Am Wiener AKH formierte sich ebenso Widerstand wie in der steirischen Ärzteschaft oder den Kärntner Blaulichtorganisationen: Man wolle nicht mit dem Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca geimpft werden. Die Begründungen: schlechtere Wirksamkeit bei der südafrikanischen Virusmutante und ein langes Intervall von 12 Wochen zwischen erster und zweiter Teilimpfung. Doch hat der Impfstoff seinen schlechten Ruf verdient? Das sagen Impfexperten dazu.