Kultur Neue Interviewreihe macht den Auftakt mit Martin KušejDer Regisseur Martin Kušej stellt sich am 25. Oktober den Fragen von Kulturjournalistin Ilse Gerhardt und ist am 26. Oktober Gastredner der Feier von Memorial Kärnten/Koroška.
Politik Steirischer RFJ-Funktionär liked antisemitische Hass-PostingsEin Funktionär der FPÖ-Jugendorganisation liked offen antisemitische und islamophobe Beiträge auf Social Media. Er habe keine Außenwirkung, sagt der Mann, der sich trotz Engagement nicht als Politiker sieht.von Michael Suntinger
Politik Mutmaßlicher Entführer von Tal Shohams Familie "eliminiert"Der Austro-Israeli Tal Shoham, seine Frau Adi und seine beiden Kinder Yahel und Naveh wurden am 7. Oktober 2023 während des Hamas-Angriffs entführt. Nun ist der Entführer offenbar tot.
Politik Trumps US-Botschafter sorgen für Chaos in EuropaKimberly Guilfoyle, US-Botschafterin in Athen, sorgt mit Flüssiggas-Geschäften und möglichen US-Interventionen in Bukarest für einen diplomatischen Eklat. Auch in anderen europäischen Hauptstädten legen sich Trumps Botschafter offen mit den Regierungen an.von Duygu Özkan
Politik Mamdani kündigt Maßnahmen gegen Antisemitismus anNew Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani hat angesichts der hohen Zahl antisemitischer Übergriffe in der US-Metropole neue Gegenmaßnahmen angekündigt. "Die Zahlen sind eindeutig: Jüdische New Yorker machen nur zwölf Prozent der Stadtbevölkerung aus, sind aber Opfer von etwa der Hälfte aller gemeldeten Hassverbrechen", schrieb Mamdani in einem am Dienstag vorgestellten Bericht. Im Jänner 2026 lag die Zahl antisemitischer Hassverbrechen 182 Prozent höher als im Jänner 2025.
Politik Selenskyj gedenkt ermordeter Kiewer JudenAm 85. Jahrestag des Beginns des Massakers von Babyn Jar hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew Zehntausender von den deutschen Besatzern ermordeter Juden gedacht. "Diese Tragödie erinnert uns daran, wie schmerzhaft es ist, Angehörige und nahestehende Menschen zu verlieren, und wie sehr der Wert des menschlichen Lebens insgesamt herabgewürdigt werden kann", sagte der Staatschef bei einer Gedenkfeier mit Regierungsvertretern und ausländischen Diplomaten.
Politik Israel rügt Spanien wegen umstrittener Palästina-AussageDie Geschäftsträgerin der spanischen Botschaft in Israel, Francisca Pedrós, ist ins Außenministerium in Jerusalem zitiert worden. Dort wurde ihr eine Rüge erteilt. Grund der Einbestellung seien Äußerungen der spanischen Jugendministerin Sira Rego, hieß es in einer Mitteilung. Rego habe erklärt, die spanische Bevölkerung unterstütze einen palästinensischen Staat "vom Fluss bis zum Meer" - eine Parole, die nach israelischer Auslegung die Auslöschung des Staates Israel bedeute.