Schifffahrt Passagierschiff vor Indonesien gesunken: mindestens sechs Tote und 120 VermissteBei einem Fährunglück vor der indonesischen Insel Borneo sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 120 Passagiere werden nach dem Untergang der „Virgo Transport 8“ noch vermisst.
Tiere Fünf junge Orang-Utans ohne Muttertier in Indien gefundenFünf mutmaßlich nach Indien geschmuggelte und ohne ihre Mutter aufgefundene Orang-Utan-Jungtiere sollen nach Indonesien gebracht werden. Das Forstministerium in Jakarta habe in dem Fall Kontakt zur Regierung in Neu-Delhi aufgenommen, sagte ein Ministeriumssprecher am Freitag. Zudem seien Tierschutzorganisationen für die Betreuung der fünf jungen Menschenaffen angefragt worden. Ihr Alter wird auf etwa eineinhalb Jahre geschätzt.
Vulkanausbruch Boot mit Journalisten am Vulkan Anak Krakatau vermisstDie Gruppe war am Montag von der Küste der Provinz Banten auf Java in See gestochen, um die jüngste Eruption des Vulkans zu dokumentieren.
Brände Indonesien öffnet nach Vulkanausbruch mehrere FlughäfenNach tagelangen Sperrungen wegen eines Vulkanausbruchs hat Indonesien seinen wichtigsten Flughafen in der Hauptstadt Jakarta sowie vier weitere Flughäfen wieder geöffnet. "Es dürfte etwas dauern, die Flugzeuge vorzubereiten", sagte Verkehrsminister Dudy Purwagandhi am Dienstag. Die Behörden müssten zunächst die Lufttüchtigkeit von 178 Maschinen prüfen, die während der Schließung am Flughafen Soekarno-Hatta abgestellt waren.
Naturkatastrophe Flugverkehr in Indonesien nach Vulkanausbruch weiter gestörtDie beiden internationalen Flughäfen in der Hauptstadt Jakarta, darunter der wichtige Soekarno-Hatta Airport, bleiben wegen der Vulkanasche bis mindestens Montagabend (Ortszeit) geschlossen.
Erdbeben Vulkanausbruch legt Flugverkehr in Jakarta lahmEin Ausbruch des indonesischen Vulkans Anak Krakatau hat am Sonntag zur Schließung von fünf Flughäfen geführt. Hunderte Flüge am Hauptflughafen von Jakarta waren betroffen. Wegen der Vulkanasche werde der Betrieb am Soekarno-Hatta International Airport bis 13.30 Uhr Ortszeit ausgesetzt, teilte der Flughafen mit. Hunderte Passagiere saßen daraufhin fest.
Erdbeben Fast 13.000 Menschen nach Erdbeben in Indonesien obdachlosDurch das schwere Erdbeben in Indonesien sind fast 13.000 Menschen obdachlos geworden. Wie ein Sprecher der indonesischen Katastrophenschutzbehörde BNPB am Montag mitteilte, können rund 12.800 Menschen vorerst nicht in ihre eingestürzten oder beschädigten Häuser und Wohnungen zurückkehren. Der Erdstoß der Stärke 7,7 hatte am Samstag die Insel Flores erschüttert. 54 Menschen kamen ums Leben, mehr als hundert weitere wurden verletzt.