Außenpolitik Proteste in Indien: Gründer der Kakerlaken-Bewegung festgenommenDie Kakerlaken-Bewegung protestiert aktuell gegen Wahllistenmanipulationen und fordert Rücktritt der Wahlkommissionsführung in Indien. Die Polizei sprach Verbot von Kundgebungen aus.
Wetter Dutzende Tote bei Überschwemmungen in Indien und NepalSchwere Regenfälle infolge eines Monsuntiefs haben im Norden Indiens und im benachbarten Nepal Erdrutsche und Überschwemmungen verursacht. Mehr als 100 Menschen kamen in beiden Ländern Behörden zufolge bisher ums Leben, davon allein 81 im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. In Nepal starben landesweit mindestens 27 Menschen. Vielerorts stürzten Gebäude und Brücken ein, Straßen und Ernten wurden beschädigt oder zerstört, Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten.
Ukraine-Krieg Moskau schließt baldige Gespräche mit USA und Kiew nicht ausRussland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. "Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Sonntag nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen. Er fügte hinzu: "Wir können den Oktober nicht ausschließen." Es gehe um die "absehbare Zukunft".
Außenhandel China will mehr Handel und KI-Kooperation der BRICS-LänderChina will die Zusammenarbeit in der erweiterten BRICS-Staatengruppe mit neuen Initiativen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Handel vertiefen. Zum Abschluss des jährlichen BRICS-Gipfeltreffens im indischen Neu-Delhi schlug Chinas Präsident Xi Jinping am Sonntag u. a. eine "BRICS-KI-Open-Source-Zone" vor. Über diese Plattform für frei zugängliche Software sollen die Mitgliedsländer bei Künstlicher Intelligenz (KI) und großen Sprachmodellen enger kooperieren.
Außenhandel BRICS-Gruppe fordert Zurückhaltung im Nahost-KonfliktDie Länder der BRICS-Gruppe haben beim Gipfeltreffen in Indien die Akteure im sich ausweitenden Nahost-Konflikt zur größten Zurückhaltung aufgerufen. Die Staatengruppe sei "tief besorgt über die Eskalation der Spannungen im Nahen Osten/Westasien", hieß es in einer 140 Punkte umfassenden sogenannten Erklärung von Neu-Delhi. Hinter den Appell zur Zurückhaltung und gegen Maßnahmen zur Verschärfung der Lage, stellte sich auch der Iran, der dem Bündnis mittlerweile angehört.