Migration Die Euphorie in Syrien ist verflogen, eine Heimkehr ist für viele Flüchtlinge wenig attraktivKorrespondentenbericht
Extremismus Al-Sharaa fordert Rückzug Israels aus SyrienDer syrische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa hat Israels Vorgehen in Syrien scharf verurteilt. Israel habe seit dem Umbruch in Syrien 500 Luftangriffe geflogen, mehr als 1.200 Vorstöße gemacht und rund 300 Menschen festgenommen, sagte al-Sharaa bei der UNO-Generaldebatte in New York. Dies stehe im Widerspruch zur internationalen Entwicklung und erinnere an eine längst vergangen geglaubte Ära. Während sich die Welt über die Rückkehr Syriens freue, greife Israel das Land an.
Polizeieinsatz Bewaffneter Raubüberfall: Drei Täter drangen in Lienzer Wohnung einNach einem Raubüberfall in Lienz wurden drei Täter festgenommen, zwei Opfer wurden verletzt. Die Polizei sicherte eine Airsoft-Pistole als Tatwaffe.von Lukas Moser
Künstliche Intelligenz UNO-Treffen in New York mit Fokus auf UkraineBei der hochrangigen Woche der UNO in New York richtet sich der Blick am Mittwoch unter anderem auf die Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrats teil und spricht später vor der UNO-Vollversammlung. US-Außenminister Marco Rubio trifft mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zusammen. Bei der Generaldebatte werden Reden des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa und des iranischen Präsidenten Massoud Pezeshkian erwartet.
Prozess Syrer in Kärnten wegen Aufruf zu Terror gegen Islam vor GerichtIn Klagenfurt wurde ein Syrer wegen Herabsetzung religiöser Lehren, Verhetzung und Aufruf zu Terror gegen den Islam zu Bewährungsstrafe verurteilt.von Marko Petelin
Religion Verletzte durch Explosionen auf Armeestützpunkt in SyrienInfolge mehrerer Explosionen auf einem Armeestützpunkt in Nordsyrien sind laut staatlichen Medien am frühen Montagmorgen mindestens vier Menschen verletzt worden. Die Detonationen ereigneten sich nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur SANA in einem Munitionslager nahe der Stadt Al-Eis südlich von Aleppo. Die Ursache war demnach zunächst unbekannt.
Terrorismus Was wurde eigentlich aus dem Terrornetzwerk Al-Qaida?Die Kettenreaktion nach den Anschlägen vom 11. September 2001 kostete im arabischen Raum mehreren Hunderttausend Menschen das Leben. Die islamistischen Kämpfer der Al-Qaida und ihrer Nachfolger sind heute zurückgedrängt – aber nicht geschlagen.Korrespondentenberichtvon Thomas Seibert
Außenpolitik IAEA stellt 73 Tonnen Uran aus Assad-Ära in Syrien sicherUN-Atomwächter haben in Syrien große Mengen an lange geheimgehaltenen Uran-Beständen aus der Regierungszeit des früheren Präsidenten Bashar al-Assad sichergestellt. Wie IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht in Wien festhielt, handelte es sich um 73 Tonnen, davon rund 55 Tonnen Brennstäbe für ein geheimes Reaktorprojekt.