Aktuell und ganz kompakt wollen wir über die Region informieren: Wo öffnet ein Bauernmarkt seine Pforten? Bietet das Eltern-Kind-Zentrum einen neuen Kurs an oder hat es eine Straßensperre infolge eines Unfalles gegeben? Kurzum, was tut sich im Südosten? Um herauszufinden, was sich im Südosten 2023 so tat, klicken Sie hier.

SO kompakt“ wollen wir unseren Lesern Neuigkeiten von Bad Radkersburg bis nach Jennersdorf liefern. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit bemühen wir uns um einen Überblick über die gesamte Region – zuerst kurz und kompakt zum interaktiven Durchklicken, unten stehend chronologisch gelistet mit mehr Infos:

Kurznachrichten „SO kompakt

12. Juli: Repair Café des AWV Radkersburg übergab Spenden an die Lebenshilfe Netzwerk GmbH

Der Abfallwirtschaftsverband (AWV) Radkersburg organisiert am Standort des Ressourcenpark Ratschendorf seit drei Jahren immer wieder sogenannte Repair Cafés. Viele Helferinnen und Helfer bemühen sich ehrenamtlich, gemeinsam defekte Geräte wieder flott zu bekommen. „Es hat sich auch schon herumgesprochen, dass die Erfolgsquote dabei recht hoch ist und so kommen immer mehr Menschen zu den beworbenen Terminen und starten gemeinsam einen Reparaturversuch“, heißt es in einer Aussendung. Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit seien das oberste Ziel.

Viele Repair Café-Besucher drücken ihre Freude über die erfolgreiche Reparatur mit einer freiwilligen Spende aus. Nun konnte mit den Spenden der letzten Repair Cafés in Höhe von 850 Euro ein regionaler, sozialökonomischer Betrieb – die Lebenshilfe Netzwerk Gmbh (LNW), genauer gesagt der Postpartner Deutsch Goritz – freudig überrascht werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden der Lebenshilfe waren sichtlich erstaunt und dankbar für den Geldsegen.

Übrigens: Das nächste Repair Café findet am 19. Juli von 14 bis 18 Uhr im Ressourcenpark Ratschendorf statt.

Einige Helfer des Repair Café Teams: Clemens Treichler und Klaus Seidl sowie Bürgermeister David Tischler (Deutsch Goritz) ließen es sich nicht nehmen, neben dem Team des AWV Radkersburg, Umweltberaterin Manuela Rauch und Geschäftsführer Wolfgang Haiden bei der Übergabe der Spenden des Repair Cafés an die Lebenshilfe dabei zu sein
Einige Helfer des Repair Café Teams: Clemens Treichler und Klaus Seidl sowie Bürgermeister David Tischler (Deutsch Goritz) ließen es sich nicht nehmen, neben dem Team des AWV Radkersburg, Umweltberaterin Manuela Rauch und Geschäftsführer Wolfgang Haiden bei der Übergabe der Spenden des Repair Cafés an die Lebenshilfe dabei zu sein © AWV Radkersburg

12. Juli: Erstes Interregprojekt in Bad Radkersburg „respect culture & nature“ begeisterte an die 600 Besucher

Das zweiwöchige Kulturfestival „respect – culture & nature“ ging mit der Erleuchtung der Lichtkunst im Stadtpark von Bad Radkersburg zu Ende. 600 Besucher aus Österreich und Slowenien nahmen an den beiden Konzerten, dem Straßentheater, drei Workshops und an der Eröffnung der Ausstellungen Lichtkunst im öffentlichen Raum teil.

Die beiden Organisatoren Drustvo Tenzin und Kulturforum Bad Radkersburg hatten sich zum Ziel gesetzt, den Respekt vor der Natur und der Kunst in den beiden Städten Bad Radkersburg und Gornja Radgona zu stärken. Über acht Tage trafen Künstler, Biologen, Vereinsmitglieder, Kinder und erwachsene Besucher von diesseits und jenseits des Murufers zusammen, vertieften Freundschaften und tauschten ihre Erfahrungen aus.

Günther Zweidick, Obmann des Kulturforums, ist erfreut: „Unser erstes Interregprojekt hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Alle geplanten Projekte konnten innerhalb von zehn Tagen über die Bühne gehen.“ Und auch Mojca Muhič, die Obfrau von Drustvo Tenzin, ist überzeugt: „Die Nachbarn beiderseits der Mur sind ein wenig näher zusammengerückt. Und die Macht der Natur und Kultur wurde wieder einmal bewusster erlebt.“

Urška Mauko Tuš, Bürgermeisterin von Gornja Radgona, Mojca Muhič und Günther Zweidick stellten kürzlich die fünfte Ausgabe des Cestart-Festivals vor
Urška Mauko Tuš, Bürgermeisterin von Gornja Radgona, Mojca Muhič und Günther Zweidick stellten kürzlich die fünfte Ausgabe des Cestart-Festivals vor © Net8

12. Juli: LFS Hatzendorf ist zweifacher Landessieger bei der Spezialitätenprämierung

Bei der Steirischen Spezialitätenprämierung 2024, veranstaltet von der Landwirtschaftskammer Steiermark, räumte die Landwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf in gewohnter Art und Weise groß ab. Die Landessiege bekam die LFS Hatzendorf für die Spezialitäten: Weiße Edle (Rohwurst mit Edelschimmel) und Bauchspeck (luftgetrocknet und geräuchert).

Weitere vier Auszeichnungen in Gold gab es für die Bauernbutter, den Bärlauch-Weichkäse, das Joghurt – Haselnuss und die Haussalami. Zudem wurden noch der Hatzendorfer Glückskäse, der Schnittkäse Pfefferbaron und der Karreespeck ausgezeichnet. Alle eingereichten Spezialitäten wurden von den Mitarbeitern und Schülern der LFS Hatzendorf gemeinsam im praktischen Unterricht hergestellt. Die ausgezeichneten Produkte können im schuleigenen Hofladen (Öffnungszeiten sind auf Instagram unter lfshatzendorf ersichtlich) oder rund um die Uhr an den zwei Automaten vor dem Hofladen erworben werden.

Direktor, Mitarbeiter und Schüler der LFS Hatzendorf feierten die zahlreichen Auszeichnungen
Direktor, Mitarbeiter und Schüler der LFS Hatzendorf feierten die zahlreichen Auszeichnungen © LK Steiermark

11. Juli: Verein Lebende Erde im Vulkanland lädt zu Leuchtabenden und dem Blaurackenfest

Seit 2016 veranstaltet der Blaurackenverein L.E.i.V. (Lebende Erde im Vulkanland) die sogenannten Leuchtabende, die Interessierten das Nachtleben, aber vor allem die Aktivität von Schmetterlingen, näherbringen soll. Die gesamte Aktion findet dieses Jahr im Rahmen des Ferien(s)passes und der Kampagne „Achtsamer Umgang mit Licht“ statt.

Zwischen 22. Juli und 21. August finden zehn Leuchtabende in verschiedenen Gemeinden statt
Zwischen 22. Juli und 21. August finden zehn Leuchtabende in verschiedenen Gemeinden statt © Blaurackenverein

Zwischen 22. Juli und 21. August wird es insgesamt zehn Leuchtabende in verschiedenen Gemeinden geben. Durchgeführt werden die Leuchtabende von Schmetterlingsexperten aus Graz und beginnen jeweils um 20.30 Uhr bei den veranstaltenden Gemeinden.

Naturschutzfest in Stainz bei Straden

Am Sonntag, 28. Juli, lädt der Blaurackenverein außerdem zum traditionellen Blaurackenfest in den Naturschaugarten im Haus der Vulkane in Stainz bei Straden. Ab elf Uhr wird den Besucherinnen und Besuchern neben der Möglichkeit, den einen oder anderen Blick auf den seltenen Vogel, die Blauracke, zu werfen, wieder ein buntes Programm mit Kutschenfahrten und Rangertouren geboten. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen auch heuer wieder Eduard Liebeg und der Blaurackenverein mit regionalen Schmankerln. Musikalisch umrahmt wird das Fest von den „Dampflgeigern“.

Mitglieder des Blaurackenvereins mit Helfern vom Greencamp und Ehrengästen beim Blaurackenfest im Vorjahr
Mitglieder des Blaurackenvereins mit Helfern vom Greencamp und Ehrengästen beim Blaurackenfest im Vorjahr © Johann Schleich

11. Juli: Verein „pro huminis“ sucht dringend ehrenamtliche Sozialbegleiter

Seit mehr als 30 Jahren ist der gemeinnützige Verein „pro humanis“ in der Unterstützung psychisch erkrankter Menschen tätig. Sogenannte ehrenamtliche Sozialbegleiterinnen und Sozialbegleiter treffen sich einmal pro Woche für etwa ein bis zwei Stunden mit der psychisch erkrankten Person. Diese Zeit wird mit Gesprächen, aber auch mit gemeinsamen Unternehmungen gefüllt, das können Spaziergänge, ein Kaffeehausbesuch oder auch ein Konzertabend sein.

Die Sozialbegleiterinnen aus dem Bezirk Südoststeiermark treffen sich regelmäßig mit ihren Klientinnen und Klienten
Die Sozialbegleiterinnen aus dem Bezirk Südoststeiermark treffen sich regelmäßig mit ihren Klientinnen und Klienten © Jürgen Pucher

„In der Südoststeiermark gibt es bereits viele engagierte Menschen, die bei uns ehrenamtlich tätig sind“, freut sich Birgit Golds-Duarte, die für den Bezirk zuständige Fachbereichsleiterin. Aufgrund des steigenden Hilfebedarfs für Menschen mit psychischen Erkrankungen sei es aber auch in der Südoststeiermark wichtig, laufend neue Sozialbegleiterinnen und Sozialbegleiter auszubilden. „Gleichzeitig möchten wir Menschen mit psychischen Problemen in der Region ermutigen, sich an uns zu wenden. Es gibt Menschen, die auf euch warten“, so Golds-Duarte. Anders als bei anderen Hilfsangeboten für psychisch kranke Menschen gehe es hier vor allem darum, Zeit miteinander zu verbringen, ohne den anderen verändern zu wollen.

11. Juli: Causa Bahnlückenschluss nach Gornja Radgona: FPÖ Wagner fordert Bund und Land auf, zu handeln

Die Kritik am Umgang mit dem Bahnlückenschluss zwischen Bad Radkersburg und Gornja Radgona reißt nicht ab. Jetzt hat sich auch FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Wanger in der Causa zu Wort gemeldet. Der Grund: Wie berichtet, haben die ÖBB derzeit keine Bestrebungen, die Bahnstrecke zwischen Bad Radkersburg und Gornja Radgona wieder zu errichten. Der Stillstand rund um den möglichen Lückenschluss sei ein Rückschlag für die Region und den Umweltschutz, heißt es in der Aussendung von Wagner.

Für FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Wagner ist der Stillstand rund um den möglichen Lückenschluss der Bahn nach Gornja Radgona ein Rückschlag für die Region und den Umweltschutz.
Für FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Wagner ist der Stillstand rund um den möglichen Lückenschluss der Bahn nach Gornja Radgona ein Rückschlag für die Region und den Umweltschutz. © Markus Mansi

Wagner fordert nun Land und Bund auf, zu handeln: „Die Landesregierung ist einerseits gefordert, ein Bekenntnis für den Lückenschluss abzugeben und andererseits hierfür Druck bei der ÖBB sowie den österreichischen und slowenischen Regierungen aufzubauen.“ Darüber hinaus sieht er auch die Bundesregierung, allen voran Bundesministerin Leonore Gewessler, in der Pflicht, sich für den Lückenschluss einzusetzen. „Es ist an der Zeit, die Causa neu aufzurollen und aktiv zu werden. Je länger man zuwartet, desto unwahrscheinlicher wird eine Umsetzung“, so Wagner.

10. Juli: Neuer Obmann und Vorstand bei der JVP Südoststeiermark

Einen Generationswechsel gab es bei der Jungen Volkspartei Südoststeiermark (JVP Südoststeiermark). Der seit 2017 amtierende Obmann Christoph Monschein und einige langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedeten sind in die JVP-Pension.

Patrick Schwarhofer folgt Monschein als Obmann nach. Rund um Schwarhofer formierte sich ein neues, junges Team mit Vertretern aus verschiedenen Bereichen und Gemeinden. Zum geschäftsführenden Obmann wählten die Mitglieder der JVP Südoststeiermark Alexander Schauperl.

Der neue Vorstand will sich mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und alle Anliegen der jungen Menschen vertreten. Neben der inhaltlichen Arbeit werden zudem Veranstaltungen stattfinden, mit dem Ziel, dass sich wieder mehr junge Menschen politisch engagieren. Unter den Gratulanten befanden sich die Landesobfrau der Jungen Volkspartei Antonia Herunter, ÖVP-Bezirksobmann und Landtagsabgeordneter Franz Fartek sowie Bürgermeister aus der Region.

10. Juli: Fashion-Dance-Show im Hotel Traumvogel begeisterte zahlreiche Gäste

Kürzlich fand im Hotel Traumvogel in Jennersdorf eine große Fashion-Dance-Show statt. Viele Gäste waren gekommen und genossen bei sommerlichem Ambiente die Modenschau der Boutique Berlusconi aus Fürstenfeld und die Dance-Show des Tanzclubs „Side-Step“ und deren Choreografin Sabine Treibe.

Das Hotel Traumvogel in Jennersdorf lud kürzlich zur Fashion-Dance-Show
Das Hotel Traumvogel in Jennersdorf lud kürzlich zur Fashion-Dance-Show © Hotel Traumvogel

Den Gästen wurden Antipasti serviert, außerdem gab es Wein der Vinothek Kowald sowie Bier und Schnaps der Brauerei und Destillerie Nibelungengold zu verkosten. Bei italienischer Musik ließ man den Abend ausklingen.

9. Juli: Mittelschule Paldau holte „Beste Innovation“-Sieg bei weltweitem Samsung-Projekt

Kürzlich ging es für die Mittelschule Paldau im Naturwissenschaften-Unterricht nach Wien, denn die Schülerinnen und Schüler nahmen am Projekt „Solve for Tomorrow“ von Samsung teil – einem weltweiten Programm, an dem die dritten und vierten Klassen von Mittelschulen ein Schuljahr lang teilnehmen konnten.

Insgesamt nahmen in diesem Schuljahr 26 Klassen aus ganz Österreich an „Solve for Tomorrow“, einer Bildungsinitiative in Kooperation mit „The Things We Learn“ teil. Über einen Zeitraum von neun Monaten erarbeiteten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Lehrkräften und unter Einbeziehung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (Mint-Fächer) Lösungskonzepte, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben könnten. Eine Jury, bestehend aus renommierten Bildungsexpertinnen und -experten, wählte die Gewinnerteams aus. Das diesjährige Thema und die dazugehörige Challenge lautete „Umweltschutz und Umgang mit Naturkatastrophen“.

Die Schülerinnen und Schüler Laurenz Niederl, Daniel Knittelfelder, Sophie Friedl, Maximilian Wilfling und Leandro Rößler von der Mittelschule Paldau gewannen mit dem Projekt „GemGar“ die Kategorie „Beste Innovation“ beim weltweiten Samsung-Programm „Solve for Tomorrow“
Die Schülerinnen und Schüler Laurenz Niederl, Daniel Knittelfelder, Sophie Friedl, Maximilian Wilfling und Leandro Rößler von der Mittelschule Paldau gewannen mit dem Projekt „GemGar“ die Kategorie „Beste Innovation“ beim weltweiten Samsung-Programm „Solve for Tomorrow“ © Bianca Turber

Die Jugendlichen präsentierten den Juroren ihr Projekt „GemGar“. „GemGar“, kurz für „gemeinsam Garteln“, ist eine App, die potenzielle Hobbygärtner mit Gartenbesitzern zusammenbringen soll. Dabei wird auf Qualität und Regionalität geachtet und die Begegnung unterschiedlicher Menschen gefördert. Das Projekt gewann in der Kategorie „Beste Innovation“ und die Jugendlichen erhielten tolle Preise.

9. Juli: Rund 70 Schülerinnen und Schüler erforschten die Umwelt

Rund 70 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Lödersdorf und der 4. Klassen der Volksschule I Feldbach lernten kürzlich im Rahmen der Schulumweltwoche Wissenswertes über Boden, Mülltrennung und Wasserversorgung. Dazu wurde in der Kompostieranlage Raabau ein abwechslungsreicher Stationenbetrieb aufgebaut. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel, aus welchen Bestandteilen sich der Erdboden zusammensetzt, warum Regenwürmer für die Bodenqualität wichtig sind, wie Abfälle richtig entsorgt werden und beschäftigten sich mit dem Thema Wasser.

Durchgeführt wurde das Projekt von der Landwirtschaftskammer Steiermark, dem Umweltbildungszentrum, der Hblfa Raumberg Gumpenstein, der Wasserversorgung Vulkanland, dem Abfallwirtschaftsverband Feldbach, der Klimawandelanpassungsregion – Klar! Mittleres Raabtal und Bäuerinnen.

9. Juli: Bad Gleichenbergs Mittelschul-Direktor Bernhard Kellermeier verabschiedete sich in den Ruhestand

Mit einem großen Festakt verabschiedete die Mittelschule Bad Gleichenberg ihren langjährigen Direktor Bernhard Kellermeier in den Ruhestand. Seit 1990 war der gebürtige Feldbacher als Lehrer für die Fächer Deutsch, Englisch, Physik und Chemie an der MS Bad Gleichenberg tätig. Vor zwölf Jahren übernahm er die Leitung der Schule.

In dieser Zeit ist es ihm gelungen, den Übergang von der ehemaligen Hauptschule über die Neue Mittelschule zur heutigen Schulform der Mittelschule zu gestalten. „Ich bin dankbar, meinen Teil zur Entwicklung der Mittelschule Bad Gleichenberg beigetragen zu haben und bin überzeugt, dass die Schule auch weiterhin für beste Bildungsstandards und Qualität stehen wird, blickt Kellermeier, der insgesamt 40 Jahre im Schuldienst tätig war, optimistisch in die Zukunft.

Der scheidende Mittelschul-Direktor Bernhard Kellermeier (3.v.r.) mit seinen Gästen, darunter Reinhard Wurzinger (Gemeindevorstand Bad Gleichenberg), 1. Vizebürgermeister Eduard Fasching, Bürgermeister Michael Karl, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Peter Staud (Leiter-Stellvertreter MS Bad Gleichenberg) und Landtagsabgeordneter Franz Fartek
Der scheidende Mittelschul-Direktor Bernhard Kellermeier (3.v.r.) mit seinen Gästen, darunter Reinhard Wurzinger (Gemeindevorstand Bad Gleichenberg), 1. Vizebürgermeister Eduard Fasching, Bürgermeister Michael Karl, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Peter Staud (Leiter-Stellvertreter MS Bad Gleichenberg) und Landtagsabgeordneter Franz Fartek © SOJ/Dorian Krois

In zahlreichen Ansprachen, unter anderem von Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Landtagsabgeordneten Franz Fartek und Bürgermeister Michael Karl, wurden die Verdienste des Schulleiters gewürdigt. Anschließend nutzten auch das Lehrerkollegium sowie die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihren Direktor mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm zu ehren.

9. Juli: Jagerberg bekommt einen neuen Geh- und Radweg

Nach jahrelanger Planung ist es endlich so weit: Die Marktgemeinde Jagerberg baut den Geh- und Radweg zwischen Jagerberg und Ungerdorf auf 1,65 Kilometer Länge aus. Der Bürgermeister von Jagerberg, Viktor Wurzinger, konnte bei der kürzlich erfolgten Spatenstichfeier unter den zahlreichen Gästen auch die Landtagsabgeordnete Cornelia Schweiner begrüßen, die in Vertretung von Verkehrsreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang Grußworte überbrachte.

Kürzlich fand in Jagerberg der Spatenstich für den Bau des Geh- und Radweges zwischen Jagerberg und Ungerdorf statt
Kürzlich fand in Jagerberg der Spatenstich für den Bau des Geh- und Radweges zwischen Jagerberg und Ungerdorf statt © Marktgemeinde Jagerberg

Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. Bis Ende Oktober soll das Projekt Geh- und Radweg Jagerberg, das von der Firma Swietelsky aus Feldbach ausgeführt wird, fertiggestellt sein.

9. Juli: Rote Gewerkschaftsfraktion Südoststeiermark verteilte Eis als Dankeschön

Mit einem Bauchladen voller Eis war die FSG-Südoststeiermark kürzlich in der Region unterwegs. Mehr als 60 südoststeirische Betriebe besuchten AK-Steiermark Präsident Josef Pesserl, FSG-Vorsitzender Günter Pint und FSG-Regionalsekretär Karl Heiz Platzer und bedankten sich mit der kühlen Erfrischung für die geleistete Arbeit. Sie machten auch auf die Kampagne „Nein zur Lohnnebenkostensenkung“ aufmerksam.

Die FSG-Südoststeiermark verteilte kürzlich Eis an südoststeirische Betriebe und machte auf ihre Kampagne „Nein zur Lohnnebenkostenerhöhung“ aufmerksam
Die FSG-Südoststeiermark verteilte kürzlich Eis an südoststeirische Betriebe und machte auf ihre Kampagne „Nein zur Lohnnebenkostenerhöhung“ aufmerksam © FSG Südoststeiermark

Der Dank gelte auch allen Betriebsrätinnen und Betriebsräten, Personalvertreterinnen und Personalvertretern sowie Funktionärinnen und Funktionären, die sich an der Aktion beteiligt haben, heißt es in der Aussendung der FSG-Südoststeiermark.

8. Juli: Lehrlinge der LBS Bad Radkersburg luden zur Projektpräsentation „Nachhaltig kann ich haben“

Die Schülerinnen und Schüler der Karriereschmiede Rewe und Lehrlinge aus dem Bereich Uhren und Juwelen luden kürzlich zu einer Projektpräsentation zum Thema „Nachhaltig kann ich haben“ und stellten dabei regionale Erzeugnisse und deren Hersteller in den Mittelpunkt. An verschiedenen Ständen konnten sich die Gäste, darunter Ehrengäste wie Nationalratsabgeordnete Agnes Totter oder Bürgermeister Karl Lautner, von den Arbeiten der Lehrlinge selbst überzeugen und etwa Gerichte aus nachhaltigen Lebensmitteln kosten.

Die Lehrlinge aus dem Bereich Parfümerie hatten ein breites Sortiment an nachhaltigen Kosmetikartikeln zum Testen bereitgestellt. Es gab auch die Möglichkeit, auf dem Schminkstuhl Platz zu nehmen und sich ein Tages-Makeup machen zu lassen. Die Lehrlinge aus dem Schmuck-Bereich recherchierten zum fairen Abbau von Gold in den Goldminen und zu Upcycling von altem Familienschmuck in neue, moderne Schmuckstücke als Wirtschaftszweig, der in den letzten Jahren immer beliebter wurde.

Die Schülerinnen und Schüler mit Direktorin Roswitha Krenn und Ehrengästen bei der Projektpräsentation
Die Schülerinnen und Schüler mit Direktorin Roswitha Krenn und Ehrengästen bei der Projektpräsentation © David Krenn, Finetuned

Berufsschuldirektorin Roswitha Krenn bedankte sich bei den Sponsoren der Veranstaltung: „Nur durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftstreibenden, den Lehrbetrieben und der LBS Bad Radkersburg ist eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung möglich.“

8. Juli: Übergabetreffen des Rotary Club Feldbach

Kürzlich wurde auch beim Rotary Club Feldbach das Präsidenten-Collier übergeben: von Thomas Meier an Manfred Schiffer. „Die Herzlichkeit, die Freundschaft und das Miteinander standen für mich stets im Mittelpunkt. Egal ob in großer oder in kleinerer Runde, Rotary muss uns persönlich guttun, damit Rotary Gutes tun kann. Es ist uns hervorragend gelungen, das Leben von Menschen um uns herum in der Stadt und in der Region, aber auch darüber hinaus erheblich zu verbessern und Hoffnung zu geben“, so Meier.

Schiffer stellte in seiner Antrittsrede das neue rotarische Weltmotto „The Magic of Rotary“ vor und präsentierte seine Pläne und Schwerpunkte für das kommende Jahr. Dabei betonte er, wie wichtig es ist, magische Momente sowohl für andere als auch für sich selbst zu schaffen. Einer dieser magischen Momente soll das traditionelle Adventskonzert sein, das nach dem Abschiedskonzert der Pannonischen Philharmonie im vergangenen Jahr nun in Richtung „Swinging Christmas“ mit Klassikern von Frank Sinatra gehen soll. Dieses Konzert ist als Auftakt zur Adventszeit für den 30. November 2024 im Zentrum geplant.

Manfred Schiffer (l.) hat die Rotary-Präsidentschaft von Thomas Meier (r.) übernommen
Manfred Schiffer (l.) hat die Rotary-Präsidentschaft von Thomas Meier (r.) übernommen © Rotary

8. Juli: Beste Stimmung beim Spielefest in Hohenbrugg

Am Wochenende fand das Spielefest der SPÖ Fehring in Hohenbrugg statt und lockte trotz der heißen Temperaturen zahlreiche Kinder und ihre Eltern an. Vizebürgermeister Marcus Gordisch begrüßte die Gäste, darunter auch Bürgermeister Johann Winkelmeier und der Regionalvorsitzende der SPÖ Südoststeiermark Bürgermeister Martin Weber. 

„Das Spielefest war ein voller Erfolg und bot den Kindern eine Vielzahl von Aktivitäten. Von der Hüpfburg über Schminkstände bis hin zu Geschicklichkeitsspielen gab es für jeden etwas zu entdecken und zu erleben. Die strahlenden Gesichter der Kinder zeugten von ihrer Begeisterung und Freude“, heißt es in einer Aussendung der SPÖ. Das Spielefest der SPÖ Fehring war den Veranstaltern zufolge auch eine Gelegenheit für die Menschen, sich zu treffen, Spaß zu haben und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen.

Die SPÖ Fehring freute sich über viele Kinder und Familien, die zum Spielefest nach Hohenbrugg kamen
Die SPÖ Fehring freute sich über viele Kinder und Familien, die zum Spielefest nach Hohenbrugg kamen © SPÖ Fehring

5. Juli: Generationentalk in der Mittelschule Riegersburg

Die Mittelschule Riegersburg soll gemeinsam mit der Mittelschule Fehring zur „Talent School“ zertifiziert werden. Ein wichtiger Baustein dieser Zertifizierung ist der Generationentalk des Wirtschaftsbundes Riegersburg. Den Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen wurden Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Marktgemeinde Riegersburg vorgestellt.

Dieses Mal konnte der Wirtschaftsbund Christina Thir von „Thirzuliebe“ und Willibald Urschler von der „Firma Agropac“ für das Projekt gewinnen. Durch das Gespräch führte Initiatorin des Generationentalks Marion Deville, Ehe- und Familienberaterin und Obmann-Stellvertreterin im WB Riegersburg. Die Interviewgäste erzählten von ihrem beruflichen Werdegang, ihren Herausforderungen, mutigen Entscheidungen und Zukunftsplänen. Die Schüler zeigten sich beeindruckt von den Lebensgeschichten der Unternehmer. Das Gespräch soll ein Beitrag sein für die Berufsorientierung der SchülerInnen und zeigen, dass ein erlernter Beruf oder eine abgeschlossene Schulausbildung ein wichtiger Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben ist. Am Ende des Gespräches durften die Schülerinnen noch bei einem Zaubertrick von Peter Deville aktiv mitwirken.

WB-Obmann Hans Jürgen Kaufmann, Zauberer Peter Deville, Christina Thir, Marion Deville und Willibald Urschler
WB-Obmann Hans Jürgen Kaufmann, Zauberer Peter Deville, Christina Thir, Marion Deville und Willibald Urschler © WB Riegersburg

5. Juli: Rotary Club Bad Radkersburg unter neuer Führung

Neues Clubjahr, neuer Präsident: In Bad Radkersburg übergab Past-Präsident Christian Korn, Geschäftsführer der Parktherme Bad Radkersburg, die Leitung des Rotary Clubs an Georg Gerhold. Ein Höhepunkt für den scheidenden Präsidenten war das erfolgreiche 10. Benefizgolfturnier mit einer Spende von mehr als 20.000 Euro an die Stiftung Kindertraum. Der Gesamtbetrag des Spendenaufkommens lag bei mehr als 50.000 Euro.

Ein besonderer Schwerpunkt der abgelaufenen Präsidentschaft lag in der engeren Anbindung an den RC Feldbach als Gründungs-Club mit gemeinsamen Aktivitäten, Firmenbesichtigungen und hochkarätigen Vorträgen. So war der Rotary Club Bad Radkersburg teil einer Reise in die Kulturhauptstadt Timisoara im Herbst 2023 zu einem internationalen Meeting mit mehr als 65 europäischen Clubs. Der zukünftige Präsident plant, die Projekte fortzuführen, aber auch neue Impulse in Bezug auf internationale Projekte zu setzen. 

Christian Korn übergab sein Amt an Georg Gerhold
Christian Korn übergab sein Amt an Georg Gerhold © Rotary Club Bad Radkersburg

4. Juli: Neuer Präsident des Riegersburger Lions Clubs

Beim Lions Club Veste Riegersburg übernahm kürzlich Thomas Zotter von Gerald Kaufmann die Präsidentschaft. Mit viel Engagement stellte Präsident Zotter ein umfangreiches Jahreprogramm vor. Dazu gehören die Lions Gala, ein Wandertag, das Neujahrskonzert, der Lionsrun und eine Reise in die Normandie. Aus Wels erwartet der Club den „Leo Club Österreich“.

Auch eine Neuaufnahme fand statt: Wolfgang Geiger ist nun Mitglied. Der Clubvorstand setzt sich aus Ferdinand Weiß, Mathias Stößl, Franz Maier, Josef Dietl und Jürgen Reisinger zusammen. „Unser Motto, Zusammenhalt, gemeinsam gestalten und einander stärken, ist mir wichtig“, sagte der neue Präsident. Johann Schleich

Präsidentenwechsel beim Lions Club Veste Riegersburg
Präsidentenwechsel beim Lions Club Veste Riegersburg © KLZ / Johann Schleich

4. Juli: Italienisches Flair im Bad Radkersburger „Altstadthaus“

„Genuss. Poesie. Musik.“ – Unter diesem Motto lud das „Altstadthaus“ im Herzen von Bad Radkersburg zu einem gemütlichen Nachmittag in den Genussgarten. Das Weingut Polencic, langjähriger Partner des mediterranen Restaurants, begrüßte alle Gäste mit italienischen Weinen. Anschließend entführte eine Lesung aus dem Buch „111 Genüsse in Friaul und Julisch Venetien, die man probiert haben muss“ mit Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac nach Norditalien. Die beiden Wahlfriulaner präsentierten die Region, gewürzt mit zahlreichen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. Mediterrane Altstadthaus-Spezialitäten, inspiriert von der typischen Gradeser Küche, sorgten anschließend für „Dolce Vita“ in der Südoststeiermark.

Gisela Hopfmüller, Renate Remta-Grieshofer, Alex Polencic, Franz Hlavac (v.l.) im Altstadthaus
Gisela Hopfmüller, Renate Remta-Grieshofer, Alex Polencic, Franz Hlavac (v.l.) im Altstadthaus © Hopfmüller

4. Juli: Ureinwohner Südamerikas mit Projekt an der Volksschule Paldau

An der Volksschule Paldau fand ein großes Projekt mit dem indianischen Künstler Carlos Escobar Pukara aus Peru statt. Die Kinder beschäftigten sich dabei intensiv mit dem Leben der Ureinwohner Südamerikas. Pukara brachte mit seinen Trachten, Panflöten, Bambusflöten, Trommeln, Musik und Tanz ein Stück indianische Tradition sowie die Welt der Inkas und ihrer Nachkommen nach Paldau. Zum Abschluss dieses Projekts fand ein großes Fest im Schulhof statt, bei dem alle Kinder das Erlernte präsentieren durften. Zum Programm standen einige Trommelstücke, Tänze, Lieder und auch eine Modenschau mit indianischer Tracht. Den Höhepunkt stellte das Entzünden des Friedensfeuers und das Verbrennen der Waffen dar.

Unterstützt wurde dieses Projekt großzügig von dem Kiwanis Klub Feldbach, der Raiffeisenbank mittlere Südoststeiermark, der Marktgemeinde Paldau, dem Schulkiosk Kaufmann und Bitop. Neben den Sponsoren waren auch der Bürgermeister Karl Konrad und die Schulqualitätsmanagerin der Bildungsregion Agnes Totter anwesend.

3. Juli: AusbildungsFit Südoststeiermark eröffnete neuen Standort in Feldbach

Die Kooperation der Lebenshilfe NetzWerk (LNW) und der Arbeitsassistenz AusbildungsFit Südoststeiermark, bezog kürzlich ihren neuen Standort in der Lugitschstraße in Feldbach. Konkret handelt es sich bei AusbildungsFit um ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die vor dem Start in eine (Berufs-)Ausbildung noch Unterstützung benötigen.

Das Team rund um Ausbildungsfit-Leiterin Elisabeth Kurzweil mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft bei der Eröffnung des neuen Standortes
Das Team rund um Ausbildungsfit-Leiterin Elisabeth Kurzweil mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft bei der Eröffnung des neuen Standortes © Bripic

Die Feierlichkeiten wurden von einem Tag der offenen Tür begleitet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes führten Interessierte durch die neuen Räumlichkeiten und informierten über ihre Tätigkeiten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von der LNW-Band „anBANDln“, für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam von AusbildungsFit.

Bei der Eröffnung waren neben der Leiterin Elisabeth Kurzweil auch LNW-Geschäftsführerin Monika Brandl, der Obmann des Bauernbundes Südost Alois Hausleitner, Bürgermeister Josef Ober, Michael Theisel als Vertreter des AMS, Michael Apfelbeck vom Sozialministeriumsservice und die Landtagsabgeordneten Cornelia Schweiner und Franz Fartek anwesend.

3. Juli: Wasserverband „Wasserversorgung Vulkanland“ bekam Gütesiegel verliehen

Als einer der größten Trinkwasserversorger der Steiermark wurde dem Wasserverband „Wasserversorgung Vulkanland“ das Gütesiegel „ausgezeichneter steirischer Wasserversorger“ verliehen. Bei diesem Gütesiegel wird anhand von 15 strengen Qualitätskriterien und einem damit einhergehenden umfassenden Prüfverfahren durch eine Fachjury die Umsetzung der Qualitätsanforderungen in der Trinkwasserversorgung beurteilt.

Der Wasserverband Wasserversorgung Vulkanland bekam das Gütesiegel „ausgezeichneter steirischer Wasserversorgung“ verliehen
Der Wasserverband Wasserversorgung Vulkanland bekam das Gütesiegel „ausgezeichneter steirischer Wasserversorgung“ verliehen © Foto Fischer

„Es macht mich stolz, mit der Wasserversorgung Vulkanland in den Kreis der Gütesiegelträger aufgenommen zu werden, vor allem weil es unser tägliches Bemühen widerspiegelt, der Bevölkerung jederzeit bestes Trinkwasser in der gewünschten Menge zur Verfügung zu stellen“, so Obmann Josef Ober. Nähere Informationen zum Gütesiegel und zu den Qualitätskriterien finden Sie auf der Homepage des Wasserverbandes Wasserversorgung Vulkanland.

3. Juli: Siegerteam von „Schüler machen Zeitung“ im Regionalbüro Feldbach zu Gast

Jugendliche aus 18 steirischen Schulen waren Teil 2024 wieder der Kleine Zeitung-Initiative „Schüler machen Zeitung“. Nachdem die Schülerinnen und Schüler recherchiert, geschrieben und Fotos gemacht haben, haben sie sich einer Bewertung durch eine Jury wie einem Online-Voting gestellt. Das Ergebnis: Ganz nach oben auf das Siegertreppchen hat es das Borg Bad Radkersburg geschafft. 

Deshalb war das junge Redaktionsteam des Borg Bad Radkersburg nun im Regionalbüro Feldbach für eine kleine Führung zu Gast. Gemeinsam mit Deutsch-Professor Niklas Sieger stellten die Schülerinnen spannende Fragen zum Alltag in der Regionalredaktion, wie viele Pressekonferenzen es in der Woche gibt oder etwa wie ein „klassischer“ Arbeitstag eines Redakteurs aussieht. Julia Schuster

2. Juli: Mit „Tatütata“ rasten die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Deutsch Goritz zum Kindergarten

Kürzlich wurden die Freiwilligen Feuerwehren Spitz, Weixelbaum, Ratschendorf, Krobathen und Hofstätten mittels Sirene zu einer Einsatzübung alarmiert. Das Alarmstichwort lautete B14 – Menschenansammlung beim Kindergarten in Deutsch Goritz mit starker Rauchentwicklung und drei vermissten erwachsenen Personen – so das Szenario der Einsatzübung.

Mit einer Evakuierung, dem Einsatz von Atemschutztrupps und dem Löschen des Brandes ging die Übung der Feuerwehren erfolgreich über die Bühne. Nach erfolgreicher Rettung der drei Personen und der Befreiung des Kindergartens von Übungsrauch konnte um 10.50 Uhr „Brand aus“ gegeben werden. Das ELF Radkersburg und sein Team wurden ebenfalls zur Einsatzunterstützung in das Szenario eingebunden.

Nach der erfolgreichen Einsatzübung bedankte sich der zuständige Feuerwehrkommandant Martin Wonisch bei allen teilnehmenden Feuerwehren und bei der Kindergartenleiterin Verena Edelsbrunner für die gute Zusammenarbeit und Vorbereitung. Als Übungsbeobachter fungierte der Abschnittsfeuerwehrkommandant Karl Liebmann, auch er bedankte sich bei allen beteiligten Personen. Anschließend durften die Kinder die Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehren besichtigen. Nicht nur die Feuerwehren hatten sich auf die Übung vorbereitet, sondern auch die Kinder hatten ein eigenes Feuerwehrlied einstudiert, das sie zum Abschluss vortrugen.

Sowohl die Kindergartenkinder als auch die Feuerwehrmitglieder hatten sich intensiv auf die Einsatzübung vorbereitet
Sowohl die Kindergartenkinder als auch die Feuerwehrmitglieder hatten sich intensiv auf die Einsatzübung vorbereitet © Bm Matthias Pichler, Bi D. V. Johannes Maier

2. Juli: Obmannwechsel beim ÖKB-Ortsverband Riegersburg

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wippel übergab nach 24 Jahren an der Spitze des ÖKB-Ortsverbands Riegersburg Johann Kaufmann die Führung des Vereins an seinen Nachfolger Franz Gradwohl. Mit dem Wechsel des Obmanns wurde auch der Vorstand neu aufgestellt: neuer Schriftführer ist Jürgen Felkl, Stellvertreterin ist Elfriede Ohrnhofer, als neuer Kassier wurde Gernot Lichtenegger gewählt, Stellvertreter ist H. C. Feierabend.

Bürgermeister von Riegersburg Manfred Reisenhofer, Ehrenobmann Johann Kaufmann, Obmann Franz Gradwohl und ÖKB-Bezirksobmann Walter Wiesler (v.l.)
Bürgermeister von Riegersburg Manfred Reisenhofer, Ehrenobmann Johann Kaufmann, Obmann Franz Gradwohl und ÖKB-Bezirksobmann Walter Wiesler (v.l.) © Gernot Lichtenegger

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der scheidende Obmann Johann Kaufmann außerdem zum Ehrenobmann des ÖKB Riegersburg ernannt und mit einer Dankesurkunde beschenkt.

2. Juli: Ausgezeichneter Erfolg bei Gesangs-Abschlussprüfung an der Musikschule Mureck

Nach jahrelanger Ausbildung an der Musikschule Mureck stellte sich die Schülerin Lena Puntigam aus der Klasse von Johanna Frey im Hauptfach Gesang kürzlich ihrer Abschlussprüfung. Puntigam begann schon 2010 an der Musikschule Mureck mit der Blockflöte, wechselte dann auf das Klavier und entdeckte vor sechs Jahren ihre Leidenschaft für den Gesang. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin suchte sie ein vielseitiges Programm mit Musikstücken aus unterschiedlichen Musikrichtungen für ihr Konzert vor der Prüfungskommission aus.

„Die lustigen Weiber von Windsor“ aus der Opernliteratur, „A Chorus Line“ aus der Welt des Musicals und „Easy On Me“ von Adele aus der Popmusik waren Höhepunkte in ihrem anspruchsvollen Programm. Die Herausforderung meisterte Puntigam jedoch souverän und bestand die erste Abschlussprüfung im Fach Gesang an der Musikschule Mureck mit ausgezeichnetem Erfolg.

Johanna Frey, Lena Puntigam, Direktor Günther Pendl feierten die erste Abschlussprüfung im Fach Gesang an der Musikschule Mureck
Johanna Frey, Lena Puntigam, Direktor Günther Pendl feierten die erste Abschlussprüfung im Fach Gesang an der Musikschule Mureck © Günther Pendl

1. Juli: Beste Stimmung bei Terra Vulcania in St. Anna am Aigen

Beim feurigsten Fest im Thermen- und Vulkanland – dem Terra Vulcania in St. Anna am Aigen – ging es auch bei der 11. Auflage wieder richtig rund. Das Fest der Spitzenklasse strahlt nicht nur wegen des imposanten Ausbruchs des Vulkans über die Regionsgrenzen hinaus. Die drei Winzergruppen Sekt Anna, Klöcher Traminer und Eruptionswinzer schenkten am Marktplatz ihre edlen Tropfen aus und servierten dazu feine Kulinarik von heimischen Produzenten.

Am Nachmittag kamen die Kleinsten beim Kinderschminken und einer Zaubershow voll auf ihre Kosten. Für beste Unterhaltung sorgten Martin Rosenberger, Soko Dixie und die Trommler von Pura Energie, die bei den Gästen sehr gut ankamen, wie Andrea Pock vom Verein Terra Vulcania weiß. Der laue Sommerabend lockte rund 1300 Besucherinnen und Besucher in den Weinort. „Das Fest war sehr gut besucht, auch das Wetter hat perfekt gepasst“, zeigt sich auch Obmann Rupert Ulrich zufrieden und erzählt weiter: „Heuer wurde das Fest in einem etwas kleineren Rahmen durchgeführt. Wir wollten es familiärer machen, das hat gut gepasst.“ Um 22.30 Uhr wurde das Terra Vulcania traditionsgemäß mit dem Vulkanausbruch fulminant beendet.

1. Juli: Sommerspiele mit Rotary-Friedenskonzert eröffnet

Die Feldbacher Sommerspiele wurden mit einem Friedenskonzert, organisiert vom Rotary Club in Kooperation mit der Stadtgemeinde, feierlich eröffnet. Zuversicht und Hoffnung sollte das Konzert in Zeiten von Kriegen und Katastrophen vermitteln. Es war eine musikalische Reise durch verschiedene Kulturen und Musikrichtungen. Dabei kam es zu einer Aufführung des neu interpretierten Friedenssongs Imagine von John Lennon. Auch die drei Konzertgruppen, die Bigband der Musikschule Feldbach, die Musikschule Ptuj aus Slowenien und die Bigband Pula aus Kroatien, verbreiteten den Friedenswunsch unter den Völkern.

Bürgermeister Josef Ober und Rotary Präsident Thomas Meier konnten unter den vielen Konzertbesuchern den District Governor Herbert Pfeiffer und Vertreter aller Serviceclubs begrüßen. Organisiert wurde das Konzert von Thomas Meier, Günter Ertler, Thomas Baumgartner und Sascha Krobath. Johann Schleich

Rotary Präsident Thomas Meier mit Konzertorganisatoren
Rotary Präsident Thomas Meier mit Konzertorganisatoren © KLZ / Schleich-Presse

28. Juni: SPÖ Feldbach stellt Weichen für die Zukunft und setzt auf Erich Hackl als neuen 2. Vizebürgermeister

Nachdem der ehemalige Vizebürgermeister und Stadtparteivorsitzender Robert Trummer kürzlich seine Ämter niedergelegt hatte, stellte die SPÖ Feldbach nun in ihrer Stadtparteivorstandssitzung die Weichen für die Zukunft. Erich Hackl wurde dabei für das Amt des 2. Vizebürgermeisters der Stadt Feldbach vorgeschlagen und im Zuge der Gemeinderatssitzung am 25. Juni gewählt. Nach der erfolgreichen Wahl – Hackl erhielt nur eine ungültige Stimme – setzte der erfahrene Mandatar direkt einige Punkte und machte sich etwa für eine Erweiterung des Angebots für Nachmittagsbetreuung von älteren Personen stark.

Zur Wahl von Erich Hackl (2.vl.) waren neben Feldbachs Bürgermeister Josef Ober (3.v.l.) auch Gernot Lichtenegger, 2. Vizebürgermeister in Riegersburg (l.) sowie Martin Weber, Bürgermeister in Tieschen, (r.) vor Ort
Zur Wahl von Erich Hackl (2.vl.) waren neben Feldbachs Bürgermeister Josef Ober (3.v.l.) auch Gernot Lichtenegger, 2. Vizebürgermeister in Riegersburg (l.) sowie Martin Weber, Bürgermeister in Tieschen, (r.) vor Ort © SPÖ Südoststeiermark

Der neuen Aufgabe blickt Hackl motiviert entgegen: „Ich freue mich bereits sehr darauf, als Vizebürgermeister mehr Verantwortung für die Stadt Feldbach übernehmen zu dürfen und hoffe, dass mir der Gemeinderat dafür das Vertrauen entgegenbringt. Gemeinsam mit meinem Team und allen anderen Fraktionen im Gemeinderat werde ich mit ganzer Kraft dafür arbeiten, unsere Stadt positiv weiterzuentwickeln und das Leben der Menschen in Feldbach zu verbessern. Ich möchte dafür auch mit so vielen Bewohnerinnen und Bewohnern von Feldbach wie möglich ins persönliche Gespräch kommen, um ihre Ideen dafür aufzunehmen.“

Hackl ist Angestellter, verheiratet, hat 2 Kinder und ist wohnhaft in Mühldorf. Er bringt viel politische Erfahrung mit und war bereits 10 Jahre lang Gemeinderat in Mühldorf und Feldbach. Am 1. Juli findet dann die Mitgliederversammlung der SPÖ Feldbach statt, wo sich Erich Hackl mit seinem Team zur Wahl stellen wird.

Erich Hackl übernimmt das Amt des 2. Vizebürgermeisters in Feldbach
Erich Hackl übernimmt das Amt des 2. Vizebürgermeisters in Feldbach © SPÖ Südoststeiermark

28. Juni: In Unterpurkla (Gemeinde Halbenrain) wird die Sulzbachbrücke bis Oktober saniert

Ein Großteil der rund 3.300 Brücken im Landestraßennetz wurden in den 60er- bis 80er-Jahren errichtet. Auf der B 69 (Südsteirische Grenzstraße) wird nun ein wahres Urgestein generalsaniert. „Die rund fünf Meter lange Sulzbachbrücke in der Ortschaft Unterpurkla der Marktgemeinde Halbenrain wurde bereits 1947 errichtet. Bis voraussichtlich Anfang Oktober investieren wir knapp 400.000 Euro in die Generalsanierung“, sagt Verkehrsreferent und Landeshauptmannstellvertreter Anton Lang.

Die Sulzbachbrücke in Unterpurkla wurde 1947 errichtet und wird nun saniert
Die Sulzbachbrücke in Unterpurkla wurde 1947 errichtet und wird nun saniert © Land Steiermark

Projektleiter Gerhard Hartmann von der A16, Verkehr und Landeshochbau beschreibt die Maßnahmen: „Nach dem Abtrag der beiden Randbalken und einem Teilabtrag des Tragwerkes erfolgt eine beidseitige Verbreiterung des Tragwerkes um rund einen Meter. Aus statischen Gründen und zur Verstärkung wird auch ein Aufbeton über die gesamte Tragwerksfläche in einer Stärke von bis zu einem halben Meter umgesetzt. Im Zuge der Neuerrichtung der Randbalken wird der linke Randbalken verbreitert, um auch als Geh- und Radweg genutzt werden zu können. Erneuert werden natürlich auch Entwässerung, Abdichtung, Geländer und Fahrbahn.“

Grundsätzlich werden die Arbeiten unter Verkehr, sprich mit einer halbseitigen Sperre umgesetzt. Für Lkw über 3,5 Tonnen besteht dann ab 1. Juli bis voraussichtlich Ende August ein Fahrverbot, die Umleitung erfolgt über die L 264 (Radochenerstraße). Die Generalsanierung dauert bis voraussichtlich Anfang Oktober.

28: Juni: Erfolg von Modehaus Roth Lehrlingen beim Junior Sales Champion Wettbewerb

Unter den zehn ausgewählten Finalistinnen und Finalisten beim „Junior Sales Champion“-Wettbewerb der WKO Graz befanden sich auch Karolina Scharl und Lisa Genser vom Modeshaus Roth. Beide haben herausragende Leistungen in einem 15-minütigen Verkaufsgespräch in Deutsch und Englisch vor einer Testkundin gezeigt und wurden dementsprechend von der Jury bewertet.

Lisa Genser konnte sich dabei den zweiten Platz sichern und damit für das Bundesfinale im Oktober in Salzburg qualifizieren. „Dies ist ein bedeutender Erfolg für unser Unternehmen und ein Beweis für die hervorragende Ausbildung und das Engagement unserer Lehrlinge“, freut sich die Unternehmensleitung.

Margit Pernat (Hausleitung Feldbach), Karolina Scharl (Lehrling Modehaus Roth), Nina Pomper (Mitarbeiterin Modehaus Hartberg), Bettina Genser (Mutter von Lisa Genser), Lisa Genser (Lehrling Modehaus Roth), Rainer Rauch (Geschäftsführer Modehaus Roth)
Margit Pernat (Hausleitung Feldbach), Karolina Scharl (Lehrling Modehaus Roth), Nina Pomper (Mitarbeiterin Modehaus Hartberg), Bettina Genser (Mutter von Lisa Genser), Lisa Genser (Lehrling Modehaus Roth), Rainer Rauch (Geschäftsführer Modehaus Roth) © Chris Zenz - office@chriszenz.co

27. Juni: Tieschen startete neues Klimaschutzprojekt

Den alljährlichen „Österreichischen Trink`Wassertag“ nahmen die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Tieschen zum Anlass, gemeinsam mit dem Wasserverband Vulkanland das Projekt „Wasser macht Schule“ am Marktplatz durchzuführen. „Mit dieser Aktion wollen wir speziell die Kinder für den Wert des Wassers sensibilisieren“, erklärte Wasserverbandsgeschäftsführer Stefan Theissl. Die Kinder besichtigten auch den neu errichteten Hochbehälter „Tieschen Pum“ und den neuen Ausgleichsbehälter am Kindsberg. Letzterer wurde im Rahmen des Trinkwassertages offiziell in Betrieb genommen.

Schülerinnen und Schüler der Volksschule führten gemeinsam mit dem Wasserverband Vulkanland das Projekt „Wasser macht Schule“ durch
Schülerinnen und Schüler der Volksschule führten gemeinsam mit dem Wasserverband Vulkanland das Projekt „Wasser macht Schule“ durch © Marktgemeinde Tieschen

Darüber hinaus wurde in Tieschen neben den bereits umgesetzten Klimaschutzprojekten „LED-Beleuchtung“ und „Klimafit Grüne Wärme“ vor kurzem auch das Projekt „Klimafit Grüne Energie“ umgesetzt. „Unsere Kläranlage betreiben wir bereits mit Sonnenenergie. Derzeit montieren wir eine Photovoltaikanlage auf dem Amtshaus und auf der Königsberghalle. Weitere werden folgen. Mit einem Gesamtaufwand von 750.000 Euro planen wir auf zehn Dächern der Gemeinde eine klimafreundliche und unabhängige Energieerzeugung“, so Martin Weber in einer Aussendung.

Dietmar Krenn vom Planungsbüro Gerhard Repnik, Gemeinderätin Annemarie Schmerböck, Gemeindrätin Monika Käfer, Landesrätin Ursula Lackner, Bürgermeister Martin Weber, Gemeiderätin Marianne Gider und Finanzausschuss-Obmann und Gemeinderat Valentin Krenn (v.l.)
Dietmar Krenn vom Planungsbüro Gerhard Repnik, Gemeinderätin Annemarie Schmerböck, Gemeindrätin Monika Käfer, Landesrätin Ursula Lackner, Bürgermeister Martin Weber, Gemeiderätin Marianne Gider und Finanzausschuss-Obmann und Gemeinderat Valentin Krenn (v.l.) © Marktgemeinde Tieschen

27. Juni: Südoststeirische Feuerwehren erzielte beim Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb zahlreiche Siege

Kürzlich fand in Kalsdorf bei Graz der 58. Landesfeuerwehrleistungsbewerb statt. Insgesamt waren 395 Bewerbsgruppen aus 210 Feuerwehren mit knapp 2.400 Feuerwehrmitgliedern am Start, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

In der Königsdisziplin „Bronze A“ holte sich die FF Kleinfrannach aus dem Bereichsfeuerwehrverband Feldbach den Landessieg und verteidigten ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich. In Bronze B belegte Weitersfeld an der Mur (BFV Radkersburg) den zweiten Platz. Bei den gemischten Gruppen erreichte die FF Axbach (BFV Feldbach) den dritten Platz.

Bei den Silberbewerben waren zwei Feuerwehren aus dem Bereichsfeuerwehrverband Feldbach siegreich: Im Bewerb Silber A ging der Sieg an die FF Edelsbach bei Feldbach und auch bei den zusammengesetzten Gruppen gewann die Gruppe Riegersburg-Feldbach in der Wertungsklasse „Silber A“.

In der Wertungsklasse „Bronze A“ wurde die Gruppe „Auersbach“ Landessiegerin. Den dritten Platz belegte die Gruppe „Mahrensdorf“. In der Damenwertung „Silber A“ belegte Marendorf den zweiten und Auersbach den dritten Platz.

Erfolgreich verliefen auch die Parallelbewerbe: In der Wertung „Bronze A“ siegte ebenfalls die FF Edelsbach bei Feldbach. Dritter wurde die FF Kleinfrannach. Beim Parallelbewerb in „Silber A“ belegten Kleinfrannach und Edelsbach bei Feldbach die Plätze zwei und drei.

27. Juni: Feldbacher Berufsschülerin unter den besten drei Versicherungslehrlingen Österreichs

Kürzlich fand in der Wirtschaftskammer Salzburg der „BÖV Insurance Champion 2024“ statt. Dabei handelt es sich um einen österreichweiten Wettbewerb der Bildungsakademie der österreichischen Versicherungswirtschaft zur Ermittlung der besten Versicherungslehrlinge.

Zum ersten Mal nahmen auch Lehrlinge aus der Berufsschule Feldbach teil. Eine davon war Kristina Hartinger. In einer schriftlichen Vorausscheidung qualifizierte sie sich für die Teilnahme am österreichweiten Wettbewerb.

Versicherungslehrling Kristina Hartinger belegte bei den „BÖV Insurance Champion 2024“ den dritten Platz. Im Bild mit Feldbachs Berufschuldirektor Franz Winkler
Versicherungslehrling Kristina Hartinger belegte bei den „BÖV Insurance Champion 2024“ den dritten Platz. Im Bild mit Feldbachs Berufschuldirektor Franz Winkler © Berufsschule Feldbach

Beim Bundeswettbewerb musste sie dann ihr Können vor einer Jury unter Beweis stellen: Innerhalb von zehn Minuten galt es, einen Testkunden zu beraten und einen Schadensfall zu bearbeiten. Am Ende belegte sie den dritten Platz und gehört somit zu den besten drei Versicherungslehrlingen Österreichs. Franz Winkler, Direktor der Landesberufsschule Feldbach, freute sich über das hervorragende Ergebnis.

25. Juni: 7. Kirchbacher „Rote Nasen Lauf“ ging erfolgreich über die Bühne

Kürzlich hieß es in Kirchbach-Zerlach bereits zum siebten Mal „Nase auf und lauf“. Organisiert wurde der „Rote Nasen Lauf“, wie schon in den Jahren zuvor, von Verena Müller aus Kirchbach-Zerlach. „Wir sind heuer in einer kleinen Runde gelaufen. Besonders gefreut hat uns, dass uns Bürgermeister Anton Prödl beim Lauf begleitet hat.“ Insgesamt waren rund 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen, um für den guten Zweck zu laufen und zu spazieren.

In Kirchbach hieß es bereits zum siebten Mal „Nase auf und lauf“
In Kirchbach hieß es bereits zum siebten Mal „Nase auf und lauf“ © Privat

Im Anschluss an den Benefizlauf haben die teilnehmenden Kinder noch einen Hindernisparcours absolviert, der von der Jugend des Roten Kreuzes Kirchbach aufgebaut wurde. Außerdem trafen sich alle Läuferinnen und Läufer nach dem Benefizlauf in der Kantine des Familienbads Kirchbach, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Müller wird den Lauf auch im nächsten Jahr organisieren und hofft auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

24. Juni: Österreichs Sieger-Gymnasium kommt aus Feldbach

Die Ultimate-Frisbee-Spielerinnen und -spieler Fabian Walch (2A), Nicole Danso, Paul Harrich, Anna Maurer, Sarah Omrani Karandi (3A), Fabian Hierzer und Jan Köhldorfer (4A) schafften es, sich unter 48 teilnehmenden Teams den Landestitel beim Schulcup in Graz zu sichern. Mit diesem Sieg qualifizierten sich die Schülerinnen und -schüler des Borg Feldbach für die Bundesmeisterschaften, die kürzlich in Klagenfurt stattfanden.

Nachdem die Gruppenphase souverän mit sechs Siegen beendet wurde, sicherten sie sich einen Platz im Finale. Auch hier konnten die Frisbee-Begeisterten glänzen und überzeugten mit einem unglaublichen Endstand von 13:0! Neben dem Bundesmeistertitel wurde das Feldbacher Team ebenso mit dem Spiritpreis – dem Preis für das fairste Team – ausgezeichnet. „Ein herzlicher Dank gilt auch den beiden Trainerinnen Kathrin Wartinger und Kristiana Wartinger“, so der Direktor Gunter Wilfinger in einer Aussendung.

Die Ultimate-Frisbee-Spielerinnen und -spieler Fabian Walch (2A), Nicole Danso, Paul Harrich, Anna Maurer, Sarah Omrani Karandi (3A), Fabian Hierzer und Jan Köhldorfer (4A) holten sich den Bundessieg beim Schulcup in Klagenfurt
Die Ultimate-Frisbee-Spielerinnen und -spieler Fabian Walch (2A), Nicole Danso, Paul Harrich, Anna Maurer, Sarah Omrani Karandi (3A), Fabian Hierzer und Jan Köhldorfer (4A) holten sich den Bundessieg beim Schulcup in Klagenfurt © Borg Feldbach

21. Juni: Wasserkrug-Challenge-Scheckübergabe: Mehr als 2600 Euro für die Lebenshilfe

Im Rahmen der alljährlichen Wasserkrug-Challenge der FH Joanneum Bad Gleichenberg wurde in diesem Jahr ein Betrag von 2638,50 Euro erzielt. Der Erlös kam der Lebenshilfe Netzwerk GmbH zugute und wurde von der Geschäftsführerin Monika Brandl entgegengenommen. Das Veranstaltungsteam würdigte damit das Engagement der Lebenshilfe, die die Kantine der Fachhochschule betreibt. Die Wohltätigkeitsveranstaltung wird jedes Jahr im Zuge der Lehrveranstaltung „Forschungs- und Projektarbeiten“ unter der Leitung von Helmut Simi von Masterstudierenden organisiert.

Helmut Simi, Studiengangsleitung Eva Adamer-König, Geschäftsführerin der LNW Monika Brandl und die Masterstudentinnen Carolina Kupfer, Sandra Puntigam und Annika Schrader
Helmut Simi, Studiengangsleitung Eva Adamer-König, Geschäftsführerin der LNW Monika Brandl und die Masterstudentinnen Carolina Kupfer, Sandra Puntigam und Annika Schrader © KLZ / Nadja Gerhold

21. Juni: Sportmatura am Borg Jennersdorf für motorische Aufnahmeprüfung anerkannt

Ab dem Wintersemester 2024/25 wird eine mit „Sehr Gut“ oder „Gut“ abgeschlossene Vorprüfung (genannt Sportmatura) zur Reifeprüfung am Sport-Borg in Jennersdorf für die motorische Ergänzungsprüfung, die an den österreichischen Universitäten bei Beginn eines Sportstudiums verlangt wird, anerkannt. Somit müssen die Sportschüler/innen nicht zu dieser ansonsten zwingenden Aufnahmeprüfung antreten oder sich anmelden.

21. Juni: Pilotprojekt am LKH Oststeiermark zur psychoonkologischen Betreuung

Am LKH Oststeiermark mit den Standorten Feldbach und Fürstenfeld wird ein Pilotprojekt gestartet, das eine erweiterte psychoonkologische Betreuung bietet. Klinische Psychologinnen und Psychologen koordinieren Informationen zu Therapieplänen, Wartezeiten und organisatorischen Abläufen. Die Betreuung umfasst die mentale Krankheitsverarbeitung, die psychologische Unterstützung von Angehörigen und die sektorenübergreifende Zusammenarbeit. Der Projektstart ist für den 1. Oktober 2024 vorgesehen.

Landtagsabgeordneter Franz Fartek sieht in diesem Angebot eine wesentliche Erweiterung angesichts steigender Zahlen bei Krebserkrankungen. Zudem schreitet die Forschung gerade in der Krebsbehandlung dynamisch voran, womit die neue Einrichtung ein Stück weit auch Aufklärung bieten und Angst nehmen wird.

Für Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl ist wichtig, dass die Steiermark kein Land der zwei Geschwindigkeiten, sondern eines der gemeinsamen Richtung ist: „Egal, wo jemand wohnt, die Qualität der Gesundheitsversorgung darf keinen Unterschied machen.“

20. Juni: In Mureck „regiert“ nun ein Kindergemeinderat

In Mureck wurde nach langer Vorbereitungszeit ein Kindergemeinderat angelobt. Zum Kinderbürgermeister wurde Niklas Sauerschnig und zur Bürgermeisterin Ronja Marko gewählt. Bei der Wahl der Vizebürgermeisterin kam es zu einer Stimmengleichheit, weswegen Celina Marko und Pia Tuppinger die Vizestelle gemeinsam übernehmen. Vizebürgermeister wurde Benjamin Gangl. An der Vorstellung des Kindergemeinderates nahmen Landtagsabgeordneter Franz Fartek, Bürgermeister Klaus Strein, Gemeinderäte und viele Stadtbewohner teil.

Die Kindergemeinderatsmitglieder haben bereits ein Arbeits- und Wunschprogramm ausgearbeitet. Zu den Forderungen gehören ein größerer Spielplatz, mehr Zebrastreifen, Verkehrsampeln bei der Volks- und Mittelschule und der Schutz der Natur. Eine wichtige Forderung der Kinder ist, dass mehr Freundlichkeit in der Stadt herrscht und einander geholfen wird. Johann Schleich

Der neu gewählte Kindergemeinderat mit politischen Vertretern
Der neu gewählte Kindergemeinderat mit politischen Vertretern © KLZ / Schleich-Presse

20. Juni: Neuer Präsident beim Lions Club Feldbach

Philipp Angerer ist der neue Präsident beim Lions Club Feldbach. Er löste nach einjähriger Präsidentschaft Torbjörn Matschiner in dieser Funktion ab.

Nach einer arbeitsreichen Funktionsperiode, in der hilfsbedürftige Personen finanziell unterstützt, Bildungsausflüge und Vorträge organisiert und Unwetterhilfen geleistet wurden, übergab Präsident Matschiner auf dem Feldbacher Hauptplatz das Amt an Philipp Angerer. „Wir haben Großes vor, indem wir das Projekt ‚Technik für Kinder‘ unterstützen wollen. Dabei sollen Jugendliche mit Fachkräften mehr an Technik und Handwerk herangeführt werden. Der Umgang mit Werkzeug ist wichtig“, sagte der neue Präsident.

Neben Präsident Angerer gehören Vizepräsident Michael Sammer, Finanzreferent Karl Reichsthaler und Clubmeister Christoph Kazianschütz zur neuen Vereinsspitze. Johann Schleich

Christoph Kazianschütz, der ehemalige Präsident Torbjörn Matschiner, der neue Präsident Philipp Angerer, Finanzreferent Karl Reichsthaler und Bürgermeister Ober bei der Präsidentenübergabe
Christoph Kazianschütz, der ehemalige Präsident Torbjörn Matschiner, der neue Präsident Philipp Angerer, Finanzreferent Karl Reichsthaler und Bürgermeister Ober bei der Präsidentenübergabe © KLZ / Schleich-Presse

19. Juni: Modenschau und Formel-1-Bolide: ABS Kickmeier feierte 20. Geburtstag

Mit einer Feier begingen Sonja und Joachim Kickmeier kürzlich das 20-jährige Bestehen ihres Unternehmens ASB Kickmeier. Im Jahr 2004 entschloss sich Joachim Kickmeier, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Was damals in Axbach (Gemeinde Paldau) als kleiner Einzelhandel für Arbeitsschuhe begann, entwickelte sich mit den Jahren zu einem Fachgeschäft für Arbeitsbekleidung sowie Arbeitsschutzartikel.

Sonja und Joachim Kickmeier feierten gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kürzlich das 20-jährige Bestehen ihrer Firma ABS Kickmeier
Sonja und Joachim Kickmeier feierten gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kürzlich das 20-jährige Bestehen ihrer Firma ABS Kickmeier © ABS Kickmeier

Seit 2022 befindet sich der Firmensitz beim Kreisverkehr in Saaz. Dort betreiben sie auch die „AiS-Biene“ - mit dem gelben Bus verkauft das Unternehmen in den Sommermonaten Eisspezialitäten. Insgesamt beschäftigt der Betrieb 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Sommer sogar 18. Höhepunkte der Jubiläumsfeier waren eine Modenschau und die Präsentation eines Formel-1-Boliden (Torro Rosso). Gäste der Feier erhielten zudem ein kostenloses T-Shirt.

19. Juni: MRC Streetfighter laden zum 30. Motorradtreffen in Bierbaum am Auersbach 

Bereits zum 30. Mal jährt sich das traditionelle Motorradtreffen in Bierbaum am Auersbach (Gemeinde Sankt Peter am Ottersbach). „Es gibt nichts Schöneres als eine Bratwurst, ein Gummigschmackerl (vom Motorrad) und ein Bierli“, schwärmt Clubmitglied Erwin Feigl, vom Motorradtreffen. Feigl gehört seit den Anfängen des Vereins zum Club und auf seinem Gelände findet heuer zum vierten Mal das Motorradtreffen statt. 

Markus Gutmann, Heiko Fischer, Natalie Wogrin, Christoph Rossmann, Benjamin Wagner (hinten) und Erwin Feigl sind für das Motorradtreffen gerüstet 
Markus Gutmann, Heiko Fischer, Natalie Wogrin, Christoph Rossmann, Benjamin Wagner (hinten) und Erwin Feigl sind für das Motorradtreffen gerüstet  © KLZ / Nadja Gerhold


Gefeiert wird auch das 30-jährige Jubiläum des Vereins. Dafür hat man sich auch eine besondere Attraktion einfallen lassen: ein neuer „Burn Out“-Stand. Der die Motoren zum Heulen und die Reifen zum Glühen bringen soll. 

Erwin Feigl ist von Anfang an stolzer „Streetfighter“
Erwin Feigl ist von Anfang an stolzer „Streetfighter“ © KLZ / Nadja Gerhold

Dazu gibt es Köstlichkeiten vom Grill und rockige Live-Musik von Adi Pfeil. Für die Hartgesottenen gibt es am nächsten Tag Gulasch und die Möglichkeit zum kostenlosen Campen. Die Streetfighter sind sich einig: „Es gibt kein besseres Gefühl als auf dem Motorrad“ und fiebern auf ein gelungenes Treffen mit Bikerkollegen und Partygästen entgegen. 

 Nadja Gerhold

17. Juni: Freudentränen und Kreativbiere zur Eröffnung von „Terra Cervisiae Schützing“

In Schützing (Gemeinde Riegersburg) betreibt die Familie Kirchengast bereits seit langem eine Landwirtschaft. Der Fokus liegt dabei auf Obst und den daraus hergestellten Produkten. Mit der Eröffnung der Brauerei „Terra Cervisiae Schützing“ von Sohn Stefan Kirchengast wird nun ein weiterer Zweig den Generationenbetrieb bereichern.  

Im ehemaligen Stallgebäude, das mit vielen Betrieben aus der Umgebung umgebaut wurde, braut Kirchengast künftig klassische Craftbiere, aber auch Biere mit Produkten aus der elterlichen Landwirtschaft. Sowieso sei das Projekt ein Erfolg der gesamten Familie, „dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Kirchengast bei der Eröffnungsrede mit Freudentränen in den Augen. 

Den Zusammenhalt der Familie lobte Manfred Reisenhofer, Bürgermeister von Riegersburg: „Besser für die Zukunft kann man gar nicht aufgestellt sein.“ Als 76. Betrieb an der Route 66 wird die Brauerei mit qualitativen Produkten und Führungen die Südoststeiermark touristisch aufwerten. Das freute besonders den Obmann des Steirischen Vulkanlands Josef Ober und Sonja Skalnik, Vorsitzende des Tourismusverbands Thermen und Vulkanland. Jonas Rettenegger

13. Juni: Handelsschule Klassentreffen in Feldbach zum 60. Jubiläum

Die Angehörigen des Geburtenjahrganges 1947/1948 haben im Jahre 1964, die städtische Handelsschule in Feldbach abgeschlossen und verlassen. Nach 60 Jahren haben sich nun die ehemaligen Klassenkolleginnen und Klassenkollegen zum Jubiläumstreffen in Feldbach eingefunden. Es wurden bis in die Nachtstunden bei gemütlicher Atmosphäre und guter Stimmung Kontakte gepflegt und Erinnerungen ausgetauscht. Ein Mitschüler aus der Schweiz war besonders weit angereist.

Von Bürgermeister Josef Ober wurden die ehemaligen HAS-Schülerinnen und Schüler durch das neue Rathaus geführt
Von Bürgermeister Josef Ober wurden die ehemaligen HAS-Schülerinnen und Schüler durch das neue Rathaus geführt © Gottfried Puffer

11. Juni: Steirische Wasserrettung Stelle Feldbach bietet Möglichkeit kostenlose Schwimmabzeichen zu machen

Bei der „Junior-Aktion“ informiert die Bezirksstelle einerseits über ihre Tätigkeiten und ihre Angebote und bietet andererseits Jugendlichen die Möglichkeit Jugendschwimmabzeichen ihrem Alter und Fähigkeiten entsprechend abzulegen. „Die Kosten der Abzeichen übernimmt die jeweilige bäderführende Gemeinde“, heißt es von der Wasserrettung Feldbach. Der erste Termin findet am 29. Juni in Paldau statt.

11. Juni: Neues Feldbacher Multifunktionsgebäude eröffnet

Vergangenes Wochenende wurde der ehemalige Kika-Komplex in Feldbach als Multifunktionsgebäude neu eröffnet. „Es war ein unglaublicher Ansturm, aber alle Besucher sind harmonisch miteinander umgegangen. Ich bin total zufrieden“, so der Eigentümer des Gebäudes Erwin Teller.

Die Eröffnungsangebote vom Hervis Sportabverkauf-Store und KikaLeiner-Restaurant seien gut genutzt worden. Außerdem wurden mehr als 3000 Portionen Gratis-Eis ausgegeben, die für „viele lachende Gesichter“ sorgten, so Teller. Er würde sich weiterhin über Ideen zur Nutzung und über Vorschläge zu einem möglichen Namen für das Multifunktionsgebäude freuen.
Kontakt: ideen@primason.at 

10. Juni: Eindrucksvolle Vorführungen und begeisterte Zuseher bei der Langen Nacht der Kirchen

Angelehnt an die Gretchenfrage in Goethes Faust, wurde der Kircheninnenraum von Kirchberg an der Raab in eine Klang- und Farbwolke gehüllt. Zum Zentrum der Performance machten die Künstler bunte „klanggestörte“ Vinylschallplatten vor dem Hochaltar und die Uraufführung einer Komposition des Sounddesigners Nikolaus Hieger. Für interessierte Besucher entschied Pfarrer Bernhard Preiß, dass die Installation in den nächsten Wochen nicht abgebaut wird.

Gemeinsam mit der Pfarre Tieschen und der Seelsorgestelle Dietersdorf nahm auch die Pfarre Straden an der Langen Nacht teil und bot in den vier Kirchen am Himmelsberg ein buntes Programm. Von einer Vesper über Theateraufführungen und Meditationen bis hin zu einer Modenschau von historischen Kirchengewändern war Vieles dabei, das zu tosendem Applaus führte. Eine Kirchturmbesteigung mit Herzklopfen und Informationen aus dem Himmels-TukTuk rundeten das Programm ab.

Und auch in der Stadtpfarrkirche Jennersdorf wurden zahlreiche musikalische Einlagen mit Beifall belohnt: Großartige Stimmung gab es etwa beim Livekonzert der Band Skylight und der Lichtshow von Foxpower. Und auch Stadtpfarrer Franz Brei, begeisterte gegen Ende des rund zweistündigen Konzertes mit einem Lied, das er zum Besten gab.

Johann Schleich

6. Juni: Elisabeth-Kleiderladen in St. Stefan im Rosental feiert 25-Jahr-Jubiläum

Im Elisabeth-Kleiderladen in St. Stefan werden gut erhaltene, gespendete Kleider und Waren von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen zu günstigen Preisen weiterverkauft – und das seit 25 Jahren.

Anni Chocholka als Vorsitzende des Sozialkreises der Pfarre und Maria Eder, Leiterin des Sozialausschusses der Marktgemeinde St. Stefan im Rosental, erkannten damals, dass es viele Menschen gibt, die Hilfe benötigen. Um das schnell und unbürokratisch tun zu können, gründeten sie 1999 den St. Stefaner Kleiderladen. Heute stützt sich der Verein auf mehr als 20 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit 25 Jahren engagieren sich Vereinsmitglieder ehrenamtlich im Elisabeth-Kleiderladen
Seit 25 Jahren engagieren sich Vereinsmitglieder ehrenamtlich im Elisabeth-Kleiderladen © Wolfgang Schmickl

Die gespendeten Waren – es wird darum gebeten, nur Brauchbares zu bringen – werden sortiert und zu günstigen Preisen an die zahlreichen Kundinnen und Kunden verkauft. Mit dem Reinerlös wird sozial bedürftigen Menschen in der Gemeinde geholfen, auch bei Privatkonkursen.

Als Anerkennung für ihre hervorragende soziale Arbeit erhielten Anna Chocholka und Maria Eder bereits im Jahr 2002 die Humanitas-Medaille des Landes Steiermark.

5. Juni: Sport-Borg Jennersdorf ist Volleyball-Landesmeister

„Wir sind Landesmeister! Unsere Volleyballfamilie wird größer“, verkündet das Borg Jennersdorf stolz. Die Schule konnte heuer mit mit zwei Teams beim Beach-Cup (Beachvolleyball-Landesmeisterschaft der Oberstufen) antreten. Die Youngsters (Sport-Borg Jennersdorf 2) konnten erste Erfahrungen sammeln und schlugen sich sehr gut. Das Sport-Borg Jennersdorf 1 konnte sich nach einem hart erkämpften Einzug ins Finale gegen das Borg Güssing durchsetzen und Platz 1 sichern. Somit vertritt die Mannschaft das Burgenland bei den kommenden Bundesmeisterschaften.

Die erfolgreichen Jennersdorfer Volleyballer
Die erfolgreichen Jennersdorfer Volleyballer © Sport-Borg Jennersdorf

4. Juni: In Klöch werden am 8. Juni wieder Fledermäuse beobachtet

Zur internationalen Fledermausnacht werden auf der ganzen Welt Vorträge, Aktionen und Führungen zu Fledermäusen abgehalten. In der Südoststeiermark sind der Pfarrhof und der Kirchturm in Klöch ein Hotspot. Schon seit Jahren bemüht sich Bernard Wieser vom Blaurackenverein Straden mit Fledermaus-Spezialisten um die Erforschung, Kartierung und Zählung der Fledermauskolonien in Klöch: „Im Pfarrhofdachstuhl befinden sich etwa 2300 Weibchen mit 1500 Jungfledermäusen.“ Es handelt sich um die größte Wochenstube Österreichs – hier können die Arten Langflügelfledermaus, Mopsfledermaus, Großer Mausohr und Kleine Hufeisennase an einem Ort beobachtet werden.

An Dachbalken im Klöcher Pfarrhof hängen zahlreiche Fledermäuse
An Dachbalken im Klöcher Pfarrhof hängen zahlreiche Fledermäuse © Johann Schleich

Die beste Gelegenheit dazu haben Interessierte eben zur internationalen Fledermaus-Nacht: Der Verein „Lebende Erde Im Vulkanland“ (Blaurackenverein) veranstaltet am 8. Juni von 20.30 bis 22.30 Uhr die Bat-Night Klöch. Dabei wird es bei der Vinothek Klöch Vorträge zum Thema Fledermäuse von Oliver Gebhard und Primoz Presetnik geben, die federführend bei der Forschung zu diesen Säugetieren im Vulkanland sind. Anschließend kann man das Ausfliegen der Flattertiere aus dem Dachstuhl des Klöcher Pfarrhofes beobachten. Mehr dazu unter: www.blauracke.at/events/

Bernard Wieser, Elisabeth Ofner und Primus Presetnik (v. r.) beim Aufstieg zur Fledermauswochenstube. Die Holztreppe ist dick mit Fledermauskot überdeckt
Bernard Wieser, Elisabeth Ofner und Primus Presetnik (v. r.) beim Aufstieg zur Fledermauswochenstube. Die Holztreppe ist dick mit Fledermauskot überdeckt © Johann Schleich