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Steirische ImpfaktionenJohnson&Johnson für Impfabend am 22. Juli bei Ärzten

Erfreulich: Für dem Impfabend am Donnerstag in 36 Ordinationen steht nun auch Impfstoff von Johnson&Johnson zur Verfügung. Unerfreulich: Zahl der aktiv Infizierte erneut gestiegen.

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Nach dem gelungenen Impftag am Samstag sind diese Woche drei Impfaktionen im Kalender. 

Am 21. Juli können sich die Teilnehmer des MedUni-Aufnahmetests im Anschluss mit Johnson&Johnson impfen lassen.

Am 22. Juli ist das Fußballfan-Impfen am GAK-Trainingszentrum in Graz. (ab 15 Uhr, Voranmeldung unter dieser Link). Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren steht Biontech/Pfizer, für Erwachsene Impfstoff von Johnson&Johnson bereit.

Ebenso am 22. Juli findet der Impfabend (ab 18 Uhr) in landesweit 36 Arztpraxen (Übersicht der Ärzte; telefonische Voranmeldung) statt.
Erfreulich: Dafür steht neben AstraZeneca nun auch Impfstoff von Johnson&Johnson zur Verfügung. Knapp 850 Dosen dieser Einmal-Impfung sind reserviert. Das bestätigte die Ärztekammer.

Impffortschritt

Die aktuellen Impfzahlen für die Steiermark (Stand 18. Juli bis 24 Uhr):

  • 1.240.329 "Stiche" wurden gesetzt.  
  • 720.607 Erstimpfungen.
  • 537.071 Vollimmunisierungen (inklusive Johnson&Johnson).
  • 675.290 Personen haben sich auf der Anmeldeplattform eingetragen.

Infektionsgeschehen

Das Infektionsgeschehen in der Grünen Mark entwickelt sich weiterhin bescheiden (Stand 18. Juli) bis 24 Uhr). Konkret:

  • 345 aktiv Infizierte waren es gestern, ein Plus von 26.
  • 34 Neuinfektionen wurden gemeldet. Um 19 weniger als am Vortag.
  • In der Steiermark lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 22,9 (laut Ages am 19. 7., 14 Uhr).
  • Die Sterbefallzahl liegt bei 2091 (unverändert).
  • 79.901 Infizierten bisher stehen 77.465 Genesene gegenüber.
  • Zwei Covid-19-Patienten liegen auf der Intensivstation, vier weitere auf Normalstationen.

Das Infektionsgeschehen führt in Graz dazu, dass dort die Kontrollen nun intensiviert werden. Bei Verstößen gegen die 3-G-Regel, auf der Basis der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, würden Organstrafmandate ausgestellt, so die Stadt. Ausmaß: 90 Euro.

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