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CoronavirusWarum Carsharing zum Opfer der Krankheit werden könnte

Vom Scooter bis zum Auto: Mobilität zu teilen war die Zukunft. Jetzt kämpft die Branche ums Überleben. Bleibt die Coronakrise zu lang, gibt es wenig Hoffnung.

© ADOBE STOCK
 

Die Branche wurde als Zukunftshoffnung schlechthin gehypt: Sharing Economy, das bedeutet, Dinge zu teilen, von der Mobilität (Auto/ Scooter-Sharing etc.) bis zum Wohnen (Airbnb). Selbst die großen Autohersteller stiegen ins Geschäft ein. BMW (vormals DriveNow) und Daimler (Cartogo) fusionierten zu ShareNow und bieten neben Autos auch Scooter (Hive) an.

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scionescio
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Lesenswert?

Smartes Mobilitätssharing ist die einzige wahre Antwort, um Ressourcen zu schonen und Emissionen zu reduzieren ...

... vielleicht dauert es wirklich noch etwas länger, bis das uns von den Marketingabteilungen antrainierte Statusdenken und Imponiergehabe ("Mit einem sauteuren Tesla kann ich toll sinnentleert beschleunigen - und wenn ich dafür 100.000,- EUR ausgeben kann - weiß ja keiner, dass ich die Leasingraten mit Müh und Not zusammenkratze - ist wohl für jeden sichtbar, dass ich es geschafft habe und mir alles leisten kann ... und tarnen kann ich die Angeberei auch noch als Umweltbewusstsein!") rationaleren Sichtweisen gewichen ist, aber aufhalten wird sich Sharing mit Sicherheit nicht lassen - dazu sind die Vorteile einfach zu überzeugend!