die Wintersportgemeinden wurden im Stich gelassen", klagte der Grazer Ortschef Siegfried Nagl. Daran sei nicht die Fragestellung schuld. Die Niederlage hätte sich bereits nach der Landtagssitzung am Dienstag abgezeichnet: "Der SP-Landesrat hat offenbar für Breiten- und Spitzensport wenig über", teilte Nagl am späten Freitagnachmittag gegen Anton Lang (Sport, Finanzen) aus. Aber auch die Unterstützung seiner Partei hätte gefehlt: "Eine deutliche Ansage ist nicht gekommen."    

Interview mit Siegfried Nagl

Da hatte der Bürgermeister die Erklärung des ÖOC schon in Händen: "Das ÖOC muss aufgrund der derzeit herrschenden politischen Diskussionen mit großem Bedauern feststellen, dass ein klares politisches Bekenntnis bzw. eine entsprechende Unterstützung durch die steirische Landesregierung – vom ÖOC von Beginn an als obligatorisch erachtet – bis heute nicht erfolgt ist. Unter diesen Umständen ist ein Projekt dieser Dimension nicht umsetz- und international kaum vertretbar", heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Österreichischen Olympischen Komitees.

Bewerbungs-Gespräche beendet

Das ÖOC habe deshalb das Internationale Komitee davon in Kenntnis gesetzt, dass "die laufenden Bewerbungs-Gespräche beendet werden, um keine weiteren Kosten zu verursachen".

Seitens des ÖOC hofft man, mit der bereits präsentierten Machbarkeitsstudie eine "mögliche Basis für zukünftige Bewerbungsverhandlungen" geschaffen zu haben.
"Wir bedauern, unseren Top-Athleten und den Wintersport-Fans diese einmalige Chance, Olympische Heim-Spiele, in naher Zukunft nicht ermöglichen zu können", sagen ÖOC-Präsident Karl Stoss und ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel.

"Kein klares Commitment"

Mennel ergänzte: "Wir haben schon im Februar gesagt, dass die Sache nicht machbar ist, wenn das Land kein klares Commitment abgibt. Man hat nach der Machbarkeitsstudie gesehen, dass alles machbar gewesen wäre, aber das klare Bekenntnis des Landes ist nicht gekommen. Also mussten wir die Reißleine ziehen."

Der Vorarlberger, der als "ehemaliger gerichtlich beeideter Sachverständiger für Bankwesen, Bänker und Sanierer" meint, die Machbarkeitsstudie sei bei "sinnerfassendem Lesen" ein Fingerzeig gewesen, dass alles logisch aufgebaut und machbar gewesen sein, ergänzte: "Ich bin traurig, weil ich der Meinung bin, dass es eine unglaubliche Chance für das Land Steiermark gewesen wäre, auch um mit IOC-Geldern Sportstätten zu sanieren und vieles mehr - die Tür wäre sehr, sehr weit offen gewesen."

Streit um Studie

Sport-/Finanzlandesrat Anton Lang war über das Tempo der Entscheidung "froh". Damit habe man sich das Geld für die Durchführung der Volksbefragung (mit Kosten von rund 800.000 Euro) erspart. Und den Auftrag ans Wifo, die Machbarkeitsstudie zu überprüfen (um ca. 25.000 Euro).  

Anscheinend glaubt das ÖOC nicht an die Zahlen der Mach-barkeitsstudie, wonach eine finanzielle Unterstützung des Landes nicht notwendig ist.

Anton Lang

Nagl unterdessen teilte per Aussendung mit: "Die Machbarkeitsstudie der renommiertesten Wissenschaftseinrichtungen der Technischen Universität, der FH Campus 02 und Joanneum Research hat eine eindeutige Aussage ergeben. Olympische Winterspiele, nach der AGENDA 2020 des IOC sind kein finanzielles Risiko. Diese Studie ist wider besseren Wissens aus politischen Gründen angezweifelt und von einigen gar nicht gelesen worden. Dafür werden täglich Unwahrheiten öffentlich kolportiert."

Heftiger Nachsatz: Die "Achse der perspektivenlosen „Neinsager“ von KPÖ, Grünen bis zur Landes SPÖ hat sich leider durchgesetzt."

Die Achse der perspektivenlosen „Neinsager“ von KPÖ, Grünen bis zur Landes SPÖ haben sich leider durchgesetzt.

Siegfried Nagl

"Das ist eine große positive Überraschung. Das übertrifft alle meine Erwartungen", meinten Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler und die Grazer KPÖ-Stadträtin Elke Kahr.

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Kommentare (78)

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Mein Graz
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@Geom38

Klar hats mehr Bewerbe, die Athleten sollten doch auch "nur" in einem Radius von ca. 250 km spazieren geführt werden, damit man auch in Deutschland Sportstätten bespielen kann!
Ist doch auch sehr umweltfreundlich, nicht? Vor allem, weil die ÖBB kaum genützt werden können auf Grund der eingleisigen Streckenführung zwischen drinnen.

Wesentlich billiger? Das behaupten alle! Aber leider nur VORHER.

Unabhängig vom Kostenfaktor? Warum steuerst du nicht das bei, was sonst die Steuerzahler blechen müssten?

Die Infrastruktur ist teilweise eben NICHT vorhanden, aber wie Nagl so schön sagte: das muss ja eh gebaut werden, dann machen wirs halt jetzt...

*kopfschüttel*

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marinerjoe
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Kosten ohne Ende für ein paar Wochen

wurde eh schon Schladming genug reingepumpt, cui bono? Sicher nciht für die Bevölkerung, sondern diverse Herren in der Bauwirtschaft etc.

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marinerjoe
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Nagl ist total abgehoben zusammen mit dem FPÖ-EUstaccherl

schade dass es keine anderen Mehrheiten mehr gibt und die KPÖ von der ÖVP geächtet wird, obwohl sie echte Soziapolitik macht und nicht den Immobilienspekulanten hilft.

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stadtkater
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Die Gründe für die Nichtzusammenarbeit

stehen in Deinem eigenen Posting;-)!

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jahcity
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Herr Nagl

richtet seine undisziplinierten Aussagen gegen die Demokratie, welches vor der Wahl beschworen wurde! Eigentlich sollte er aus seinem Ant enthoben werden! Volksbefragungen sind eine der Grundsäulen unserer Demokratie u Nagl tritt sie mit Füßen u beschimpf die Menschen, welche sich demokratiepolitisch engagieren! Herr Nagl, sie sind ein sehr schlechter Verlierer!

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aral66
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Gut

So

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gerbur
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Was dahinter steckt?

Auch unsere Stadtpolitiker sind Schauspieler geworden. Und da gibt es ein Gesetz: Anecken, provozieren, Aktionen liefern, wenn Gefahr besteht auch nur 2 Tage lang nicht in den Medien erwähnt zu werden. Herr Nagl wird sich also etwas einfallen lassen. Die Murgondel abgestürzt, Olympia eingestampft - was kommt als Nächstes? Think big - die SuperBowl im Stadtstadion?

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Eyeofthebeholder
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"Graz-Chef Nagl klagt: "Wurden im Stich gelassen""

Nein, von allen Geistern verlassen.

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stadtkater
6
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"Tolles" Demokratieverständnis unseres Bürgermeisters!

Zuerst wollte Nagl "allein zum Wohle der Zukunft seiner Stadt" alles autokratisch durchziehen und sogar eine negative Volksabstimmung nicht zur Kenntnis neben, und jetzt denunziert er alle Kritiker als "perspektivenlose Neinsager".

Nennt Nagl so etwas in einem demokratischen Wettstreit fair verlieren zu können?

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Bumsdi
6
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Vor der eigenen Türe kehren!

Seit Nagl Bürgermeister ist, steht Graz still. Schade, dass er das noch immer nicht erkennt.
Nun fällt ihm nichts Besseres ein, als gegenüber anderen politischen Parteien Schuldzuweisungen auszurülpsen. Ziemlich armselig, diese Kleinkariertheit!

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jahcity
5
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Ich hoffa

da Sigi kriegt noch a einige solcher Watschen!! 👍🙌👍🙌💪👍🙌👍👀🙌👍

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pppp54
5
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Manche Probleme

lösen sich von selbst! Diesmal sogar „kostenlos“👍

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marinerjoe
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Dafür gibts dann Murgondel, Murschifffahrt

Zentralkanäle die keiner braucht, um wertvolles Bauland für Immobilienspekulanten zu erschließen, überschießende Ausgaben für unnötige Sachen für die Freunde in der Bauwirtschaft

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Mein Graz
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Habt ihr alle den Stein gehört,

der mir (in Graz) vom Herzen gefallen ist? Das Beben war sicher bis Schladming zu spüren...

Endlich einmal wurde der möglicherweise leicht größenwahnsinnige BM von Graz in die Schranken gewiesen! Jetzt noch Murgondel einmotten (das Kraftwerk geht ja nicht mehr), keine Parkgaragen in der Innenstadt mehr planen, Radwegenetz ausbauen, Öffis fördern, und Schifffahrt auf der Mur neu überdenken, dann gehts mir als überzeugtem Grazer wieder gut!

Die Vernunft hat über Megalomanie gesiegt.

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unterhundert
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U-Boote,

in der Mur, um die Muschelbänke zu Beobachten.

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Mein Graz
4
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@unterhundert

Sessellift über der Schloßbergstiege, um 1x im Jahr die Läufer zu beobachten.
oder
Gondelbahn von der Ragnitz bis zum Steinberg als Entlastungsstrecke für die Öffis.

Ideen gäbe es genug!

😄

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Mein Graz
5
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Der beleidigte Bürgermeister

hätte ja von vornherein sagen können, dass er das nicht vorhandene finanzielle Risiko persönlich abdeckt.

Ganz sicher hätten da weder das Geschirrgeschäft noch andere Unternehmen in seinem Dunstkreis ausgereicht...

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voit60
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Es war ja auch ein absoluter Schwachsinn

Winterspiele für Graz. In Graz hätte wohl nur in Eishallen Bewerbe durchgeführt werden. Vielleicht noch ein olympisches Dorf wäre in Graz gebaut worden, wo die Athleten dann täglich 100 e Kilometer zu den Wettkampfstätten fahren hätten müssen. Vielleicht war das bauen des Olympia-Dorfs die Motivation für den Nagl.

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grazspotter
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BRAVO!!!

Endlich mal eine kluge Entscheidung - unser Bürgermeister ist dazu anscheinend nicht fähig.

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diss
5
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Super!

Das einzig Richtige ist diese Absage!!!

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forumuser1
7
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Nun Herr Nagl...

wäre es an der Zeit endlich abzutreten, damit man damit beginnen könnte Ihren finanziellen Scherbenhaufen aufzuräumen. Zeigen Sie Rückgrat!

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dude
7
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Na Gott sei Dank!

Das einzige was von so größenwahnsinnigen Veranstaltungen nachhaltig bleibt, sind ungenügend genutzte Sportstätten und Schulden über Schulden für die Bevölkerung! Wenn man nur einen Bruchteil derartiger Budgets für Breitensport einsetzt, hätte man eine definitiv gesündere und glücklicher Menschen!

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3770000
7
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Kaum wird das Volk befragt...

... zieht das ÖOC lieber selbst den Schwanz ein. Recht so. Das spart viel (Bestechungs)geld. Und Nagl könnte sich ganz auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs konzentrieren...

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gerbur
6
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Und wer zieht den Nagl zurück?

Für mich können die nächsten Wahlen gar nicht schnell genug kommen. Die Hoffnung lebt - den Herrn dann in die Versenkung zu schicken.

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glashaus
5
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Richtig!

jetzt hat der Nagl a richtige aufn Deckel kriegt. Hat er vielleicht geglaubt er kann auch so wie der Lehrbub in Wien über alle und alles drüberfahren.

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redfoxl
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Disqualifizierende Aussage

Nagls Aussagen über politische Mitbewerber in dem Zusammenhang sind eine Frechheit. Er sollte über die Entscheidung des ÖOC froh sein. Die erspart uns viel Steuergeld und eine Riesenenttäuschung bei der Abstimmung über die Vergabe der Spiele.

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Nora
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Richtige Entscheidung

Sehr geehrter Bürgermeister! Die Bevölkerung will Ihre Spiele nicht!! Nehmen Sie das zur Kenntnis!! Die Vernunft hat über den Wahnsinn gesiegt!!!
Übrigens - Sie sind schon längst rücktrittsreif!

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Mein Graz
2
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@Nora

Auch wenn hier anderes steht:
ich bin überzeugt, dass eine Abstimmung zu Ungunsten der Spiele ausgegangen wäre.
Die Grazer / Steirer sind nicht so deppat wie viele Österreicher annehmen.

Obwohl der Befragungstext ja zeigte, dass es gar nicht um die Durchführung der Spiele, sondern nur um die Finanzierung ging:
"Soll das Land Steiermark auf Basis der vorliegenden Plausibilitätsprüfung der Machbarkeitsstudie Graz 2026 die Bewerbung der Hostcity Graz und der Partnerregionen für die Olympische und Paraolympischen Winterspiele 20206 unterstützen?"
Und das allein ist schon eine Verar...ung der Steirer!

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schebach
33
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welche "Bevölkerung" will nicht?

Woher wissen sie, dass die Bevölkerung der Steiermark die Spiele nicht will? Oder glauben sie, dass ihre Meinung die Meinung aller übrigen Menschen in der Steiermark ist.

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gerbur
2
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@schebach

Und warum wohl hat das ÖOC jetzt zurückgezogen? Es gibt halt auch noch das selten gewordene Gefühl für eine in der Bevölkerung vorherrschende Stimmung.

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breack
35
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aber hallo

wieso schreiben sie "die Bevölkerung"...woher wissen sie was die Bevölkerung möcht??!!
ich war für diese Spiele, weil die Infrastruktur nur so Ausgebaut werden kann...sonst wird nur gejammert es gibt keine Sportanlagen...so aber werden sie auch nicht erneuert..

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voit60
2
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Die riesige Eishalle

Brauchen wir die später noch?

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korongo orongo
13
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....und ab dafür...

Bin einer dieser perspektivloser Neinsager und denke,dass die ÖVP dem Bürgermeister vielleicht bald nahelegen sollte, dass er seine große Anzahl von Sinnlosprojekten in der Pension noch mal neu überdenken sollte.

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Eyeofthebeholder
21
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Neuwahlen JETZT!

Nagl ist für diese Stadt nicht länger tragbar!

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2a20bb3e96a90e7e7885ffc9bfc7f636
12
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Jetzt wird der arme Sigi aber

weinen... wird er seine Gönner aus der Baubranche eben mit den Reininhausgründen bedienen...

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ragnarok
2
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Der Knackpunkt

war der Besuch von Samaranch. Das IOC würde niemals Spiele vergeben, wenn nicht die Politik/ Menschen dahinterstehen. Er hat das auch so kommuniziert.

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stadtkater
6
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Nagl: Jetzt erst recht!

Dann wird sich Graz halt um die Olympischen Sommerspiele 2026 bewerben: Auf der aufgestauten Mur, am Schwarzlsee und am Hilmteich können alle abgespeckten Bewerbe durchgeführt werden. Und das IOC zahlt uns die neue Schifffahrtsline auf der Mur und die Gondel über den Plabutsch zum Thalersee;-)!

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Bumsdi
16
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Bringt Sonne ins Leben!

Diese Entscheidung freut mich sehr und macht den regnerischen Tag richtig sonnig.
Ich hoffe, der Grazer Bürgermeister erkennt die Zeichen der Zeit und geht gleich mit.

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schebach
3
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ÖOC

Ich verstehe die Entscheidung des ÖOC vollkommen, denn die Volksbefragung ist ein Risikofaktor. und die Zeit läuft. Es gibt ja schon negative Erfahrung mit landesweiter Volksbefragung in Tirol. Ich war nicht dagegen, aber vielleicht es es besser so.

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eisenwillibald
37
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Danke

Danke liebe uneinige Politik, am besten wäre wenn diese Sache Didi Mateschitz in die Hand nehmen würde!!!!

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ragnarok
6
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Ich finde auch,

dass sich Milliardäre sich um meinen Freizeitspaß kümmern sollen...

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Eyeofthebeholder
5
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@eisenwillibald: Wenn er's selber zahlt

soll's mir recht sein.

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2a20bb3e96a90e7e7885ffc9bfc7f636
6
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Heute ist ein guter Tag!

der allerdings den gestrigen noch lange nicht vergessen läßt. Da gehts jetzt erst richtig los!

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Budspencer1
9
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Danke!

Hoffentlich, kommt nicht gleich der nächste Blödsinn in die Haustüre reingeflogen!

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haumioh
10
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ÖOC - SUPER

EIN DANKE VON UNSEREN STEUERZAHLER

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rebuh
6
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und dann jammern diese "top-athleten" welcher druck bei

heimspielen auf ihnen lastet. wollen wir ihnen gerne ersparen!

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stadtkater
8
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Danke ÖOC!

Und die bisherigen Kosten für die Machbarkeitsstudie und sonstigen Spesen für die Bewerbung sollen stümperhaften Einfädler und Befürworter, in erster Linie der Grazer und der Schladminger Bürgermeister, aus eigener Tasche bezahlen - außer Spesen nichts gewesen! Eine Provinzposse erster Güte von steirischen Schildbürgern!

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blackdiamond
16
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Ein Sieg der Vernunft!

Nicht alles von was man träumt ist realisierbar ;)

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AIRAM123
15
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Im Gegensatz zu gestern

... ein guter Tag

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habro
21
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erfreulich

Bei irgendwem hat nun doch die Vernunft gesiegt!!! Ein sehr erfreulicher Tag für Graz und Steiermark.

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prhr
34
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Schade!

Aber warum wundert es mich nicht?

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