Pro & Kontra DiskussionDie Rückkehr der Wölfe: Schießen oder schützen?

Immer öfter sorgen Wölfe mit Schafsrissen für Aufregung. Soll man die Wolfspopulation nun wieder zurückdrängen oder reichen gezielte Entnahmen? Experten und Politiker diskutierten zu dem Thema.

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Vor einigen Jahren noch wurden sie als Bereicherung für die Artenvielfalt in den heimischen Wäldern gefeiert, nun ziehen die Wölfe aber immer mehr Argwohn und Ärger auf sich. Anlass sind mehrere Wolfsrisse quer durch Österreich.

Im Pro & Kontra-Talk der Kleinen Zeitung kamen Experten und Politiker zu Wort. Unter der Leitung von Thomas Cik diskutierten: 

  • Kurt Kotrschal, Biologe an der Uni Wien
  • Alois Kiegerl, Landwirt aus der Steiermark. Ihm wurden in der Vergangenheit auf seiner Alm sogar Kälber gerissen.
  • Martin Gruber, Agrarlandesrat in Kärnten
  • sowie Gerald Hauser, Nationalratsabgeordneter aus Osttirol (FPÖ) und seit Jahren Gegner der Wolfansiedelung

Kommentare (99+)
yzwl
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Wir

sind aber nicht in Rumänien, wir brauchen hier keine Wölfe.

Makalu2
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Information

Wie naiv bist Du denn? Rumäniern ist nicht weit weg, sozusagen gleich ums Eck.

Politisch_Unkorrekter
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wir brauchen auf der Alm:

Reiche Deutsche
Reiche Russen
Reiche Holländer

Helmut1964
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und sogar in Rumänien...

sind die Hirten bewaffnet und schiessen die Wölfe wenn diese die Schafe bedrohen. einfach einmal, so wie ich hinunter fahren und sich die situation vor ort anschauen. dann redet ihr anders über Herdenschutz und dass dort ein problemloses miteinander gibt.

Politisch_Unkorrekter
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Da hat aber die Jagd was dagegen...

Es gibt genug Konflikte zwischen Hirten und der Jagd. Weil der Hirte, seine Herde und die Hunde den Jagdbetrieb stören. Die Hunde reißen auch Wildtiere, und die Jäger erheben überall alleinigen Anspruch auf das Wild. Und umgekehrt gefährden die von den Jägern ausgelegten Kadaver (um Bären anzulocken, die von betuchten Jagdgästen geschossen werden) die Herden. Man wollte schon ein Gesetz beschließen, das die Schäferei zu Gunsten der Jagd beschränkt. Aber da platzte den Hirten der Kragen und sie verwüsteten einige Regierungsbüros in Bukarest und man zog das Gesetz zurück.

Es ist ein Unterschied, ob ein Hirte oder seine Hunde einen Wolf vergraulen, oder ob eine ganze trophäengeile Jägerschaft eines Landes Jagd auf eine Kreatur macht, um sie auszurotten.

Helmut1964
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Devisen....

....bringen aber die "trophäengeilen Jäger". und das nicht zu knapp.

Politisch_Unkorrekter
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Ich sah keine bewaffneten Hirten.

Es gibt jetzt schon Konflikte zwischen der Jagd und den Hirten in Rumänien. Weil Hunde, Hirten und Herden den betuchten Jagdgast stören, auch Hunde Wildtiere reißen und umgekehrt die zum Zweck des Anlockens von Bären von den Jägern ausgelegten Kadaver auch die Schafherden gefährden. Man wollte sogar ein Gesetz erlassen, um die Schäferei zu Gunsten der Jagd einzuschränken, aber als wütende Hirten Regierungsbüros in Bukarest verwüsteten, zog man das wieder zurück.

Und selbst wenn Hirten unter ihrem Fellmantel eine Waffe trügen ist ein Unterschied, ob Hirten oder ihre Hunde einen Wolf vergraulen, um ihre Herde zu schützen, oder ob die versammelte trophäengeile Jägerschaft eines Landes aktiv Jagd auf eine Kreatur macht. Mit dem Ziel, sie auszurotten ("passt nicht zu uns").

Landbomeranze
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Sie verwechseln das Thema!!!!!!!!!!!!!

Nicht die Jäger wollen dem Wolf zu Leibe rücken, sondern die Bauern wollen, dass dem Wolf zu Leibe gerückt wird. Wer das machen soll, ist vollkommen gleichgültig. Wenn es nicht die Jäger sein sollen, dann sollen es halt Polizei, Bergwacht oder Militär machen. Wird halt ein bisserl teurer für den Steuerzahler. Aber wer hat, der hat.

erstdenkendannsprechen
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doch - die meisten führen waffen mit, haben in der nacht waffen.

bitte nicht nur durchfahren sondern auch einmal in einem dorf mit den menschen reden. dann schauts ev. etwas anders aus.
gibt übrigens - wenn man nicht auf zu großen komfort steht - tolle, familiäre übernachtungsmöglichkeiten.

Politisch_Unkorrekter
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ich werde das nächste mal gezielt danach fragen

Gewehr kann ich mir nicht vorstellen. Und wenn, wie gesagt: Für mich ist das ein großer Unterschied, ob ein Hirte den Wolf verjagt und wenn er ihn auch dabei tötet, als wenn quer durchs Land von Hochsitzen herunter auf Wölfe geballert wird. Hinter vorgehaltener Hand sagt eh schon jeder, dass er abdrückt, sobald er einen sieht. Schließlich holen sich die Wölfe ja auch Wild und das "gehört" der Jagd.

Helmut1964
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Hirten

Ich schon, ich sah auch Schafspferche welche so gebaut waren dass der Wolf zwar HINEIN aber NICHT mehr HERAUS konnte. Warum die wohl so gebaut waren. Damit Wölfchen ein schönes Plätzchen mit genügend Nahrungsvorräten hat?

Egal ob in Rumänien, Bulgarien oder Serbien, die Leute wissen schon wie sie sich helfen können

Landbomeranze
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Kroatien und Bosnien nicht vergessen.

Übrigens auch in Italien und Frankreich wird der Wolf mit scharfer Munition "vergrämt".

beneathome
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Wer‘s nicht in der Hose hat,

der hat‘s im Finger. Wir brauchen keinen weiteren Störenfried in unseren Wildzuchtregionen. Die schrecken noch unsere noblen Jagdgäste ab. Dann habe ich auch meinen Hubschrauber umsonst angeschafft. Und unsere lieben traditionellen Politikgäste werden auch keine Freude haben. Beim Fuchs tut man nicht lange herum, als er meinen Hühnerstall besuchte. Der beißt nix mehr.

mahue
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Manfred Hütter: Wolf und Bär etc. neben Schafen, Rindern und anderen Zucht-Haustieren

Können in vielen Ländern nebeneinander leben, in Europa und auf der ganzen Welt. Man muss halt wieder den uralten Herdenschutz, angepasst an die moderne Welt anwenden. Menschen werden selten von diesen angegriffen, außer man verhält sich in der freien Natur falsch und überheblich. Ganz arge Gegner der Raubtiere und Raubvögel glauben sie haben das Recht diese Tiere zu töten. Die Natur regelt sich selbst, dann brauchen wir weniger Hobbyjäger, und die Nutz-Haustiere bleiben in Ruhe.

erstdenkendannsprechen
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sie reden einfach irgendwelche floskeln daher,

von denen sie selber nicht wissen, was sie bedeuten.
urarlter herdenschutz? was war der? wolfsgruben, stichwaffen, schusswaffen, scharfe hunde. über jahrtausende und jahrhunderte.
ein "friedliches nebeneinander" hat es mit dem wolf nie gegeben und gibt es auch nciht.
auch in ländern in denen es viele wölfe gibt, werden diese erlegt und vergrämt.

Helmut1964
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und wie hat der Herdenschutz ausgeschaut?

Die Antwort ist ganz einfach, so wie jetzt in Serbien, Rumänien, Bulgarien, etc. Dort sind die Hirten bewaffnet und wenn es geht kommt der Wolf kein zweites mal wieder. Abgesehen davon stehen auch noch Herdenschutzhunde zur Verfügung. Das Problem dabei ist halt dass die auch gegen zweibeinige Eindringlinge vorgehen und nicht nur gegen Vierbeinige. Lest doch mal wieviele Probleme es in der Schweiz und auch in Südtirol bereits mit Herdenschutzhunden gegeben hat die WIRKLICH nur ihren Job ernsthaft erledigt haben.

Tourismus und Herdenschutz passt nicht zusammen

Landbomeranze
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Zu Zeiten des uralten Herdenschutzes

Lebten auf unseren Höfen noch 10 bis 15 Menschen. Heute sind es zwei, die Bäuerin, der Bauer und noch schulpflichtige Kinder. Der Bauer geht in 70% der Fälle einem nicht landwirtschaftlichen Haupterwerb nach. Vor Antreten des Berufes Stallarbeit, nach Dienstschluss Stallarbeit. Am Wochenende Erntearbeiten. Herr Hütter, jede Wette, sie leben in der Stadt und haben keinen Tau davon, was auf unseren Höfen abgeht. Nicht ohne Grund haben tausende Landwirte das Handtuch geworfen und von denen die übrig geblieben sind, gehen über 60% der Besitzer einem außerlandwirtschaftlichen Beruf nach um den Hof erhalten zu können. Wer da vom alten Herdenschutz träumt, träumt auch von heißen Eislutschern.

mahue
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Manfred Hütter: liebe landbomeranze

Bin mütterlicherseits aus einer Bauernfamilie sogar in Kärnten bekannt und lebte immer am Land. Habe und wollte nie in einer Großstadt leben, jetzt in einer überschaubaren Kleinstadt im Nordosten Kärntens. Nach der Matura und entsprechender Ausbildung war ich 4 Jahre Ausbildungsoffizier mit gediegener Alpinausbildung im JgB 24/LwSR 64 in Lienz. Erzählen sie mir nichts über Tierhaltung in Osttirol und Nordtirol und Nebenerwerbsbauern (die meisten in extremer Lage ihre Höfe haben). Auch war und bin ich als Naturfreund in vielen Ländern der Welt unterwegs. Mehr habe ich zu Ihrem Kommentar nicht zu sagen.

Landbomeranze
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Na wenn sie als Ausbildungsoffizier so super Bescheid wissen

(die können alles, habe ich beim Militär selbst erfahren), werden sie auch wissen, weshalb Kotrschal seine Wölfe hinter 3 oder 4 m hohen Zäunen aus Baustahlgittern hält, die auch noch eingegraben sind und den Bauern erklärt, weshalb die Herden gegen Wölfe mit läppischen 1,30 m hohen Zäunen geschützt werden können. Und dass jemand mütterlicherseits aus einer Bauernfamilie kommt, heißt nichts anderes als dass die Mutter von einem Bauernhof kommt, deren Nachkommen aber mit Bauern und deren Problemen schon überhaupt nichts am Hut haben müssen. Ihre Mutter kennt wohl vielleicht den alten Herdenschutz, als es keine Wölfe mehr in Österreich gab, nicht aber den uralten Herdenschutz. Der hieß nämlich Schutz der Herde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und damals gab es doch tatsächlich schon Gewehre. Aber das werde ich ihnen als "Ausbildungsoffizier" wohl nicht erklären müssen. Das ist auch der Grund, weshalb man beim alten Herdenschutz, den ihre Mutter kennen dürfte, auf Wölfe keine Rücksicht nehmen musste. Vielleicht können sie aber ihren Großvater fragen, wie damals der uralte Herdenschutz lief.

erstdenkendannsprechen
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und trotzdem schreiben sie so einen stiefel daher?

das verwundert mich doch ziemlich.

mahue
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Manfred Hütter: Zusatz landbomeranze

Nach dem nahtlosen Jobwechsel 12/1981 in die Finanzverwaltung bis zum Ruhestand 6/2020 und mit fast jährlichen Kaderübungen beim Bundesheer als Stabsoffizier der Miliz, kam ich mit unserer Milizeinheit fast in alle Ecken Österreichs, diese fanden nicht in Städten statt sondern zwischen Land und Leuten am Lande.

Landbomeranze
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@Hütter: Es geht hier weder um Geographie,

noch um Soziologie, sondern um die Unverträglichkeit von Wölfen in dicht besiedelten Gebieten und auf viehwirtschaftlich genutzten Almen

Politisch_Unkorrekter
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Wenn die Landwirtschaft es nicht mehr auf die Reihe kriegt, angepasst an den Naturraum der Alpen zu wirtschaften,

dann ist es eh besser, die Bauern lassen ihre Schafe auf den Heimhöfen. Wer nicht mit der Natur leben kann, sondern sie für seine Zwecke vergewaltigen will, hat da oben in den Bergen nichts mehr verloren.

Landbomeranze
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Ihr Nick passt gut zu ihnen, allerdings würde auch Unkorrekter

reichen. Wenn es dort oben in den Bergen kein Vieh mehr gibt, kommen Lawinen und Muren von selbst zu den "Landnern". Und noch etwas, womit soll der Tourismus Werbung machen. Mit ungepflegten verwilderten Landschaften? Derzeit finden sie in jedem Prospekt jene Gratiskulisse, für die die Bauern sorgen. Die Bauern haben jene Natur geschaffen, in der wir leben. Und Schlaumeier wie sie, die dazu keinen Finger beigetragen haben, werden ihnen nun erklären, wie sie gefälligst damit umzugehen haben.

Politisch_Unkorrekter
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Wo gerodet und geschwendet wird, steigt die Gefahr von Lawinen und Muren.

Die "Kulisse" der Hochalpen ist ein Naturraum, in dem auch Wildtiere ein Recht auf ihren Lebensraum haben. Sie auszurotten, weil man über ein geändertes Weidemanagement nicht einmal nachdenken will, ist für den Menschen des 3. Jahrrausends ein Armutszeugnis.

Makalu2
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YES,

genauso sehe ich das auch.
Im 3. Jahrtausend ist die Menschheit, aber dieses "Problem", das sich schon vor 10 Jahren abgezeichnet hat, dass der Wolf kommt, das hat Österreich - wie so vieles andere auch - verschlafen.

erstdenkendannsprechen
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sie wissen aber schon,

dass sich diese form mit der beweidung der almflächen erst bilden konnte, nachdem die großen beutegreifer dezimiert wurden? und der wolf lernt: wo er vertrieben/ein tier getötet wird, meidet er. dh. aber auch - wo nichts passiert, meidet er nichts.
sie schlaumeier wissen sicher, wie man das "auf die reihe kriegt". weil sie so obergscheit sind, kennen sie auch die (sündteuren) herdenschutzprojekte in den französichen, italienischen und schweizer alpen, wo herdenschutzzäune, herdenschutzhunde ausprobiert werden und wurden - und die allesamt keine großen erfolgsgeschcihten sind.
diese bauern, dei almwirtschaft betreiben, sind jene, die den extraaufwand nicht scheuen, denen tierschutz kein fremdwort ist. den wolf aber hier heimisch machen heißt ihre arbeit unmöglich machen.
Politisch_Unkorrekter - wer so ahnunglos und dabei großmäulig ist, soll sich lieber informieren - ansonsten hat eine solche meinung in einem ERNSTHAFTEN diskurs nichts verloren.

Makalu2
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Information

@erstdenkendannsprechen,
also wenn Du schon schreibst, Politisch_Unkorrekter sei ahnungslos usw. woher weißt Du das alles oder glaubst es zu wissen, wie Du in Deinem Kommentar schreibst.
Dem Wolf wenn er kommen will ist ihm das sicher egal, ob ihn jemand heimisch machen will oder nicht - was willst machen wenn der durch Österreich streift?
Schilder aufstellen, dass er hier nicht sein darf oder kommen darf, das wird dem Tier wurscht sein.

Politisch_Unkorrekter
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ich würde an Ihrer Stelle

mir Ihren Nickname zu Herzen nehmen

fon2024
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Andaman

Polit.unkor. Mir haben bisher die Viecher nicht gehabt und brauchen sie weiter nicht.Das ist die Meinung vieler.


Makalu2
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Brauchen oder nicht

Also ob wir die brauchen oder nicht die Wölfe, die fragen uns bestimmt net, wenn sie durch Österreich streifen ob wir sie haben wollen oder nicht.
Von wegen polit. unkorr.

mahue
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Manfred Hütter: unbewachte Weidetiere liebe Rotdaumen

Nach Ausrottung der natürlichen Feinde des Wildes im Walde und Flüssen, alles ist Kulturlandschaft, und zu bewirtschaften. Irrglaube, weil dadurch werden Waldschäden und Krankheiten unter dem Rest der "nützlichen Wildtiere gefördert". Profit kann nicht auf Kosten unserer Natur den Vorzug haben. Solch ein Denken schadet auch unserer Gesundheit.

Helmut1964
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Kultursteppe

Dann ist es am besten wir wandeln die ganzen Glashäuser, die Hektarweise den Lebensraum des Wildes verbauen wieder in Naturflächen um. Wenn das geschehen ist dann renaturieren wir wieder die grossen Agrarsteppen auf denen Getreide, Gemüse, Salt etc angebaut wird wieder in kleinstrukturierte Felder oder gar in Natur pur. Dann importieren wir halt noch mehr Gemüse, Salat und Obst, aber hauptsache ist doch dass die Natur vorgeht.

Also da fehlen mir lieber die Großprädatoren

solder
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less discussion

more fire power.

the only solution.

war immer schon so: wer viel fragt, kommt zu keiner lösung.

Makalu2
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Lösung

@solder,
magst das bezüglich der Lösung wie Du schreibst näher erklären?

Landbomeranze
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Auf den Punkt

gebracht. So läuft es auch in Kroatien, in Italien und Frankreich, also jenen Ländern, die von den Wolfstreichlern immer als Länder genannt werden, dass das Zusammenleben funktioniert. Nur in Deutschland (Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen) werden die Waldkindergärten geschlossen aus Angst, dass die Kinder durch Wölfe angegriffen werden.

Makalu2
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Falsche Aussage

Wolfstreichler - was ist das für ein untergriffiger Ausdruck.
Kann man hier bitte sachlich bleiben?
Also da braucht man net fragen, ob Du pro oder contra Wolf bist.
Es müssen sich alle Beteiligten an einen Tisch zusammensetzen und sachlich darüber reden - sonst wird das alles nichts.
Und diese "Gscheithaferl" die meinen sie müssen kommentieren und kennen sich keinen Tick aus, die muss man halt überlesen.

Landbomeranze
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Was wollen sie dann hören? WWF und Naturschutzbund

machen mit Wolfspatenschaften kräftig Kasse. Da ist Wolfsstreichler eh noch nett man könnte sie allerdings auch Krisengewinnler nennen. Ist vielleicht tatsächlich der zutreffendere Ausdruck.

Makalu2
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Wolfspatenschaften

@Landpomernze,
Wenn jemand eine Wolfspatenschaft übernehmen will, na dann bitte, jeder wie er mag - ich verurteile keinen dafür.
Noch eine Frage, wiese wären "Wolfsstreichler" Krisengewinner?
So einen Blödsinn hab ich schon lange nicht gelesen, aber bitte, soll jeder seine Meinung kundtun.

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