Wirtschaft & Geld Politexperte in der ZiB2: „Es wird sicher noch brisante Geschichten geben“„Mehr als das übliche Klein-klein“: Es sei kein ganz großer Wurf, aber mehr als man erwartet habe – so bewertet Politikberater Thomas Hofer in der ZiB2 die am Montagabend von der Regierung präsentierten Eckpunkte zum Doppelbudget. Die Detailverhandlungen in den Ressorts stehen aber erst noch bevor.
Sport Daniel Tschofenig: „Wer weiß, ob ich so lange weitermache“ Österreich feierte beim Saisonfinale in Planica den Sieg im Nationencup. Tschofenig ist so locker wie noch nie, Kraft geht wieder auf Attacke und Embacher bevorzugt Mexiko.von Denise Maryodnig
Politik Steuergeld für Politiker-Dokus? Mit BauchwehDie Argumentation gegen Förderungen für die Film-Doku über Andreas Babler im Wahlkampf ist oft falsch, berechtigt wäre eine Debatte trotzdem.KolumneChristina Traar
Politik Warum eine Babler-Doku mit mehr als 350.000 Euro gefördert wurdeIm Dokumentarfilm „Wahlkampf“ wird der heutige Vizekanzler Babler im Vorfeld der Nationalratswahl begleitet. Geflossene Fördergelder sorgen nun für Wirbel.von Christina Traar
Politik Dänemarks Wahlkampf kreiste um Anti-Migrations-MaßnahmenDie dänische Premierministerin Mette Frederiksen kämpft heute um ihre Wiederwahl. Mit ihrem harten Kurs in der Migrationsfrage konnte sie in den vergangenen Jahren die Rechtsaußenparteien in Schach halten.Korrespondentenberichtvon Jens Mattern
Politik Wahlkrimi brachte Slowenen ein schwieriges PattNicht einmal ein Prozent trennt die links-liberale Partei von Premier Robert Golob und die Rechtskonservativen. Die Regierungsbildung wird äußert schwierig - falls sie überhaupt möglich ist.Analysevon Christian Wehrschütz
Politik Schlagabtausch im Parlament – Kickl will zurück zu russischem GasDie Regierung appelliert in der Sondersitzung des Nationalrats an die Opposition, der geplanten Spritpreisbremse zuzustimmen. Die FPÖ sagt Njet, die Grünen sind verhandlungsbereit.
Politik Was hilft gegen den EU-Schreck aus Budapest?Seit Jahren streut Viktor Orbán Sand ins EU-Getriebe. Doch Möglichkeiten, den ungarischen Premier einzuhegen, haben die anderen Mitgliedstaaten kaum.Analysevon Ronald Schönhuber